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Alles neu

Unterwegs mit Gott auf neuen Wegen. 


Was war die letzte große Veränderung in Ihrem Leben? Und wie ging es Ihnen damit?

Jeder von uns ist mit Veränderungen konfrontiert, ob sie uns gefallen oder nicht. Und manchmal merken wir: Es braucht mehr als ein paar gute Vorsätze. Es braucht einen echten Neuanfang.

In all diese Unsicherheit spricht Gott hinein: „Siehe, ich mache alles neu“ (Offenbarung 21,5). Die Jahreslosung von 2026 ist mehr als ein frommer Trost. Sie ist eine Verheißung, die über unsere Lebenszeit hinausreicht – bis in die Ewigkeit.

Gott verspricht nicht nur, unsere Vergangenheit zu tragen, sondern auch unsere Zukunft mit uns zu gestalten.


In diesem Dossier ermutigen wir dazu, Neuanfänge nicht nur zu ertragen, sondern sie bewusst mit Gott zu gestalten. Außerdem ergründen wir, welche Kraft in der Perspektive Ewigkeit steckt.

Übrigens: Die Seitennavigation finden Sie oben links unter „Inhalt“.
 

Endlich Vollkommenheit?!

Manchmal kriege ich einen Rappel. Dann brauche ich einen Tapetenwechsel in meiner Wohnung. Mein Mann muss dann nicht gleich den Tapeziertisch aus dem Keller holen, meist reichen schon kleine Veränderungen: Ich wechsle die Kissenbezüge, tausche die Bilder in den Rahmen aus, stelle ein Möbelstück um. Aber manchmal muss es doch etwas ganz Neues sei ...

Von der Sehnsucht nach dem Happy End und wie Gott schon heute Erneuerung schenkt. Eine Andacht von Sarah-Melissa Loewen.

 

Auch ich spüre diese Sehnsucht nach Vollkommenheit. Die Sehnsucht nach einem Happy End. Dass irgendwann, irgendwo endlich alles gut wird – und bleibt.

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Neueste Beiträge zum Thema

Vorschaubild: Der vergessene Samen

10.01.2026 / Angedacht

Der vergessene Samen

Pastor Thomas Klappstein aus Duisburg-Buchholz zeigt auf, wie Gottes Wort auch nach langer Zeit neues Leben schenkt (Markus 4,26-28.30-32).

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10.01.2026 / Lied der Woche

Siehe, ich mache alles neu (7/7)

Heiko Bräuning ermutigt in seinem Lied, an Gottes Worten festzuhalten.

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09.01.2026 / Menschen

Noch mal ein halbes Leben „on top“

Andreas Odrich hat den Sprung in den Ruhestand geschafft. Den neuen Lebensabschnitt hat er aber schon lange vorher geplant.

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09.01.2026 / Lied der Woche

Siehe, ich mache alles neu (6/7)

Heiko Bräunings Lied zur Jahreslosung 2026 zeigt, das Ende wird gut werden

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Cover Antenne 0102 2026; Bild: gettyimages.com/bo feng, Viktoriia Fokina

Cover Antenne 0102 2026; Bild: gettyimages.com/bo feng, Viktoriia Fokina

Es riecht nach Zukunft

Immer wieder stehen wir im Leben vor Veränderungen, blicken in eine ungewisse Zukunft. Ellen Hörder-Knop zeigt: Wer Jesus vertraut, darf sich getragen wissen und mit Zuversicht nach vorne schauen. Denn Gottes gute Zukunft beginnt schon heute.

 

Ein kurzer Dreh und die Tür ging auf – und mit ihr ein neues Kapitel unseres Lebens. Unser Sohn lief in sein neues Zimmer, blieb stehen, schaute sich um. Seine Augen leuchteten. Dann sagte er: ,So schön hatte ich es mir nicht vorgestellt.‘

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Ruhestand – Schreckgespenst oder Verheißung? 

Grenzenlose Freiheit oder Abstellgleis? Der Eintritt in den Ruhestand hat wechselnde Gesichter – mal Schreckgespenst, mal Verheißung. Andreas Odrich hat den Sprung gerade geschafft.

Mir wird schon nicht langweilig werden – das erschien mir als Basis für weitere 30 Jahre gedeihliche Lebensplanung zu dünn.
So habe ich mich daher schon vor einigen Jahren gefragt: Wer und was will ich zukünftig sein? 

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Gott, schaffe mich neu: Gib mir ein Herz, das dir völlig gehört, und einen Geist, der beständig zu dir hält.

Psalm 51,12

Gottes unverdientes Geschenk

„Hier kommt etwas Neues“, schreibt Paulus im Römerbrief ab Kapitel 3,21. In seinen Worten heißt das: „Nun aber ist die Gerechtigkeit Gottes offenbart“.

Was er damit genau meint und warum Gottes Gerechtigkeit so oft missverstanden wird – das erklärt Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein in der siebenteiligen Sendereihe „Den Römerbrief verstehen“.

 

Audiobeiträge zum Anhören

140 Kilometer Vertrauen

Mein Mann und ich standen nach unseren ersten zwei Ehejahren an einer entscheidenden Weggabelung in unserem Berufsleben. Ich war fertig mit dem Studium und auf der Suche nach einer Stelle. 

Mein Mann hatte seine erste befristete Stelle beendet und wünschte sich eine Veränderung im Job. Wir bewarben uns und bekamen je eine Zusage: Er für eine Weiterbildung in Köln, ich für ein redaktionelles Volontariat im ERF in Wetzlar. Der einzige Haken an der Sache: Zwischen Köln und Wetzlar liegen rund 140 Kilometer…

 

Trotz aller Unsicherheiten und offenen Fragen wussten wir: Gott traut uns zu, unseren Weg selbst zu finden. Egal, wie wir uns entscheiden – er wird mitgehen.

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Mehr zum Thema im Magazin ERF Antenne

 

ERF Mitarbeiterstimmen zum Thema

Simone Merz, Moderatorin ERF Mensch Gott; Foto: Stuke/ERF

Mut durch Gottes Nähe

Nachts durch den Wald zu radeln war neu. Ich sag‘ zu meinem Mann: ‚Eigentlich habe ich Angst, aber mit dir ist es wie ein Abenteuer!‘ So ist es auch mit Gott. Seine Gegenwart macht mich mutig.

Simone Merz, Moderatorin ERF Mensch Gott

Rolf Neumann, Online Marketing Manager (Bild: Stuke/ERF)

Durch Unsicherheiten hindurchgetragen

Ich stand in meinem Leben schon oft vor beruflichen Neuanfängen. Es ist immer ein Risiko, einen solchen Schritt zu wagen. Doch trotz aller Unsicherheiten fühlte ich mich von Gott getragen.

Rolf Neumann, Online Marketing Manager

Lorena Remhof, Mediengestalterin; Bild: Stuke/ERF

Neuer Lebensabschnitt, vertraute Gegenwart

Mit dem Abschluss meiner Ausbildung und dem Start des Studiums endet ein Lebensabschnitt und etwas Neues beginnt. Bei allen Veränderungen ist Gott da und bleibt derselbe. Das macht mir Mut.

Lorena Remhof, Mediengestalterin 

Christian Wallis; Bild: Stuke/ERF

Der richtige Anstoß zur richtigen Zeit

Einmal stand ich plötzlich vor beruflichen Veränderungen. Ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte, aber Gott gab mir den richtigen Impuls. Ich habe mich beworben – und fand (m)einen Top-Job.

Christian Wallis, Finanzbuchhalter

Wenn das Leben neu geschrieben wird

 

Sina ist Mitte dreißig und unfreiwillig Single. Sie hat deswegen über viele Jahre mit sich selbst und ihrem Glauben an Gott gehadert.

Sabrina Pauls Vater hat viele Jahre mit schweren Depressionen zu kämpfen. Vor lauter Angst, selbst depressiv zu werden, versucht sie, ihr Leben durch Leistung unter Kontrolle zu halten.

Emanuel Metzlers Leben wird von Alkohol, Drogen und Partys bestimmt – bis seine Freundin Sina schwanger wird. Der Versuch, sein Leben radikal zu ändern, wird schwerer als gedacht.

Drei Menschen mit einem Leben voller Brüche, Verlusten und inneren Kämpfen erfahren, dass Gott gerade in solchen Situationen neue Wege öffnet. 

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„Die Kunst des Neuanfangs“ von Sarina Pfauth und Debora Kuder, 2022

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„Du bist frei, anders zu leben“ von John Ortberg, 2025

Du bist frei, anders zu leben von John Ortberg, 2025

„Atlas der unbegangenen Wege“ von Melanie Wolfers und Andreas Knapp, 2025

Atlas der unbegangenen Wege  von Melanie Wolfers und Andreas Knapp, 2025

„Au zu neuen Ufern“ von Arne Kopfermann, 2025

Auf zu neuen Ufern von Arne Kopfermann, 2020

Die Autoren

Theresa Folger

  |  Produkt- & Social-Media-Managerin

Theresa Folger ist Diplomkulturwirtin und Redakteurin mit Schwerpunkt mentale Gesundheit. Sie schreibt über Glaube, Psychologie und Alltag – und darüber, wie Leben leichter werden kann. Sie liebt ihren Garten und bastelt gern mit ihren Mädels. 

Rolf Neumann

  |  Online Marketing Manager

Rolf Neumann ist Online Marketing Manager im ERF. Der Sinnsender. Seit über 25 Jahren arbeitet er im digitalen Marketing. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind Content-Management, Analytics, SEO und Online-Konzeption.

Lorena Remhof

  |  Mediengestalterin Digital und Print

Lorena Remhof ist Mediengestalterin im ERF. Sie bringt ein ausgeprägtes Gespür für Gestaltung, Farbwirkung und typografische Details mit. Ihre Stärke liegt darin, kreative Ideen in visuell ansprechende und zielgerichtete Konzepte umzusetzen.