14.03.2025 / ERF Mensch Gott
„Ich hasste mein Spiegelbild"
Jahrelang ritzt sich Vivien Freude, weil sie gemobbt wird und sich minderwertig fühlt.
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Mit 12 Jahren ritzt sich Vivien Freude zum ersten Mal. Sie erträgt das Mobbing nicht mehr, hasst ihr Spiegelbild. Keiner hilft ihr. Die Armstulpen, die sie trägt, um die Narben auf ihren Unterarmen zu verdecken, halten alle für einen modischen Tick. Und obwohl sie als junge Frau das Messer weglegt, verletzt sie sich auf andere Art immer weiter. Egal was passiert, sie sucht die Schuld immer bei sich und fühlt sich minderwertig. Erst viele Jahre später erkennt sie, dass sie wertvoll ist.
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