Unperfekt – und genau richtig!

Unperfekt – und genau richtig!

 

Trotz Hetze erreiche ich die Firma erst fünf Minuten nach Dienstbeginn. Schon beim morgendlichen Kaffee habe ich mir etwas auf das Hemd verschüttet und Marmelade auf die Krawatte gekleckert, beim eiligen Einparken einen Kratzer verursacht und auf dem PC habe tags zuvor ich vergessen eine wichtige Datei zu sichern. Im Alltag gibt es viele Situationen, in denen ich wahrlich nicht perfekt bin. Wie schnell gerate ich dann in Stress.

Im Beruf wird von uns Perfektion erwartet. Einen Fehler können sich viele in der Arbeitswelt nicht leisten. Wer bei Tage an seinem Arbeitsplatz der perfekte Mitarbeiter sein will, überträgt das natürlich schnell auch in den privaten Bereich, als perfekter Ehemann, Vater oder Freund.

Manche Zeitgenossen haben das Perfektsein auch schon mit der Muttermilch eingesogen. Wie oft hat er als Kind gelernt, dass jeder kleine Fehler eine riesige Katastrophe ist? Als Erwachsener will man dann möglichst alles perfekt machen.
„Unperfekt – und genau richtig!“ heißt das Schwerpunktthema für die Monate März/April. Damit setzt ERF Medien einen Kontrapunkt zu dem Streben perfekt auszusehen, perfekt gekleidet zu sein, das perfekte Auto zu fahren, den perfekten Partner zu haben.
 


Aktuellste Beiträge zum Thema

Vorschaubild: Gott sei Dank mit Daniel Kopp

Gott sei Dank / 01.11.2019

Gott sei Dank mit Daniel Kopp

Daniel Kopp verlor als Jugendlicher bei einem Arbeitsunfall seinen rechten Unterarm.


 


Fehler sind erlaubt

Die Bibel – ein Buch voller Antihelden

ERF Crossmedia Redakteurin Miriam Schaumburg hat sich in der Bibel umgeschaut und dort etliche unperfekte Menschen gefunden. Hier ihre Entdeckungen:

Die Bibel ist voll von Geschichten über unperfekte Zeitgenossen, die Gott für seine Ziele gebrauchte. Noah war betrunken, Abraham steinalt, Jakob war ein Betrüger, Mose war ein Mörder, Gideon ein Angsthase, Rahab eine Prostituierte, David hatte Affären, Jona wollte vor Gott wegrennen, Saulus verfolgte Christen. Die Helden der Bibel sind unperfekt. Wir lesen von Menschen, die dieselben Ängste, Probleme und Herausforderungen meistern mussten wie wir. Wir lesen nicht von Heiligen mit einem perfekten Glauben.

Noah war betrunken, Abraham steinalt, Jakob war ein Betrüger, Mose war ein Mörder, Gideon ein Angsthase, Rahab eine Prostituierte, David hatte Affären, Jona wollte vor Gott wegrennen, Saulus verfolgte Christen.

 

Gott gebrauchte diese Antihelden, weil er zeigen wollte, dass Erfolg nicht aus dem Menschen selbst hervorgeht, sondern allein seine Gnade dafür sorgt, dass aus einer völlig verkorksten Situation etwas Gutes entsteht. Gott kann und will jeden Menschen in seiner vermeintlichen Schwachheit gebrauchen. „Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken“ sagt Jesus in Lukas 5,31. Und Paulus geht noch einen Schritt weiter:

„Doch der Herr hat zu mir gesagt: ‚Meine Gnade ist alles, was du brauchst, denn meine Kraft kommt gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung.‘ Daher will ich nun mit größter Freude und mehr als alles andere meine Schwachheiten rühmen, weil dann die Kraft von Christus in mir wohnt.“ (2. Korinther 12,9).
 

Dieses göttliche Prinzip spricht eine tiefe Wahrheit aus. Als Menschen lassen wir uns oft von dem äußeren Schein eines Menschen blenden. Wir sehen nicht die Kämpfe hinter einem schönen Bild oder einer perfekten Fassade. Gleichzeitig sind besonders die Menschen für uns inspirierend, die uns offenbaren, mit welchen Unzulänglichkeiten sie alltäglich zu kämpfen haben und wie sie es trotzdem immer wieder neu schaffen, ihren Alltag zu meistern. Es sind nicht die Heiligen mit dem unerschütterlichen Glauben, die Erfolge feiern, sondern genau solche Antihelden wie Sie und ich. Das heißt nicht, dass uns alles egal sein soll. Nein, die Bibel selbst sagt, dass wir aus unseren Talenten das Beste machen sollen – aber ohne unseren Wert darüber zu definieren.
 

Vom perfekten Leben hin zu „Shabby Chic“

Mittlerweile ist dieser maßlos gesteigerte Leistungsdruck, der vor keinem Lebensbereich Halt zu machen scheint, keine neue Entwicklung mehr. Wer eine Buchhandlung betritt, wird schier erschlagen von den Ratgebern, die nicht mehr nur Themen der Selbstoptimierung ansprechen, sondern auch, wie man sich von perfektionistischen Lebenslügen befreien kann. Achtsamkeit wird wichtiger. Sei dies in Form der „Work-Life-Balance“ oder einem „Bewusstsein für den Wert unserer Lebensmittel“. Dadurch, dass unsere Grundbedürfnisse zum größten Teil gedeckt und gesichert sind, haben wir uns zu Einzelwesen entwickelt, für die ein möglichst perfektes Leben im Hier und Jetzt sehr wichtig ist. Gleichzeitig gibt es heute schier unendliche Möglichkeiten, diesen gesteigerten Egozentrismus zu durchbrechen. Generationenhäuser, Foodsharing oder soziales Engagement sind solche Möglichkeiten und immer mehr Menschen nehmen sie wahr, weil sie von sich selbst wegsehen und anderen helfen möchten.

Das Unperfekte setzen manche sogar bewusst in ihrer Einrichtung ein. Haben sie schon von „Shabby Chic“ (engl.: schäbig-schön) gehört? Das ist ein Einrichtungsstil, der momentan im Trend liegt. Dabei ergeben alte, neue und selbstgemachte Möbelstücke eine bunte Einrichtungsmischung, deutliche Gebrauchsspuren und Patina sind dabei äußerst erwünscht. Das tut man, weil Spuren, Kratzer und Narben auch einen gewissen Charme haben. Sie machen nicht nur Gegenstände zu Unikaten.
 

Menschlicher werden

Sich vom gesellschaftlichen Druck freizumachen und nicht mehr an perfektionistischen Lebenslügen festzuhalten, ist nicht leicht. Aber es kann helfen, sich zu erinnern, dass es überhaupt nicht unsere Aufgabe ist, als Mensch perfekt zu sein. Dieses Prädikat trägt allein Gott. Könnte diese Vorstellung uns nicht alle entlasten? Fehler sind erlaubt, Fehler helfen, sich weiterzuentwickeln. Besser als perfekt zu sein ist es, ein bisschen gnädiger mit sich selbst zu sein, denn auch Gott ist barmherzig mit uns. Es geht darum, die richtigen Prioritäten zu setzen und zu entscheiden, was wichtig ist im Leben.

Fehler sind erlaubt, Fehler helfen, sich weiterzuentwickeln. Besser als perfekt zu sein ist es, ein bisschen gnädiger mit sich selbst zu sein, denn auch Gott ist barmherzig mit uns.

 

 

 


Mehr Beiträge und Artikel zum Schwerpunktthema finden Sie außerdem in unserem Magazin ERF ANTENNE

 



 


Tipps zum unperfekten Leben

Tipp 1: Bewusst unperfekt sein

Der größte Kritiker steckt meist in uns selbst. Also hören Sie auf, sich selbst zu zerfleischen. Pläne machen, organisieren und Ziele erreichen wollen sind sinnvolle Wünsche. Aber wenn sich nicht alles an einem Tag erledigen lässt, lassen Sie sich davon nicht die Laune verderben. Sie brauchen Ihren Perfektionismus nicht, um Ziele zu erreichen. Er frisst nur Zeit und Energie. Und er vernebelt die Sicht auf die Dinge, die wirklich wichtig sind im Leben: Familie, Freunde, soziales Engagement, die Zeit mit Gott.
 

Tipp 2: Vergleichen ist ab sofort verboten

Die Stärken und Talente der Menschen sind unterschiedlich verteilt und in tausend verschiedenen Kombinationen vorhanden. Das macht uns alle einzigartig. Also bringt das Vergleichen nichts. Anstatt sich ständig zu fragen, warum der andere alles besser zu machen scheint als man selbst, machen Sie sich bewusst, dass diese Menschen andere Herausforderungen zu bewältigen haben, die Ihnen möglicherweise verborgen sind. Die anderen sind anders, aber nicht besser oder schlechter als wir selbst.
 

Tipp 3: Übung macht den Meister

Sie werden merken: Das Unperfektsein ist ganz schön anstrengend. Fangen sie klein an! Versuchen sie immer öfter, mit einem Zwinkern über ihre Unzulänglichkeiten hinwegzusehen. Schauen sie stattdessen verstärkt auf ihre Erfolge. Denn wenn wir uns immer nur um das Streben nach Perfektion drehen und Fehler als Scheitern betrachten, verlieren wir den Blick für das Schöne, das Gelungene in unserem Leben. Lernen Sie neu, dankbar für die kleinsten Dinge zu sein. Am besten Sie schreiben diese Dinge auf, dann können Sie sich damit neu motivieren, wenn mal wieder Dinge schiefgehen. Es lohnt sich.
 

Tipp 4: Weniger göttlich, mehr Mensch

Denken Sie an die Antihelden der Bibel. Sie konnten Gott nur wenig vorweisen, oft überwog ihre Unzulänglichkeit. Dennoch gebrauchte Gott gerade sie für seine Ziele. Einem perfekten, vollkommenen, ja vielleicht göttlichen Zustand hinterher zu eifern, liegt in der Natur des Menschen - schließlich haben wir ein perfektes Vorbild. Und trotzdem, in Gottes Augen hängt mein Wert nicht von dem ab, was ich tue. Ich muss nicht perfekt leben, sondern darf Gottes Gnade in Anspruch nehmen und durch sie leben. Ich bin Mensch und nicht Gott. Das darf ich mir immer wieder bewusstmachen. So lässt es sich gut leben.

 

Fast jeden großen Schritt, den ich in meiner Entwicklung gemacht habe, verdanke ich irgendeinem Fehler. – Gordon MacDonald 


 


Macht Perfektionismus glücklich?

„Perfektionismus ist ein psychologisches Konstrukt, das versucht, übertriebenes Streben nach möglichster Perfektion und Fehlervermeidung zu erklären.“ So steht es in der Enzyklopädie Wikipedia. Mit diesem Phänomen, das uns bis in den Alltag verfolgt, hat sich Theresa Folger auseinander gesetzt.

 


ERF Mitarbeiter zum Thema Unperfekt

 


 


Leistung um jeden Preis

Als ich in einer psychosomatischen Klinik war, bin ich in eine Kirche in der Nähe gegangen. Meist habe ich 90 Minuten lang geheult. Die Gemeinde hat mich so genommen, wie ich bin. Gott hat mich empfinden lassen, dass er mich liebt, so wie ich bin. – Jennifer Girke

 

Jennifer Girke (Foto: ERF Medien)

Für Jenifer Girke ging es viele Jahre nur um das eine Ziel perfekt zu sein. Sie wollte noch schöner und schlanker werden. In der Schule musste sie sie Beste sein. Das setzte sich auch im Journalismus-Studium fort. Im Sport zählten für sie nur Topergebnisse. Dabei hatte sie immer im Sinn, Anerkennung von anderen zu finden. Ihr Dran zum Perfektsein führt in eine Magersucht. „Der Körper wird zerstört durch Magersucht“, sagt sie im Rückblick. „Du frierst andauernd, bist unglücklich, du hast keine Hormone mehr, keinen weiblichen Zyklus, bist biologisch nicht mehr in der Lage Glückshormone zu empfinden außer durch Sport“. 

So tief am Boden setzt sie Ihrer Angst den Glauben an Jesus Christus entgegen, der für sie eine Quelle von Kraft, Hoffnung und neuer Zuversicht ist. Wie sie es zulassen kann, unperfekt zu sein, schildert Jenifer Girke in dieser Sendung.

 

 


Das Leben: ein einziges Chaos

Kathrin Fischer (Foto: ERF Medien)

Beim Gassigehen mit dem Hund habe ich zu Jesus gesprochen: „Wenn es dich gibt, dann zeig dich mir endlich, ich mache sonst Schluss. Amen.“ – Kathrin Fischer

 

Kathrin Fischer ist alles andere als perfekt. Wenn sie auf ihr Leben blickt, sieht sie nur Chaos. Mit 40 hat sie zwei gescheiterte Ehen hinter sich. Neue Beziehungen sind kompliziert. Ein Mann ist noch verheiratet und verspricht, dass seine bisherige Frau ausziehen wird aus dem gemeinsamen Haus. Doch daraus wird nichts. Sie ist hochverschuldet, arbeitslos und alleinerziehende Mutter von zwei Kinder. Total überfordert bekommt sie das Leben nicht auf die Reihe. Zwei Mal wird sie ungewollt schwanger und sieht keinen Ausweg als abzutreiben. Das treibt sie weiter in ein Lebensdurcheinander. Sie beschäftigt sich mit Esoterik und spricht mit Engeln. Sie hegt Selbstmordgedanken, weil sich ihr Leben nicht ändert. In dieser Situation wendet sie sich an Jesus Christus und sagte heute „Jesus hat mein Leben total verändert“. Alles hat er ihr vergeben, auch den Tod der beiden Ungeborenen. Heute sieht sie hoffnungsvoll in die Zukunft.

 

 


Hilfe, meine Fehler!

Die Konsequenzen, die ich für meine Fehler tragen muss, sind oftmals heftig. In solchen Situationen ist es schwer zu glauben, dass ich einmal dankbar für sie sein könnte. Ich wünsche mir oft, ich hätte bestimmte Fehler niemals gemacht oder ich wäre dazu fähig, die Zeit zurückzudrehen und Fehler ungeschehen zu machen. Das ist nicht möglich. Doch in dem Schmerz, den ich erleide, der Trauer, die ich empfinde und in der Sehnsucht, die mich packt, weiß ich, dass Gott da ist. Dies meint Micaela Kassen. Und sie stützt sich auf Gottes Zusage: „Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!“ (Jesaja 41,13). 

 

 


Taub, blind und doch wertvoll

Der Start ins Leben war für Peter Hepp alles andere als perfekt. Er kommt gehörlos zur Welt. Später erblindet er noch. Wie unperfekt ist das in den Augen vieler Zeitgenossen. Doch Peter Hepp hat sich nicht unterkriegen lassen. Nach dem Schulabschluss absolviert er eine Lehre als Maschinenschlosser, damals noch als Sehender. Nach dem Erblinden lässt er sich in einem Kloster als Korbmacher ausbilden. Er erwägt, Priester zu werden, doch verwirft diesen Gedanken wieder. Peter Hepp hält Vorträge über Taubblindheit und engagiert sich in verschiedenen Blinden- und Gehörlosenverbänden.

 

Trotz seiner Handycaps absolviert er eine Diakonenausbildung und wird Seelsorger für Taubblinde. Seine Predigten hält er in Gebärdensprache. Darüber hinaus schreibt er Beiträge für Fachzeitschriften und hält Seminare. Trotz seines unperfekten Lebens hilft er damit anderen. Für sein Engagement wurde ihm als erstem Taubblinden das Bundesverdienstkreuz verliehen. 

 

 

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