Hoffnung im Kriegsgebiet
Durch Medien erfahren Menschen in der Ukraine Ermutigung und Heilung.
Bombenangriffe in nächster Nachbarschaft, Stromausfälle, Angst um Leib und Leben – unter diesen Bedingungen arbeitet das Team von TWR Ukraine seit Beginn des Krieges.
Trotzdem ist die Motivation des Teams ungebrochen, ihre Landsleute mit der ermutigenden Botschaft von Jesus zu erreichen. Alex, der Leiter von TWR Ukraine, erzählt:
Es gibt viele Verletzte. Leider auch viele seelische Verletzungen. Diese Wunden heilen nicht von allein. Sie werden mit der Zeit sogar noch schlimmer. Gott muss eingreifen.
Alex, Leiter TWR Ukraine
Traumaprogramme
Das Team entwickelt ständig neue Formate, die spezifisch auf die aktuellen Nöte der Menschen in der Ukraine eingehen. Aktuell arbeiten sie zusammen mit der deutschen Traumatherapeutin Kristina Raschen an Trauma-Reihen für verschiedene Zielgruppen: Soldaten, Therapeuten und Familien. Die Programme ermutigen Menschen, sich mit den Folgen von Krieg und erlebtem Trauma auseinanderzusetzen, bevor sich Ohnmacht und Verbitterung festigen.
Gott heilt Wunden
Über seine Social-Media-Kanäle hat TWR Ukraine mit fast 150.000 Abonnenten eine große Reichweite. Die Videos auf dem beliebten YouTube-Kanal werden teilweise hunderttausendfach angeklickt.
Dass Gott ins Leben von Menschen eingreift, ihr Denken verändert und Wunden heilt, zeigen zahlreiche Rückmeldungen. Eine Hörerin schreibt:
Ich war von tiefem Hass erfüllt, als ich eure Sendungen im Internet fand. Beim Zuhören legte sich mein Hass. Durch eure Programme habe ich viel über die Güte Gottes und Vergebung gelernt. Als mich meine Hassgedanken gefangen hielten, hat mich der Herr zu euch geführt.
Wir brauchen Sie!
Der Bedarf an Heilung und Hoffnung in der Ukraine ist riesig. Ihre Spende ermöglicht es, dass diese lebensverändernden Programme weiterhin produziert und verbreitet werden können.
