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/ ERF Mensch Gott / 27:41 min.
„Ich hasste mein Spiegelbild“
Mit 12 Jahren ritzt sich Vivien Freude zum ersten Mal. Sie erträgt das Mobbing nicht mehr, hasst ihr Spiegelbild. Keiner hilft ihr. Die Armstulpen, die sie trägt, um die Narben auf ihren Unterarmen zu verdecken, halten alle für einen modischen Tick. Und obwohl sie als junge Frau das Messer weglegt, verletzt sie sich auf andere Art immer weiter. Egal was passiert, sie sucht die Schuld immer bei sich und fühlt sich minderwertig. Erst viele Jahre später erkennt sie, dass sie wertvoll ist.
Ihr Kommentar
Kommentare (1)
Das war ein wunderbares Zeugnis. Diese Frau sprudelt tatsächlich über vor Freude (wie passt doch ihr Name so perfekt zu ihr!!) und ist geradezu ansteckend. Und das bei ihrer Geschichte, die weiß Gott … mehrnicht leicht war. Ja, wir haben einen Gott, der Wunder tut. Alle guten Wünsche und Gottes Segen für Sie, liebe Vivien. Verbreiten Sie weiter Licht und Freude!