Sexualität

Sexualität – eine reizvolle Idee Gottes

 

Sex gilt als die schönste Nebensache der Welt. Aber ist Sex nicht viel mehr als nur eine Nebensache?

Einerseits ist die Sexualität das wunderbarste und intimste zwischen Mann und Frau, auf der anderen Seite kann sie zum Werkzeug der Zerstörung und Verletzung gebraucht werden. Unserer Gesellschaft fällt es zunehmend schwer, eine gesunde Sexualität zu leben. Kaum ein anderer Bereich des menschlichen Zusammenlebens ist so anspruchsvoll und gleichzeitig so zentral für unser Leben. Umso wichtiger, dass wir lernen, mit ihr richtig umzugehen.

 

Aktuellste Beiträge zum Thema

 

Sex als Gottes gute Erfindung

Zu allem, was uns Menschen wichtig ist, hat Gott eine Meinung. Was sagt Gott also zum Thema Sexualität?  Ein Beispiel: „So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er sie und schuf sie als Mann und als Frau. Und Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: „Seid fruchtbar und vermehrt euch!“ Und Gott sah alles an, was er geschaffen hatte, und sah: Es war alles sehr gut.“ (aus 1. Mose 1).
Oder: 

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und meinen Leib dahingäbe, mich zu rühmen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze. Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe höret nimmer auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird... Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (aus: 1. Kor. 13)
Oder
Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht. Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die Vögel unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, dass er sähe, wie er sie nennte; denn wie der Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es heißen. Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen wurde keine Hilfe gefunden, die ihm entsprach. Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch. Und Gott der HERR baute eine Frau aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm. Da sprach der Mensch: Die ist nun Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist. Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein ein Fleisch. Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und schämten sich nicht. (aus 1.Mose 2,18-25)

Die wichtigsten Aussagen finden Sie hier zusammengefasst:

Glaubens FAQ-Artikel Die Bibel und die Sache mit dem Sex
Die Bibel und die Sache mit dem Sex
Christen und Sexualität – da war doch irgendwas komisch. Muss man sich nicht an bestimmte Regeln halten? Oder sieht Gott die Sache mit dem Sex gar nicht so eng?

Die ÜberlebensHelferin zum Thema 

Porno - Lust mit Nebenwirkungen

Die ÜberLebensHelferin beleuchtet Hintergründe und Folgen der geheimen Lust auf Pornos. Eine Lust mit Nebenwirkungen.

Ausstieg aus der Pornofalle

Die ÜberLebensHelferin enttabuisiert das Thema Porno-Sucht und zeigt Ausstiegshilfen auf. So kann der Ausstieg aus der Pornofalle gelingen.


Sex – eine Idee Gottes


Gottes Idee der Sexualität ist für Jörg Kuhn, Redakteur von ERF Medien, keine Fehlplanung: „Der erste Auftrag Gottes an den Menschen lautet, sexuell aktiv zu sein. Er sprach also nicht als erstes über das Halten von Geboten, sondern über Sex. Damit erhält menschliche Sexualität einen hohen Wert. Sie ist ein großartiges Geschenk, mit dem Gott unser Miteinander bereichern und beglücken will.“

Hier sein Beitrag:

Was hat sich Gott nur gedacht, als er die Menschen als sexuelle Wesen schuf? Viel Gutes, meint Jörg Kuhn – und gibt Hinweise zu einer entspannten und erfüllenden Sexualität, die viel mehr ist als Sex.

Gottes Ideen sind keine Fehlplanungen. Beim Thema Sexualität könnte man allerdings ins Zweifeln kommen. Schließlich ist kaum ein Bereich des menschlichen Zusammenlebens so anspruchsvoll. Einerseits kann der Geschlechtsverkehr zum intensivsten und intimsten Moment zwischen Mann und Frau werden. Andererseits zum brutalsten Werkzeug der Zerstörung durch Missbrauch und Vergewaltigung.

Zudem gehört sehr viel mehr zum Thema Sexualität als der Geschlechtsverkehr. Er ist nur eine Begleiterscheinung unseres sexuellen Seins und Geschlechts. „Sex“ und „Geschlechtsverkehr“ sind nicht identisch. Aber beides hängt eng zusammen: unsere biologischen Unterschiede und alle möglichen sexuellen Verbindungsvarianten. In der Bibel gibt es fast keinen Bereich, der nicht angesprochen wird. Und so lassen sich auch einige Hinweise zum Umgang mit Sex in die heutigen Umstände übertragen.  

Sexualität ist gut

Beginnen wir ganz vorne, bei Adam und Eva. Auch sie waren keine Fehlplanungen, denn sie waren perfekt geschaffen und auf eine lustvolle und befriedigende Ergänzung angelegt. Gott muss echt Spaß an Sex gehabt haben – ja ich glaube, er hat es heute noch, wenn es nach seinem Plan läuft. Anders lässt sich folgende Passage aus 1. Mose 1 nicht erklären: „Gott schuf die Menschen nach seinem Bild, als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und gab ihnen den Auftrag: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde. Danach betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte. Und er sah, dass es sehr gut war“(1. Mose 1, 27, 28 und 31).

Der erste Auftrag Gottes an den Menschen lautet, sexuell aktiv zu sein. Er sprach also nicht als erstes über das Halten von Geboten, sondern über Sex. Damit erhält menschliche Sexualität einen hohen Wert. Sie ist ein großartiges Geschenk, mit dem Gott unser Miteinander bereichern und beglücken will.

Zu diesem Geschenk gehört aber weit mehr als der Geschlechtsakt. Die Schweizer Eheberater Vreni und Dieter Theobald schreiben: „Ist es nicht bezeichnend, dass das Alte Testament in den verschiedenen Ehegeschichten nicht den „technischen“ Begriff Geschlechtsverkehr braucht, sondern das Wort „erkennen“? Erkennen führt weit über das Funktionieren der Genitalien hinaus und meint die tiefe Begegnung eines Mannes mit seiner Frau, die sich mit dem Herzen, ihrer Seele, ihrem Leib und ihrem Geist einander verschenken und hingeben. Dieses Einswerden ist Liebesgemeinschaft, ist Fülle von Leben und Stillung des inneren Hungers nach Nähe.“

Sexualität ist ein Thema

Weil Sex also zentral zum menschlichen Leben gehört, ist er häufig Thema in der Bibel. Sie enthält viele ausführliche Hinweise und erotische Vergleiche. Das Hohelied beispielsweise schildert Erotik in besonders bildhafter Sprache. Deshalb braucht keiner mit dem Thema verschämt umgehen, wenn es Gott in seinem Wort nicht tut. In der Bibel erleben wir aber auch die rechte Balance. Sie zeigt die schöne, wichtige Seite des Geschlechtsverkehrs und genauso die zerstörerische Wirkung durch einen Missbrauch der Sexualität, wie zum Beispiel Vergewaltigung. Sex wird in einer wertschätzenden Weise thematisiert, und nicht schamlos und letztlich lieblos, wie es am Stammtisch, beim Kaffeeklatsch und in vielen Medien geschieht.

Sex ist auch ein wichtiges Thema in der Ehe. Wenn er fehlt, leidet die Beziehung fast immer. Wenn also im Bett nichts (mehr) läuft, ist es meistens ein Zeichen dafür, dass die Ehe in einer Krise steckt. Und wenn Sex nur noch eine gymnastische Übung, unromantisch, langweilig oder selten ist, können einer oder beide Partner anfällig werden für externe Reize und Lustbefriedigung.

Sexualität braucht Schutz

Wenn man wirklich verliebt ist, ist es völlig normal, dass man den geliebten Menschen für sich haben möchte und man sich ganz auf die Eine oder den Einen ausrichtet. Man möchte den andern für sich alleine haben. Und wenn der andere die Liebe erwidert, wird eine gesunde und normale Eifersucht aufkommen, falls eine dritte Person dazwischen kommt.

Deshalb hat Gott vorgesehen, dass ein Mann und eine Frau exklusiv Sex nur miteinander haben. Nur so ist die tiefe Begegnung zwischen Frau und Mann wirklich möglich. Deutlich wird das im Gebot, die Ehe nicht zu brechen, also weder in eine Ehe einzubrechen, noch aus der Ehe auszubrechen (2.Mose 20,14). Die Ehe ist auf eine lebenslange Verbindung angelegt und sollte deshalb nicht geschieden werden (Matthäus 5,31f.).

Soweit Gottes Plan und Wille. Aber die Bibel berichtet schon im vierten Kapitel des 1. Buches Mose, dass sich Lamech zwei Frauen nahm. Danach liest man in zahlreichen Geschichten, wie es überhaupt nicht mehr nach Gottes Ordnung läuft. Selbst berühmte Gottesmänner und Glaubenshelden hatten mit ihrem Sexualtrieb ein Problem und mussten entsprechende Konsequenzen tragen.

Die sexuelle Biografie

Genug Theorie, jetzt mal konkret. Wenn wir den sexuellen Bereich im eigenen Leben betrachten, merken wir schnell, dass manches nicht so einfach ist. Viele Faktoren spielen eine Rolle. Und selbst wenn Sex in der Ehe und mit einem Partner gelebt wird, muss nicht alles einfach klappen. Der Grund ist, dass sich die eigene Sexualität nicht von allein entwickelt, sondern vielfältig beeinflusst wird.

Deshalb ist es nützlich, sich den eigenen sexuellen Lebenslauf genauer anzuschauen. Denn die persönliche Sexualität beginnt schon mit der Zeugung, mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle. Da wird klar, welches Geschlecht wir haben, von wenigsten Ausnahmen abgesehen. Damit sind schon mal viele Weichen im Leben gestellt.

Wichtig ist auch, ob die Eltern sich ein Mädchen oder einen Jungen gewünscht haben. Wenn man als Mädchen oder als Junge entsprechend abgelehnt oder bestätigt wurde, hat das Einfluss darauf, wie wir die eigene Sexualität empfinden, bewerten und erleben.

Weitere wichtige Bereiche in der persönlichen, sexuellen Biografie kann man selbst erfassen und aktuelle Auswirkungen besser verstehen, wenn man über folgende Fragen nachdenkt:

Wie wurde in meiner Kindheit und Jugend mit dem andern und dem eigenen Geschlecht umgegangen?

Wer hat mich das erste Mal aufgeklärt?

Was habe ich mir von der Sexualität für die Ehe erträumt?

Solche Fragen sind vor allem dann wichtig, wenn es in einem Punkt mit der Sexualität nicht so einfach ist. Sei es, dass der Geschlechtsverkehr schwierig, unbefriedigend oder unmöglich ist, Pornokonsum hinzukommt oder die sexuelle Lust fast nicht unter Kontrolle zu bringen ist. Dann geht es darum, Ursachen wie Überforderung, Fehlprägung und Defizite in der eigenen Biografie zu erkennen und zu verarbeiten. So kann man in den Herausforderungen und Versuchungen im aktuellen Umfeld einen konstruktiven Weg finden.

Sex ist anspruchsvoll

Sex ist gut, auch wenn nicht alles einfach ist. Und wir können entspannter damit umgehen, wenn wir ein paar Klippen beachten. Das sind zum Beispiel Mythen über Sex wie: „Es gibt nur den einen richtigen Sex“ oder „Guter Sex ist nur, wenn beide Partner gleichzeitig den Orgasmus haben“.

Ein Paar muss häufig ganz bewusst diese fixen Vorstellungen beiseitelegen, damit es seine ganz persönliche Sexualität entspannt leben kann. Die intime Beziehung muss oft auch angepasst werden, wenn Schwangerschaft, Geburt, Krankheit, eine Behinderung, berufliche oder anders bedingte Trennungsphasen den sexuellen Bereich beeinflussen.

Zu diesen Vorstellungen gehören auch Muster, die in uns angelegt sind. Männer möchten oft Sex als Werkzeug zum Frieden nach einem Streit – Frauen brauchen Frieden als Werkzeug zum Sex. Auch sind die meisten Männer und Frauen unterschiedlich schnell erregbar, was hinlänglich bekannt ist. Nicht zuletzt hat unser Temperament einen Einfluss darauf, wie wir Sexualität erleben möchten. Ist jemand als Typ eher korrekt, mag er den Geschlechtsverkehr möglicherweise geplant und liebt die gewohnte Art. Ist jemand als Typ dagegen eher unkonventionell, liebt er vielleicht eher die Abwechslung. Vielen Paaren hilft es, diese Vorstellungen und Muster zu benennen und miteinander durchzusprechen.

Guter Sex bedeutet auch Arbeit

Fazit: Sex ist wie Öl im Getriebe. Wenn Sexualität positiv gelebt und verstanden wird, hat das für viele Menschen gute Auswirkungen bis in den Alltag. Vieles wird ein bisschen leichter. Das Gegenteil passiert, wenn Angst, Schmerz, Ekel, Untreue usw. dazukommen. Das ist der Sand im Getriebe. Es knirscht, verursacht Reibungsverluste und kann vieles zerstören. Wenn Sand im Getriebe ist, hilft auch nicht mehr Öl, also mehr oder neue Arten von Sex.

Für eine befriedigende Sexualität sollten wir also die genannten Störfaktoren nicht außer Acht lassen. Denn guten Sex hat man nicht einfach so, man muss ihn erarbeiten und pflegen. Dann ist er aber umso erfüllender.
 

Diesen Artikel und noch viel mehr können Sie in unserem Medienmagazin ERF ANTENNE nachlesen:


 

So denken Mitarbeiter von ERF Medien über die Bedeutung des Themas Sexualität:



Frust im Bett

Guter Sex ist nicht nur möglich, sondern nötig – so sagt es die christliche Sexualtherapeutin Veronika Schmidt. Doch wie wird aus dem Wunsch nach gutem Sex Wirklichkeit? Was hindert guten Sex und was befördert ihn? Wie geht man mit Frustration und Unzufriedenheit um? Praktische Tipps für einen genussvollen Sex in der Ehe gibt Sie in diesem Interview:

Guter Sex ist nicht nur möglich, sondern nötig. – Veronika Schmidt, christliche Sexualtherapeutin 

Artikel Guten Sex kann man lernen
Guten Sex kann man lernen
Sex ist ein Geschenk Gottes. Sexologin Veronika Schmidt zeigt Wege zu einer erfüllten Sexualität auf.

 

 

Hauptsache Sex: Gefangen in der Sucht

Es gab Phasen da nahmen die Gedanken an Sex meinen ganzen Tag ein. – Andreas Schutti, Gast bei ERF MenschGott

Was aber, wenn das Problem viel tiefer liegt? Was, wenn die Unzufriedenheit in eine Sucht führt? Was, wenn Sie die Kontrolle über ihr sexuelles Verlangen verlieren? Genau das hat Andreas Schutti erlebt. Seine Sexsucht begann schon mit 13 Jahren. Selbstbefriedigung, Pornos und kalter, anonymer Sex gehörten zu seinem täglichem Programm: „Es gab Phasen da nahmen die Gedanken an Sex meinen ganzen Tag ein.“ Was ihm geholfen hat, die Sucht zu erkennen und wie er davon frei geworden ist, erzählt er in der folgenden Sendung:

 

Andreas Schutti war süchtig nach Sex und Pornos | ERF MenschGott

 

 

ERF Workshop Ausweg aus der Sexsucht
Ausweg aus der Sexsucht
Dieser kostenlose Online-Workshop bietet Ihnen konkrete Schritte zum Ausweg.

Ausweg aus der Sexsucht – ein kostenloser Online-Workshop

Viele Menschen finden sich in einem Gefängnis der Pornographie wieder. Es ist wie ein Zwang, dem wir nicht entweichen können. Kennen Sie solche Gefühle? Nehmen Sie Sex-Gedanken oder Pornographien gefangen? Dann ist dieser kostenlose ERF Workshop für Sie ein Ausweg aus der Sexsucht. Wir wollen Ihnen eine Perspektive der Hoffnung geben – und dies in ganz konkreten Schritten.


 

Missbraucht, versklavt und traumatisiert

 

 

 

 

 

Auch wenn Gottes Ideen keine Fehlplanungen sind: Beim Thema Sexualität könnte man manchmal ins Zweifeln kommen. In keinem anderen Lebensbereich werden Menschen so brutal ausgebeutet. Unzählige Männer, Frauen und Kinder werden weltweit versklavt und sexuell missbraucht. Dazu gehören auch die Jesidinnen, die von IS Terroristen verschleppt, vergewaltigt und als Sexsklavinnen verkauft werden. Frauen, denen eine Flucht gelingt, sind völlig traumatisiert und dringend auf Hilfe angewiesen. Davon berichtet diese Calando Sendung.

 

 

Sexuelle Ausbeutung gibt es auch in Deutschland im großen Stil. Robert Stößer von „pe/ix Social streetlife“ kennt sich in der Welt der Zwangsprostitution im Rhein Main Gebiet aus und weiß, was dagegen getan werden kann:

Gott sei Dank mit Robert Stößer: Gebet im Bordell 

Weitere Beiträge zu unserem Thema Sexualität:


 

Video vom 14.07.2017

Porno - Lust mit Nebenwirkungen

Die ÜberLebensHelferin beleuchtet Hintergründe und Folgen der geheimen Lust auf Pornos. Eine Lust mit Nebenwirkungen.


 

Video vom 21.07.2017

Ausstieg aus der Pornofalle

Die ÜberLebensHelferin enttabuisiert das Thema Porno-Sucht und zeigt Ausstiegshilfen auf. So kann der Ausstieg aus der Pornofalle gelingen.

Liebeshungrig

Glaube - erlebt, gelebt vom 09.05.2018

LiebeshungrigRadio-Beitrag

Fashion, Partys, Drogen und Sex – das war die Welt von Tina Schmidt. Dann erlebt sie eine radikale Lebenswende.

„Ohne Sex sterbe ich!“

ERF MenschGott vom 05.01.2018

„Ohne Sex sterbe ich!“TV-Beitrag

Sex bestimmt ihr Leben. Nur wenn sie begehrt wird, fühlt sich Tina Schmidt geliebt.

Süchtig nach Pornographie

Artikel vom 07.12.2017

Süchtig nach Pornographie

Frauen waren für Sebastian Hartmann nur noch Sexobjekte. Um seine Beziehung zu retten, will er raus aus der Sucht.

Streitfall Sexualität

ERF Plus spezial vom 10.07.2017

Streitfall SexualitätRadio-Beitrag

Martin Leupold vom Weißen Kreuz spricht über das Reizthema Streitfall Sexualität.

Der Kuss in der Bibel

GeistReich vom 06.07.2017

Der Kuss in der BibelRadio-Beitrag

Küsse in der Bibel, gibt’s die überhaupt? Ja, sagt Theologe Wolf-Dieter Kretschmer, in der Bibel wird geküsst und zwar gerne und viel.

Sex in der Bibel

GeistReich vom 05.07.2017

Sex in der BibelRadio-Beitrag

Was hat Gott zum Thema Sexualität zu sagen? Wir sprechen darüber!

Zuhälter mit Liebeskummer

ERF MenschGott vom 06.01.2017

Zuhälter mit LiebeskummerTV-Beitrag

Als seine Freundin ihn verlässt, bricht der Dealer und Zuhälter Thierry Kopp zusammen.

Höhenflug oder Absturzgefahr?

Artikel vom 06.12.2012

Höhenflug oder Absturzgefahr?

Ihr Intimleben birgt für viele Frauen ein enormes Frustpotenzial. Ein neues Buch hilft, sich mit dieser Lage zu versöhnen und zugleich Auswege zu finden.

Artikel vom 26.06.2010

Wege aus der Pornofalle

Welche Möglichkeiten haben Betroffene, der Pornofalle zu entkommen? Ein Überblick über hilfreiche Internetseiten, Bücher, Filtersoftware und Beratungsangebote.