Der Begriff „Zionismus“ wird im öffentlichen Diskurs zunehmend verzerrt und vergiftet. Antisemiten verwenden den Begriff „Zionist“ längst als Tarnbegriff für „Jude“, oft verbunden mit entmenschlichenden Vergleichen oder Gewaltaufrufen.
Linke Intellektuelle deuten den Zionismus zum westlichen Kolonialprojekt um, um den jüdischen Staat grundsätzlich zu delegitimieren. Rechte Meinungsmacher, insbesondere in den USA, diffamieren Zionismus als Einflussnahme auf die US-Außenpolitik. Dabei polemisieren sie zunehmend gegen Christen, die den jüdischen Staat unterstützen, und werfen ihnen vor, biblische Texte für politische Zwecke zu verbiegen.
Grund genug zu fragen: Was bedeutet Zionismus eigentlich? Und warum bezeichnen sich auch viele Christen als Zionisten?
Definition und Grundlage des Zionismus
Zionismus bezeichnet schlicht die Anerkennung des Rechts der Juden, selbstbestimmt und in Sicherheit in ihrem eigenen Staat zu leben – in ihrem Heimatland Israel, dem „Land Zion“. Dieses Recht ist historisch, moralisch, völkerrechtlich und biblisch verankert. Als Zionisten bezeichnet man entsprechend alle, die dieses Recht anerkennen.
Der historische Anspruch der Juden auf das Land Israel
Historisch gesehen ist das Land Israel seit mehr als 3 000 Jahren das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des jüdischen Volkes. Die jüdische Präsenz im Land war – wenn auch zu manchen Zeiten stark verringert – nie unterbrochen. Im Gegensatz zu anderen Völkern, die im Laufe der Jahrhunderte das Land eroberten und beherrschten, ist die tiefe kulturelle und religiöse Verbundenheit der Juden zum Land Israel unbestreitbar.
Das moralische Argument für einen jüdischen Staat
Das moralische Argument gründet auf der jahrhundertelangen Diskriminierung und Verfolgung von Juden – und zwar nicht nur im christlichen Europa, sondern auch im muslimischen Nahen Osten. Insbesondere der Holocaust unterstreicht die Notwendigkeit eines jüdischen Staates, in dem Juden Zuflucht finden und aus dem heraus sie sich selbst verteidigen können, statt allein vom Wohlwollen anderer abhängig zu sein.
Die völkerrechtliche Grundlage des Staates Israel
Völkerrechtlich wurde der Anspruch der Juden auf das Land Israel im 20. Jahrhundert verankert. Die Balfour-Erklärung von 1917 beinhaltete die Absicht der britischen Regierung, einen jüdischen Staat im Mandatsgebiet Palästina zu errichten. Diese Absichtserklärung wurde 1920 bei der Konferenz von San Remo in verbindliches Völkerrecht überführt.
Der Völkerbund, die Vorläuferorganisation der Vereinten Nationen, bestätigte dies 1922 im Britischen Mandat für Palästina. Die UN-Teilungsresolution 181 von 1947 und die international anerkannte Unabhängigkeitserklärung Israels von 1948 bilden den Abschluss der völkerrechtlichen Grundlage.
Christliche Zionisten berufen sich auf die Bibel
Christliche Zionisten sind Christen verschiedener Denominationen und Nationalitäten, die das Recht des jüdischen Volkes auf einen eigenen Staat im Land Israel anerkennen. Sie bekräftigen die historische, moralische und völkerrechtliche Legitimation des jüdischen Staats, begründen ihre Unterstützung Israels aber in erster Linie anhand der Bibel.
Denn laut Bibel hat Gott das Land Israel Abraham, Isaak und Jakob als ewigen Besitz zugesagt. Christliche Zionisten sind davon überzeugt: Die Juden sind auch heute noch Gottes Volk und diese Verheißung Gottes ist weiterhin gültig.
Wann entstand der christliche Zionismus?
Christlicher Zionismus ist keine organisierte Bewegung. Christen, die per Definition zwar Zionisten sind, bezeichnen sich nicht notwendigerweise als solche. Der Begriff „christlicher Zionismus“ geht wahrscheinlich auf Theodor Herzl (1860-1904) zurück, den Vater des modernen, politischen Zionismus. Christliche Unterstützer seiner Bewegung bezeichnete er schlicht als „christliche Zionisten“. Die Weichen dieser Unterstützung wurden jedoch bereits Jahrhunderte zuvor gelegt.
Als die Bibel im 16. Jahrhundert in zeitgenössische Sprachen übersetzt wurde, setzte eine breite Wiederentdeckung biblischer Wahrheiten ein, allen voran die Erkenntnis, dass allein die Heilige Schrift Grundlage des Glaubens ist.
Viele Christen, die die Bibel lasen, stießen nun auf Gottes Verheißungen an das jüdische Volk und erkannten: Gott hatte Israel, entgegen der Lehre der Kirche, nicht verworfen.
Puritanische Denker wie Thomas Brightman und Henry Finch schlussfolgerten bereits im 17. Jahrhundert, dass eine künftige Rückkehr des jüdischen Volks ins verheißene Land zu erwarten sei. Im 19. Jahrhundert wuchs unter evangelikalen Christen in Großbritannien und im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass diese Rückkehr kurz bevorstand und Christen dazu beitragen sollten, sie vorzubereiten.
Im damals von den Osmanen beherrschten Land Israel eröffneten sie Schulen und Krankenhäuser, gründeten moderne landwirtschaftliche Betriebe. Dies geschah Jahrzehnte, bevor Theodor Herzl 1897 die politische zionistische Bewegung ins Leben rief.
Die biblische Grundlage: Gottes Bund mit Abraham
Für christliche Unterstützer Israels wichtige Schlüsseltexte stehen in 1. Mose 12–17. Mehrmals wird hier Gottes Bund mit Abraham und die damit verbundene Verheißung des Landes Kanaan beschrieben – als ewiges Erbe für Abraham und seine Nachkommen.
Die Art und Weise, wie Gott hier seinen Bund mit Abraham schließt, sind ebenso bedeutsam wie sein Inhalt. Nach altorientalischer Praxis teilt Abraham Tiere in zwei Hälften und legt die Stücke einander gegenüber. Üblicherweise schritten Bündnispartner inmitten der getöteten Tiere hindurch – als symbolische Selbstverfluchung: „Wenn ich diesen Bund breche, soll es mir so ergehen wie diesen Tieren.“
Doch in 1. Mose 15 geschieht etwas Ungewöhnliches: Abraham schläft und nur Gott selbst fährt in der Erscheinung von Rauch und Feuer durch die Stücke hindurch. Abraham geht nicht hindurch.
Somit schließt Gott mit Abraham einen unilateralen, einen einseitigen Bund, in dem allein Gott sich verpflichtet, diesen zu halten.
Die fortbestehende Wirksamkeit des Bundes und der Landverheißung bekräftigt Gott später ausdrücklich gegenüber Isaak (1. Mose 26,3) und Jakob (1. Mose 28,13). Damit wird deutlich, wer die Erben dieser Verheißung sind, und wer nicht. Sie gilt nicht Ismael, nicht den Söhnen von Abrahams Nebenfrauen, nicht Esau. Sie gilt allein Jakob, dem Gott den Namen Israel gibt, und seinen zwölf Söhnen, den Stämmen Israels.
Gottes ewig gültiger Bund mit Israel
Die ewige Gültigkeit dieses Bundes zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Bibel. Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die mehrheitlich nichtjüdische Gemeinde in Rom folgende Worte über das jüdische Volk: „Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde um euretwillen, hinsichtlich der Auswahl aber Geliebte um der Väter willen. Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar“ (Römer 11,28-29).
Damit bekräftigt Paulus, dass Israels Erwählung und Gottes Bundesschluss mit Abraham auch dann ihre Gültigkeit behalten, selbst wenn Israel seinen Messias noch nicht angenommen hat. Und in Galater 3,17 betont er ausdrücklich, dass das später hinzugefügte mosaische Gesetz die Verheißungen an Abraham weder aufgehoben noch verändert hat.
Auch nach Inkrafttreten des neuen Bundes, der durch Jesus allen Menschen eine persönliche Beziehung zu Gott ermöglicht, bleibt der Abrahams-Bund gültig. Dies wird bereits in der Ankündigung des neuen Bundes im Alten Testament deutlich, als Gott sagt, dass er Israel niemals verwerfen wird (Jeremia 31,31-37).
Während allerdings die Erwählung der Juden als Gottes Volk und die Verheißung des Landes Kanaan als ihr Erbe bedingungslos sind, ist das Recht, im verheißenen Land zu wohnen, an eine Bedingung geknüpft: das Befolgen der Gebote Gottes (vgl. 3. Mose 26).
Israels Exil und Rückkehr
Einige Jahrhunderte nach Abraham sieht Mose voraus, was kommen wird. In seinen Abschiedsreden ermahnt er das Volk, Gott treu zu bleiben. Zugleich prophezeit er ihr Scheitern: Sie würden sich von Gott abwenden, aus dem Land vertrieben und unter die Nationen zerstreut werden. Doch dabei lässt Mose es nicht bewenden. Er kündigt auch Gottes künftiges Erbarmen sowie die Rückkehr ins Heilige Land und die geistliche Umkehr des Volkes zu seinem Gott an (5. Mose 30,4–6).
Rund 700 Jahre später wurde das jüdische Volk ins babylonische Exil geführt. Zur Zeit der Perserkönige kehrten unter Serubbabel, Esra und Nehemia einige Familien nach Jerusalem zurück, doch die Mehrzahl der Juden blieb in Babylon. Eine vollständige Heimkehr erfolgte nicht.
Der Prophet Jesaja blickt über dieses erste Exil hinaus. Jesaja 11 spricht davon, dass Gott sein Volk ein zweites Mal loskaufen und die Zerstreuten „von den vier Enden der Erde“ sammeln werde. Diese Formulierung deutet bereits eine zweite, weitaus umfassendere Zerstreuung an, als sie das babylonische Exil darstellte. Sie tritt ein, als die Römer im Jahr 70 n. Chr. den jüdischen Aufstand niederschlagen und den Zweiten Tempel zerstören. Was folgt, ist eine Zerstreuung der Juden in alle Himmelsrichtungen, über Jahrhunderte hinweg.
Die zweite Rückkehr, von der Jesaja spricht, setzte Ende des 19. Jahrhunderts ein und dauert bis heute an. Und sie geschieht tatsächlich von den Enden der Erde aus: Bereits aus mehr als 100 Ländern sind Juden in das Land ihrer Väter zurückkehrt.
In dieser Rückkehr und im Wiederentstehen des jüdischen Staates sehen viele die Erfüllung dessen, was die Bibel vor über 2 700 Jahren ankündigte.
Ein säkularer Judenstaat: Widerspruch zur biblischen Verheißung oder ihre Erfüllung?
Christen, die eine biblisch begründete Unterstützung Israels ablehnen, verweisen oft darauf, dass der heutige Staat Israel ein säkularer Staat sei. Tatsächlich entspricht nicht alles, was Israel tut oder was in Israel geschieht, biblischen Maßstäben. Das wirft für einige Christen die Frage auf, inwiefern dieser Staat wirklich Teil von Gottes Plan ist.
Doch gerade diese Tatsache erfüllt eine weitere zentrale Prophezeiung. Der Prophet Hesekiel beschreibt in Hesekiel 36 eine klare Abfolge: Zuerst sammelt Gott sein Volk aus allen Ländern und bringt es in sein Heimatland zurück. Dies tut er nicht, weil Israel es verdient hätte, sondern damit die Nationen erkennen, dass er der wahre Gott ist. Erst nach der Rückkehr reinigt er laut Prophezeiung Israel von seiner Unreinheit und veranlasst es, seinen Willen zu tun.
Der Prophet Sacharja fügt dem noch hinzu, dass die geistliche Erneuerung im Zusammenhang mit der Wiederkunft Jesu geschehen wird (Sacharja 12-14).
Die Wiederentstehung Israels als säkularer, unvollkommener Staat steht also nicht im Widerspruch zur Bibel – im Gegenteil: Gott bringt sein Volk zunächst heim, so wie es jetzt ist. Die Verwandlung seiner Herzen ist das, was noch folgen wird.
Was die Rückkehr Israels uns Christen sagt
Die Rückkehr der Juden in das Land Israel und das Wiedererscheinen dieser uralten Nation auf der Weltbühne ist in der Menschheitsgeschichte einzigartig. Viele Christen fühlen sich dadurch ermutigt. Zum einen, weil es ein Beweis dafür ist, dass die Worte der Bibel wahr, zuverlässig und heute noch relevant sind.
Zum anderen unterstreicht es, dass Gott treu bleibt, auch dann, wenn wir Menschen untreu werden. Das Versprechen, das er den Juden vor Jahrtausenden gab, hat er weder vergessen noch für ungültig erklärt. Er hält heute noch daran fest und bringt sein Volk aus aller Welt zurück, ganz gleich, in welchem geistlichen Zustand sie sich befinden. Dieser Gott wird auch die Zusagen halten, die er denen gegeben hat, die ihm nachfolgen. Er, der Israel nicht vergessen hat, vergisst auch uns – seine Nachfolger – nicht.
Was christlicher Zionismus ist und was nicht
Am Wirken Gottes teilhaben
Christlicher Zionismus bedeutet nicht eine Rückkehr zum mosaischen Gesetz. Die Erwählung Israels und die damit verbundenen Verheißungen gründen auf Gottes Bund mit Abraham und nicht auf dem späteren Bundesschluss am Berg Sinai.
Auch wenn Christen im modernen Staat Israel die Erfüllung biblischer Prophezeiungen sehen, bedeutet dies nicht, dass sie endzeitliche Ereignisse herbeiführen oder die Wiederkunft Jesu beschleunigen wollen – ein Vorwurf, den Kritiker immer wieder erheben.
Es geht ihnen nicht darum, irgendwelche Stationen auf einem endzeitlichen Fahrplan abzuhaken, sondern darum, am Plan und am Wirken Gottes teilzuhaben.
Christen erkennen die einzigartige Rolle des jüdischen Volkes an, das der Welt die Bibel und den Messias Jesus gegeben hat (vgl. Römer 15,27). Zugleich wissen sie um die eigene Geschichte: Zu lange hat die Kirche dem jüdischen Volk nicht Segen, sondern Verfolgung gebracht. Aufgrund dieses dunklen Erbes sehen sich viele Christen dazu verpflichtet, heute bewusst anders zu handeln und andere dazu zu motivieren, ihrem Beispiel zu folgen.
Weder unkritische Parteinahme noch doppelte Maßstäbe
Christlicher Zionismus ist in diesem Kontext keine unkritische Parteinahme. Er bedeutet nicht, alles gutzuheißen, was in der israelischen Gesellschaft oder Politik geschieht. Wer Israel kennt, weiß, wie tief die Meinungsverschiedenheiten selbst unter Israelis reichen. Entsprechend können auch christliche Zionisten in vielen Fragen differenzierte und unterschiedliche Positionen vertreten. Dies gilt auch in Bezug auf den sehr komplexen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern.
Dennoch nennen sie es beim Namen, wenn Kritik an Israel übermäßig, unberechtigt oder von zweierlei Maß geleitet ist. Etwa wenn an den Staat Israel Maßstäbe angelegt werden, die gegenüber keinem anderen Staat der Welt angelegt werden. Sie entlarven antisemitische Verleumdungen – sei es in den Medien oder durch internationale Gremien –, mit denen der jüdische Staat immer wieder konfrontiert wird, und stellen sich ihnen entschieden entgegen.
Gottes Plan für die arabischen Nationen
Israel zu unterstützen, bedeutet nicht, gegen Araber zu sein. Gott sagte über Ismael, der als Stammvater der Araber gilt: „Ich habe ihn gesegnet“ (1. Mose 17,20). Viele christliche Zionisten setzen sich daher für Versöhnung von Israelis, Palästinensern und den arabischen Nachbarstaaten ein.
Die biblischen Propheten, die die Rückkehr der Juden in ihr Heimatland vorhersagten, kündigten auch Gottes Friedenspläne für die umliegenden, heute mehrheitlich arabischen Nationen an. Beispielsweise beschreibt Jesaja 19 eine Allianz, die eines Tages von Ägypten über Israel, Libanon und Syrien bis in den Irak reichen und zum Segen für die Welt werden wird.
Treue zur Bibel – Solidarität mit Israel
Es zeigt sich damit: Der Anspruch der Juden auf das Land Israel ist historisch, moralisch, völkerrechtlich und biblisch verankert. Weder eine Verunglimpfung noch eine Umdeutung des Begriffes „Zionismus“ können diesen Anspruch aushöhlen.
Entgegen den Behauptungen vieler Kritiker ist der christliche Zionismus somit auch keine Abirrung von christlichen Wahrheiten, sondern gründet auf den Worten der Bibel. Der Glaube an die nationale Wiederherstellung Israels existierte bereits in den Tagen der Ur-Gemeinde.
Bevor Jesus in den Himmel auffuhr, fragten seine Jünger ihn: „Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Reich wieder her? Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat“ (Apostelgeschichte 1,6-7).
Jesus korrigiert die Frage nicht inhaltlich. Er sagt nicht, es werde keine nationale Wiedergeburt Israels geben, sondern, dass allein sein Vater im Himmel den Zeitpunkt kennt. Und in Lukas 21,24 deutet Jesus an, dass die Zeit, in der Jerusalem von fremden Nationen beherrscht wird, eines Tages enden wird.
Viele Christen sehen in der Gründung des modernen Staates Israel die Erfüllung dieser Worte Jesu und somit das Handeln Gottes.
Dies veranlasst sie, für Israel zu beten und es zu segnen sowie jüdischen Menschen Wertschätzung entgegenzubringen. Gerade in Zeiten, in denen Juden und Israel mit Hass überzogen werden, sehen sie sich dazu aufgefordert, ihre Solidarität öffentlich und entschieden zum Ausdruck zu bringen.
Dieser Artikel wurde bereitgestellt von TBN Israel. TBN Israel ist Teil der Sar-El Group, eine familiengeführte Unternehmensgruppe mit Sitz in Jerusalem, die Christen weltweit mit Israel verbindet – durch Medien, Reisen, Begegnungen und mehr. Weitere Informationen finden Sie auf: www.sareltours.com/de
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Kommentare (2)
Danke, für diesen wertvollen Artikel!! Davon wünsche ich mir viel mehr! Der Herr segne Euch
Herzliche Grüße
DANKE!!!
Danke für diesen ausführlichen und differenzierten Artikel.
Am Yisrael Chai!!