Handgemacht
Berufen zu gestalten – vom Wert des Selbstgemachten.
Wann haben Sie zuletzt etwas mit Ihren eigenen Händen geschaffen? Etwas, das vorher nicht existierte – und das nach Stunden der Konzentration, manchmal auch des Scheiterns und Neuanfangens, plötzlich greifbar vor Ihnen lag?
In unsere schnellebigen und auf Effizienz getrimmten Welt entscheiden sich immer mehr Menschen bewusst dafür, innezuhalten – und die Hände sprechen zu lassen. Sie backen Brot, das nach Zeit duftet. Sie falten Papier, sticken Muster, kneten Ton, schreiben Buchstaben mit zitternder Sorgfalt. Nicht weil es billiger oder praktischer wäre.
Sondern weil im Tun selbst etwas geschieht, das schwer in Worte zu fassen ist.
In diesem Dossier erzählen Menschen von ihrer ganz persönlichen Begegnung mit dem Handgemachten – von Brotteig und Kalligraphie, von Quilt-Mustern und Gemälden aus Kaffee. Sie erzählen, was sie dabei über sich selbst, über das Leben und über Gott entdeckt haben. Denn manchmal spricht er am deutlichsten dort, wo die Hände beschäftigt sind und der Kopf zur Ruhe kommt.
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Handgenäht
„Naht um Naht wurde in dieser Zeit etwas in mir gesund.“
Am viertschlimmsten Tag ihres Lebens kaufte Tanja Rinsland ihren ersten Quiltstoff – nicht weil sie nähen konnte, sondern weil sie einfach keine Lust hatte, nach Hause zu fahren.
Was folgte, waren stille Samstage bei ihrer Oma, das gleichmäßige Tak-Tak-Tak einer alten Pfaff-Nähmaschine und die leise Entdeckung, dass Trauer leichter fließt, wenn die Hände beschäftigt sind. Naht um Naht wurde etwas in ihr gesund.
In diesem persönlichen Essay verbindet Tanja Rinsland das Quilten mit der Schöpfungsgeschichte und erzählt von Heilung, Handwerk und einem Gott, der sich für sein Werk sprichwörtlich die Hände schmutzig macht – dessen verschwenderische Kreativität selbst im gewöhnlichen Straßenbusch aufscheint.

Es ist mir ein liebgewonnenes Mysterium, warum es sich leichter trauern lässt, wenn man dabei etwas mit seinen Händen tut. Nicht, dass es weniger schmerzt, die Traurigkeit fließt bloß leichter durch einen durch.
Vor langer Zeit hast du alles geschaffen, Himmel und Erde sind das Werk deiner Hände.
Beiträge zum Thema Handgemacht
Jeder Mensch ist ein Kunstwerk Gottes und damit einzigartig.
Margit Weigelt aus Pressig entdeckt Gottes Schöpferkraft in den Augen ihrer Enkelkinder.
Gartenglück: das ist für Hanni Plato die Schönheit der Natur und die Begegnung mit Gott.
Gerhard Lang erzählt, warum Landwirtschaft erfüllend ist und wie Nachhaltigkeit gelingt.
Tony Rinaudo von World Vision ist “Der Waldmacher”.
Der Musiker gibt Einblicke in seine Kunst.
13.04.2026
/ Kurzgefasst
Handsigniert
12.04.2026
/ Angedacht
Kreide macht kreativ
15.10.2025
/ Das Gespräch
In den Garten gegangen, Gott getroffen
06.10.2025
/ Das Gespräch
Zwischen Acker und Umweltschutz
29.08.2025
/ Aktuelles vom Tag
Wie aus Wüsten Wälder werden
26.06.2025
/ Aktuelles vom Tag
Arne Kopfermann: Kreativ sein für Gott
Handgebacken
Vielleicht brauchen wir nicht noch mehr Effizienz, sondern wieder mehr Teig an den Händen.
Hände im Teig, der Ofen brummt, und Kuchenduft zieht durch die Küche – für Simona Brandebußemeyer ist das pures Glück.
Doch Backen ist für sie mehr als Entspannung: Es ist eine stille Schule des Wartens. Denn wer einen Hefeteig zu früh weiterknetet, bekommt am Ende etwas Zähes – und wer im Leben keine Ruhe aushält, verpasst das Entscheidende.
Simona erzählt, warum wir in einer Welt voller Stress nicht noch mehr Produktivität brauchen – sondern vielleicht mehr Teig an den Händen.

Gott als Schöpfer weiß besser als wir, dass beides nötig ist: sowohl Druck als auch Ruhe. Bewegung und Stillstand. Kneten und Warten. So wie ein Teig beides braucht, um zu werden, was er sein kann.
So entsteht Wein
Traumberuf Winzer? Wie viel harte Arbeit steckt eigentlich in einem Glas Wein? Julian Schnaubelt möchte es wissen und packt beim Weingut Karl Jung & Sohn kräftig mit an.
Zwischen Weinreben, Rebenschneiden und Weinfässern schaut er Johannes Jung über die Schulter. Er beschneidet Weinreben und erfährt nicht nur, warum das für die Trauben wichtig ist, sondern auch, wie diese Erkenntnisse auf das Leben übertragbar sind. Beim Hochheften merkt er schnell, dass dieser Beruf echte Knochenarbeit ist – und sicher nicht für jedermann. Weinherstellung ist echte Handarbeit im Weinbau.


Die eigene Kreativität ankurbeln

Würden Sie sich als kreativ bezeichnen? Natürlich gibt es besonders begabte, kreative Menschen. Menschen, die herausragende Werke schaffen, die verändern, wie Menschen fühlen, denken oder leben. Doch Kreativität beinhaltet viel mehr. Denn Kreativität ist genauso im Alltag gefragt!
Wir lösen damit sämtliche Probleme oder probieren Neues aus. Durch Kreativität reparieren wir kaputte Geräte, kreieren neue Rezepte und organisieren unseren oft sehr vollen Alltag. Jedes Werk spiegelt etwas von der Weisheit, Schönheit und Kreativität des Künstlers wider.
Nehmen wir an, dass Sie ein Geschöpf und Ebenbild Gottes sind (1. Mose 1,27), dann bedeutet das, dass auch Sie eine schöpferische Veranlagung haben.
Die Frage, ob Sie kreativ sind, können Sie also mit „Ja“ beantworten, auch wenn die Ausprägung und die Entwicklung dieser Gabe unterschiedlich stark sein mag.
Vier Tipps, um Ihre Kreativität anzukurbeln
Weil Kreativität nicht nur Spaß machen, sondern auch für Ihr Umfeld bereichernd sein kann, hat Elisa Meyer für Sie Tipps zusammengestellt, die Ihre Kreativität fördern.
Reizüberflutung und überfüllte Kalender: Stress kann die Kreativität hemmen. Da kreative Ideen Geschenke des Himmels sind, können sie insbesondere dann empfangen werden, wenn man sich nicht dafür anstrengt. Gerade dann, wenn Sie Muße haben und sich keinen Druck machen, ist die Wahrscheinlichkeit für einen kreativen Einfall höher.
Wenn es Ihnen an kreativen Ideen mangelt, kann es also sein, dass Ihr Kopf zu voll und Ihr Körper erschöpft ist. Dann ist erst einmal Ruhe und Erholung dran.
In der Schöpfungsgeschichte wird erzählt, dass Gott den Tag, nachdem er die Menschen erschuf, zu einem Ruhetag ernannte. Die Menschen konnten erst einmal sein und durch diese Ruhe die Kraft bekommen, selbst schöpferisch tätig zu sein.
Studien belegen, dass Bewegung die Kreativität fördert. Durch Bewegung wird Stress abgebaut und innere Prozesse in Gang gebracht. Also ab aufs Rad oder in die Joggingschuhe und los geht's! Denn wenn wir uns körperlich bewegen, kommt auch unser Inneres stärker in Bewegung.
Hier kann schon ein einfacher Spaziergang in der Natur helfen. Die Bewegung an der frischen Luft vertreibt Gedanken, die Ihre Kreativität bisher bewusst oder unterbewusst blockiert haben, und macht Platz für neue Ideen.
Draußen in der Natur wurde schon so mancher inspiriert: Viele Erfinder haben die physikalischen Prinzipien und Eigenschaften der Schöpfung studiert und diese dann auf ihre Ideen übertragen. Man vergleiche nur die Form eines Flugzeuges mit der eines gleitenden Vogels.
Bei einem Gebetsspaziergang können Sie die Zeit mit Gott genießen, über seine Kreativität staunen und Ihre Gedanken mit ihm besprechen. Vielleicht bekommen Sie dann einen göttlichen Gedanken und werden durch Gottes Geist im wahrsten Sinne des Wortes inspiriert.
3. Erlauben Sie es sich, zu träumen ...
Manchmal hat man sie direkt: die eine bombastische Idee. In den meisten Fällen ist es aber ein längerer kreativer Prozess, bis sich eine gute Idee herausschält. Besonders am Anfang dieses Prozesses gilt: Lassen Sie Ihre Ideen zu, auch wenn sie zunächst abwegig scheinen!
Für viele kreative Prozesse bietet es sich an, in einem Team zusammenzuarbeiten und Ideen gemeinsam zu entwickeln. So kann eine Idee eines Teammitglieds einen anderen zu einer neuen Idee bringen. Auch beim Brainstorming in einem Team ist es wichtig, dass erste Gedanken nicht direkt hinterfragt oder kritisiert werden, denn das kann den Kreativprozess bereits in seinen Anfängen ersticken. Nach dem ersten Brainstorming können Sie Ihre Ideen clustern und entscheiden, welche Ansätze Sie weiterverfolgen oder verwerfen wollen.
Im Optimalfall kommen Sie oder Ihr Team in den Kreativitäts-Flow. Das bedeutet, dass man sich in einem selbstvergessenen Zustand befindet, in dem die kreative Arbeit leicht von der Hand geht. In einem solchen Flow sind Sie und Ihr Team maximal konzentriert und haben am meisten Freude, weil der Prozess sprichwörtlich „im Fluss" ist.
4. Lassen Sie sich nicht entmutigen und nehmen Sie Ihre Art der Kreativität an
Sie sind gut ausgeruht und haben sich ordentlich bewegt, aber die Ideen sprudeln noch nicht? Lassen Sie sich nicht entmutigen! Kreative Prozesse spielen sich selten linear ab. Auch wenn Sie schon lange keine gute Idee gehabt haben oder Ihr ursprüngliches Werk missglückt ist, kann jederzeit der Moment kommen, in dem Ihnen eine neue Idee in den Sinn kommt.
Die besten Ideen kommen oft kurz vor dem Einschlafen oder Aufwachen. In diesem Modus ist Ihr Gehirn fähig, besonders kreativ zu sein. Vielleicht kennen Sie den Tipp, sich ein Notizbuch ans Bett zu legen, um Gedanken oder Träume schnell notieren zu können.
Manchmal geht der kreative Prozess nicht richtig vorwärts, weil die Rahmenbedingungen nicht stimmen, doch es kann auch sein, dass Perfektionismus oder der Vergleich mit anderen dem im Wege steht. Soweit es in Ihrer Hand steht: Bauen Sie sich keinen unnötigen Druck auf.
Jeder Mensch ist einzigartig, also ist auch der Output jedes Menschen unterschiedlich. Sich zu vergleichen oder einen anderen Stil zu kopieren, bremst Ihre Kreativität mehr aus, als dass es sie stärkt. Natürlich dürfen Sie sich von anderen inspirieren lassen. Genau das braucht es oft, um eigene Ideen entstehen zu lassen. Sie können sie zum Beispiel auf einem digitalen oder analogen Moodboard sammeln. Doch werten Sie Ihr kreatives Werk nicht ab, weil es scheinbar bessere gibt.
Auch die Formen von Kreativität können sehr unterschiedlich aussehen. Bevorzugen Sie handwerkliches Bauen oder anderes Handwerk wie Nähen oder Stricken? Mögen Sie das feine Zeichnen mit einem Bleistift oder haben Sie lieber eine Kamera in der Hand und arbeiten gerne digital? Vielleicht möchten Sie auch etwas ganz Neues ausprobieren.
Los geht's ...
Jeder Mensch hat die Fähigkeit, kreativ zu sein. Damit dem Kreativsein nichts im Wege steht, können Sie für passende Rahmenbedingungen sorgen. Letztendlich kann der Prozess unvorhergesehen laufen, aber genau das ist das Spannende. Diese ersten vier Ideen helfen Ihnen dabei, Ihre Kreativität sprudeln zu lassen.
Also: Machen Sie sich bereit für frische Ideen. Überlegen Sie nicht zu lange und legen Sie einfach los.
ERF Mitarbeiterstimmen zum Thema
Mit Handgemachtem Freude schenken
Gott hat mich mit Kreativität ausgestattet und ich nutze sie gerne, um andere zu erfreuen. Während ich etwas gestalte, begegne ich Gott, bin im Austausch mit ihm und erlebe seine Führung.
Cornelia Mandt, Finanzen & Compliance
Dinge ins rechte Licht rücken
Ich habe mit der Fotografie und dem Film mein Hobby zum Beruf gemacht. Es ist ein kreatives Handwerk, das eine gewisse Erfahrung benötigt, um die Welt um sich herum gut in Szene setzen zu können.
Andreas Lehmann, Kameramann
Begabt zum Reparieren
Ich bin ein 3D-Druck-Fan. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit für das, was Gott mir anvertraut und in mich hineingelegt hat. So kann ich kaputten oder unvollständigen Dingen neues Leben einhauchen.
Thomas Merz, IT-Systemspezialist
Welten bauen
In meiner Freizeit schreibe ich mit meiner besten Freundin Fantasy-Geschichten. Das Weltenbauen erinnert mich an Gott als großen Schöpfer, der uns voller Liebe und Kreativität geschaffen hat.
Anne Heidler, Redakteurin ERF Jess
Mehr zum Thema im Magazin ERF Antenne
Handgemacht – auch Sie!

Handgemacht – das gilt nicht nur für Brot, Gemälde oder Quilts. Es gilt auch für Sie selbst. Denn bevor Sie je etwas mit Ihren Händen geschaffen haben, waren Sie bereits das Werk einer anderen Hand. Der Prophet Jesaja spricht von einem Töpfer, der den Menschen formt– mit Absicht, mit Sorgfalt, mit Liebe. Die folgenden Impulse, Andachten und Artikel laden ein, genau das neu zu entdecken: Was bedeutet es, von Gott gemacht zu sein?
Beiträge zum Thema
Tobias Schier über Jesaja 45,9.
Wie Ton in der Hand des Töpfers
Lothar Leese über Jeremia 18,6.
Hannah Thielmann über Kolosser 1,16.
Mehr zum Thema Handgemacht
Vom idyllischen Weinberg bis tief in den Weinkeller begleitet Julian Schnaubelt die Entstehung eines guten Tropfens und gewinnt dabei Respekt für dieses alte Weinbau-Handwerk.
Manchmal lassen die guten Ideen auf sich warten. 4 Tipps, um deine Kreativität zu fördern.
Ein kleiner Schluck Kaffee kann viel bewirken. Christina Lambertus hat ihn zum Malen entdeckt.
Warum gesunde Selbstverwirklichung auch Gottesverwirklichung ist.
Die Kalligrafiekünstlerin Jeannette Mokosch ermutigt mit handgeschriebenen Worten.
Regisseur und Unternehmensberater Manfred Schweigkofler ist überzeugt: Probleme fördern Kreativität.
Der Singer-Songwriter Jonnes über seine Leidenschaft und das Wesen seiner Kunst.
Geigenbauer Martin Schleske sieht sein Handwerk als Berufung. Denn: Musik ist heilsam. Ein Porträt.
Kreativität ist mehr als basteln, malen und musizieren: 5 Faktoren für mehr Kreativität in herausfordernden Zeiten.
Annette Hesmert hat die Bibel komplett von Hand abgeschrieben.
Hannah Thielmann über Kolosser 1,16.
Was ich beim Patchworken über Gottes Kreativität gelernt habe.
Martin Schleskes zweites Buch zeigt den Geigenbau als Schule des Vertrauens.
14.04.2025
/ ERF Jess Reportage
So entsteht dein Wein
23.08.2024
/ Leben
Die Kreativität ankurbeln
04.08.2024
/ Menschen
Wenn Kaffee zu Kunst wird
22.08.2023
/ Glaube
Mut zum Selbst
18.08.2023
/ Menschen
Mehr als Schönschrift
10.08.2023
/ Gesellschaft
Ohne Probleme keine Kreativität
04.08.2023
/ Menschen
„Da wo Kunst ist, da ist Freiheit“
29.07.2023
/ Menschen
Suche nach dem heilsamen Klang
04.07.2023
/ Gesellschaft
Diese Zeit braucht uns
22.05.2019
/ Calando
Die Bibel in Handarbeit
10.04.2019
/ Wort zum Tag
Ein Gott voller Kreativität
21.04.2017
/ Glaube
Gott, der Künstler
21.06.2016
/ Gesellschaft
Herztöne eines Geigenbauers
Dennoch bist du, HERR, unser Vater! Wir sind der Ton, und du bist der Töpfer! Wir alle sind Gefäße aus deiner Hand.
Buchtipps zum Thema
Wie das Summen der Bienen von Ulrich Beckwermert, 2022
Die Kannenbäckerin von Annette Spratte, 2021
Bin im Garten – Jesus treffen von Anne Gorges, 2024
Das Holz, aus dem wir geschnitzt sind von Annette Spratte, 2023
Die Autoren
Jonathan Plaß
| Redaktions-VolontärDer gebürtige Kurpfälzer liebt verschiedene Kulturen, Sprachen und gutes Essen. Seine Leidenschaft für Gottes Wort und Menschen motivierte ihn zu einem Studium der interkulturellen Theologie (B.A.) in Bad Liebenzell. Fünf Jahre lang investierte der Ehemann und Papa sein Herz hauptamtlich in eine Ortsgemeinde in Schönaich.
Sein ehrenamtliches Engagement beim Pfingstjugendtreffen Aidlingen entfachte seine Begeisterung für Medien, Moderation und die redaktionelle Arbeit. Diese Leidenschaft führte den begeisterten Kraftsportler schließlich zu einem Volontariat bei ERF Mensch Gott mit Schwerpunkt Social Media.
Rolf Neumann
| Online Marketing ManagerRolf Neumann ist Online Marketing Manager im ERF. Der Sinnsender. Seit über 25 Jahren arbeitet er im digitalen Marketing. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind Content-Management, Analytics, SEO und Online-Konzeption.
Lorena Remhof
| Mediengestalterin Digital und PrintLorena Remhof ist Mediengestalterin im ERF. Sie bringt ein ausgeprägtes Gespür für Gestaltung, Farbwirkung und typografische Details mit. Ihre Stärke liegt darin, kreative Ideen in visuell ansprechende und zielgerichtete Konzepte umzusetzen.







