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Behinderung: Ich will nicht mehr leben!
Abgehalten vom Suizid, bekommt Anton Kol neue Hoffnung – weil Meschen an ihn geglaubt haben.
„Mich will niemand haben. Warum sollte ich dann noch leben?“, diese Frage stellt sich Anton Kol immer wieder. Weil er eine Behinderung hat, geben ihn seine Eltern als Kind in ein Waisenhaus. Er versteht damals nicht, was mit ihm geschieht. Er fühlt sich herumgeschupst, versteckt sich, hat Angst. Im Waisenhaus sind aber auch Menschen, die ihn unterstützen.
Eines Tages nehmen sie ihn mit ins Schwimmbad. Dort wird Anton Kol von einer nie gekannten Leidenschaft für’s Schwimmen erfasst. Er beginnt zu trainieren. Damals hätte er nicht gedacht, dass er einige Jahre später Teil des nationalen Schwimmteams der Ukraine und mehrfacher Medailliengewinner sein würde. Ein Film von Alex Rau.
Du denkst an Suizid, machst dir um jemanden Sorgen oder hast einen Menschen aufgrund eines Suizidtodesfalls verloren? Hier findest du Erste-Hilfe-Tipps, Notfallkontakte und Hilfsangebote.
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