Gemeinsam schlägt einsam

Gemeinsam schlägt einsam

 

Aktuellste Beiträge zum Thema

Vorschaubild: Musik gegen die Angst

ERF MenschGott / 13.04.2018

Musik gegen die Angst

Als seine Familie zerbricht, stößt Johannes Kühler auf Musik, die seine Angst beruhigt.

 

Gemeinsam sind wir stark

Gemeinsam sind wir stark — ein beliebter Slogan und das nicht ohne Grund: Den Umzug schafft man mit Hilfe schneller, ein Fußballspiel funktioniert nur mit einem guten Team und jedes große Projekt lebt von einer guten Gruppenarbeit.  Ob in der Kirchengemeinde, im Verein, in der Freundesgruppe oder  in der Familie: Gemeinsam erreicht man einfach mehr. Das beweisen auch Christian und Ursula Gruhl mit ihrem gemeinsamen Wohnzimmer-Restaurant Chicoree.

Reportage über das Wohnzimmer-Restaurant Chicoree


Gemeinschaft von Menschen die an Jesus glauben: Gemeinde

Intensive Gemeinschaft ist nicht nur im engen Familienkreis, sondern auch in Gemeinden möglich. Im Artikel „Gemeinde, wozu?“ aus unseren Glaubens-FAQs gibt es hierzu Erklärungen. Um besser zu verstehen, was christliche Gemeinde ausmacht, gebrauchen die Autoren des Neuen Testamentes eine Reihe von Vergleichen. Zum Beispiel den der Familie. Gemeinde als Familie bedeutet, dass sich die Gemeindemitglieder untereinander so liebevoll verhalten, wie es in einer Familie im Normalfall üblich ist (1. Timotheus 5,1-2). Gott selbst ist der Vater aller Christen, die Menschen in der Gemeinde sind seine Töchter und Söhne (2. Korinther 6,18). Gemeinde ist Gottes Familie.



„Die Chancen der Gemeinschaft sind weitaus größer als alle Schwierigkeiten.“

Das Thema Gemeinschaft geht aber auch über den Familien- und Gemeindekreis hinaus, beispielsweise beim Thema Wohnen. ERF Mitarbeiterin Margit Eicker lebte lange allein, bis sie in das Mehrgenerationen-Wohnprojekt  WeiterRaum zog. Dort wohnt sie gemeinsam mit 24 anderen Erwachsenen, 8 Kindern, einer Katze und einem Hund. Diese besondere Wohngemeinschaft beschreibt sie folgendermaßen: „In unserem Wohnprojekt sehe ich die jungen Leute, gerade auch die Kinder, wie die sind, wie die wachsen, wie die sich verändern. Ich bleibe dadurch flexibler und bin nicht nur auf mein eigenes Alter fixiert. Für mich ist das auch ein Stückchen Ergänzung. Andere können, was ich nicht kann, und ich kann etwas, was andere nicht können. Diese Vielfalt finde ich ganz toll.“ Das vollständiges Interview über diese besondere Art des gemeinsamen Wohnens können sie in der ERF Antenne nachlesen.


So erleben andere ERF-Mitarbeiter Gemeinschaft:



Gemeinschaftsfähig: Etwas, das man lernen kann