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© Dean Maddocks / unsplash.com

11.04.2012 / Themenwoche Weltuntergang / Lesezeit: ~ 6 min

Autor: Susanne Reddig

Warum Gott die Welt vernichten wird

Was, bitte schön, soll Gottes Liebe mit dem Ende der Welt zu tun haben? Ein genauerer Blick in die Bibel offenbart Erstaunliches.


Ich erinnere mich, wie ich in Gottesdiensten der Evangelischen Kirche beim Singen des Liedes „Gott gab uns Atem“  (Evangelisches Gesangbuch Nr.432) regelmäßig folgende Zeilen nicht mitsingen konnte:

„Gott will nicht diese Erde zerstören.
Er schuf sie gut, er schuf sie schön. (…)
Gott will mit uns die Erde verwandeln.
Wir können neu ins Leben gehn.“
 

Ich schien jedoch die einzige zu sein, die mit diesen Versen Probleme hatte. Die anderen sangen scheinbar völlig einverstanden mit. War doch ihr ganzes Denken auf die Bewahrung der Schöpfung und Beseitigung von Not und Elend in dieser Welt ausgerichtet. Nie hörte ich eine Predigt über den Weltuntergang, die Endzeit oder das Jüngste Gericht.
 

Weltuntergang unvorstellbar

Dass Gott seine Schöpfung wieder zerstören könnte, war wohl für die meisten in meiner ehemaligen Kirchengemeinde unvorstellbar. Ich fragte mich indes: Was ist mit den apokalyptischen Texten in der Bibel? Die Haltung im Hauskreis war dazu eher vage. Wahrscheinlich handelte es sich bei diesen Texten nur um symbolische Beschreibungen oder historisch bedingte, mittlerweile überholte Vorstellungen.

Und sollte die Welt oder die Menschheit dennoch untergehen, dann aufgrund von menschlichem Verschulden, als Folge einer globalen Naturkatastrophe oder einer kosmischen Katastrophe.

Gesamtgesellschaftlich ist man bei diesem Thema weniger zimperlich. Der Weltuntergang in allen nur möglichen Varianten wird in Literatur, Film, Fernsehen, Kunst und Musik ausführlich zelebriert. Man könnte diese Auseinandersetzung mit dem Weltuntergang als Versuch deuten, den schlimmen Zustand auf unserer Erde mit Leid, Not und Tod psychisch zu verarbeiten oder zu diskutieren.
 

Wer ist schuld am Leid in der Welt?

Nicht selten wird Gott die Schuld am Leid der Welt gegeben. Er hat diese Welt erschaffen, er lässt das Leid zu und tut scheinbar nichts. So mancher will deswegen vom christlichen Glauben überhaupt nichts mehr wissen.

Im Laufe der Jahre wurde mir zunehmend klar: Der Weltuntergang ist eine von Gottes Antworten auf das Leid und das Böse in der Welt. Er hat damit sogar etwas sehr Gutes vor. Wer die gesamte Weltgeschichte in Augenschein nimmt, kann diesem erstaunlichem Gedanken auf die Spur kommen.
 

Schöpfung und Sündenfall

Beginnen wir beim Anfang der Welt. Zunächst sieht alles bestens aus. Gott ist nach Vollendung seiner Schöpfung hochzufrieden: „Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut.“ (1Mo 1,31)

Leider hielt dieser Zustand nicht lange an. Der freie Wille des Menschen hatte weitreichende Folgen: Sündenfall, Verlust der vertrauten Beziehung mit Gott, Rauswurf des Menschen aus dem Garten Eden. Als Folge der Rebellion gegen Gottes Gebote kamen Leid, Not und Tod in die Welt. Kain erschlug Abel, der Mensch wurde zunehmend gewalttätig (1Mo 4,23-24), die Bosheit in der Welt nahm überhand (1Mo 6,5).
 

Die Sintflut

Zu Lebzeiten Noahs hatte Gott genug davon: „Und der Herr sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln des Himmels; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe!“ (1Mo 6,7)

Danach folgte ein Vorbote des endzeitlichen Weltuntergangs: die Sintflut. Nur Noah, seine Familie und viele Tiere dürfen in der Arche überleben. Alle Landlebewesen wurden in der weltweiten Flut vernichtet (1Mo 7,21-23).

Durch die Sintflut wird klar: Gott ist notfalls dazu bereit, seine Schöpfung untergehen zu lassen. Er hat es bereits getan und er ist fähig, es wieder zu tun.
 

Gesamte Schöpfung ist betroffen

Außerdem wird aus der Bibel deutlich, dass nicht nur die Menschen unter dem Zorn Gottes stehen, sondern auch die Schöpfung. Denn der Mensch ist von Gott als Herrscher über alle lebendigen Wesen eingesetzt worden (1Mo 1,28). Der Fluch Gottes trifft den Erdboden mit den Pflanzen und die Tiere. Besonders die Schlange wurde verflucht, mehr als alle anderen Tiere (1Mo 3,14; 17-18). Die gesamte Schöpfung steht seither unter der Knechtschaft der Vergänglichkeit und sehnt sich danach, von der Sterblichkeit befreit zu werden (Röm 8,20-23).

Und eine weitere Lektion lehrt die Geschichte Noahs: Gott ist denjenigen gnädig, die sich zu ihm halten (1Mo 6,8-9). Sie dürfen seine Strafgerichte überleben.
 

Nach der Flut

Nach dem Wegtrocknen der Flut folgte der erste Neuanfang: der Beginn der Welt, in der wir bis heute leben. Diese Welt soll nicht mehr in einer Sintflut untergehen (1Mo 9,11) und der Erdboden soll nicht mehr verflucht werden, „solange die Erde besteht“ (1Mo 8,21).

Danach folgt in der Bibel Buch für Buch die Schilderung des dramatischen Zustands des Menschen, der in seiner Sünde gefangen ist. Gleichzeitig erfahren wir, wie Gott immer wieder um die Menschheit ringt und neue Wege öffnet, damit wir in Beziehung zu ihm treten können. Gott erwählt zum Beispiel Israel als das Volk, um für ihn in dieser gefallenen Welt ein Zeichen zu setzen.
 

Gott kündigt ein weiteres Gericht an

Not und Elend bleiben aber unverändert bestehen. Gegen Ende des Alten Testaments, im Buch Maleachi, findet sich schließlich ein sehr interessanten Text, der Gottes Antwort auf die Sünde der Welt zusammenfasst (Mal 3,13-19). Vers 19 lautet: „Denn siehe, der Tag kommt, brennend wie ein Ofen! Da werden alle Übermütigen und alle, die gesetzlos handeln, wie Stoppeln sein, und der kommende Tag wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heerscharen, so dass ihnen weder Wurzel noch Zweig übrig bleibt.“ (Mal 3,19)

Diese und andere Passagen aus der Bibel deuten meines Erachtens daraufhin: Es wird eine Abrechnung geben. Die Bösen werden ein Ende haben. Das „Verbrennen“ der Bösen könnte auf zweierlei hindeuten: zum einen auf die ewige Verdammnis im Feuersee (Offb 20,15) und zum anderen auf den zweiten Weltuntergang durch Feuer (2Petr 3,10). Dies ist natürlich nur eine gedankliche Anregung, diese Verse auszulegen. Es gibt hier - wie so oft - unterschiedliche Sichtweisen.
 

Himmel und Erde vergehen

Dieser Weltuntergang wird schließlich noch weitaus totaler sein als das, was damals durch die Sintflut geschehen ist. Die Erde wird daher voraussichtlich nicht „verwandelt“, wie manche meinen, vielmehr werden die Himmel und die Erde tatsächlich aufhören zu existieren (Offb 20,11; 21,1). Dies bedeutet „moderner“ formuliert: Unser gegenwärtiges Universum wird vollständig verschwinden. Damit endet unsere Weltzeit.
 

Zorn und Gnade Gottes

Der Schein trügt also: Gott ist nicht unberührt vom Bösen in der Welt. Das Leid lässt ihn nicht kalt. Der „Zorn Gottes“ und der Zorn Jesu (der „Zorn des Lammes“) lasten wie ein Damoklesschwert unverändert über allen, die sich gegen Gott auflehnen (Jes 34,2; Offb 6,16). Es gibt nur einen einzigen Grund, warum das Endgericht zurückgehalten wird: noch ist Gnadenzeit.

Petrus schreibt hierzu: „Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verlorengehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“ (2Petr 3,9). Wer von seinem Leben ohne Gott umkehrt und an Jesus Christus glaubt, wird vor dem zukünftigen Zorngericht errettet werden (Joh 3,36; 1Thess 1,10; 5,9).
 

Die neue Schöpfung

Was erwartet aber diejenigen, die dem Zorngericht Gottes entgehen? Worauf können diejenigen hoffen, die zu Gott und Jesus Christus gehören? Auf einen neuen Himmel und eine neue Erde. Wieder „moderner“ formuliert: Die Bibel spricht von einer Neuschöpfung des Universums!

Das darf man sich gerne sehr konkret und gleichzeitig phantastisch vorstellen (Offenbarung Kapitel 21 und 22). Es beginnt die „zukünftige Weltzeit“ (Lk 18,30; 20,35). Dort wird es keinen Fluch mehr geben, die Flüche, die unsere Schöpfung nach dem Sündenfall getroffen haben, werden aufgehoben sein (Offb 22,3). In der neuen Welt wird es keine Sünde mehr geben. Nach der Auferstehung (Apg 26,23; Röm 6,5) wird man in der zukünftigen Welt ein Leben ohne Tränen, Tod, Leid, Geschrei oder Schmerz führen (Offb 21,4). Darum muss unsere Welt untergehen: Damit Gott „alles neu machen“ kann (Offb 21,5).

So wie Noah und seine Familie Überlebende einer Erde waren, die in der Sintflut zerstört wurde, so werden diejenigen, die heute bei Gott Gnade finden, Überlebende der gegenwärtigen Welt sein und in der zukünftigen Schöpfung in Herrlichkeit ewig leben können. Darauf lohnt es sich zu hoffen.

Ihr Kommentar

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Kommentare (45)

Heinz F. /

Endzeit =
Irrlehrerzeit
Mainstream Medien
Gehirnwäsche Non Stop

Guest /

Ich glaube es ist bald soweit.
Habe auch nichts dagegen.
Im übrigen, wie viele Christen verkündigen noch das echte Evangelium, und leben nach der Bibel?

Bezém Ö. /

Gott war verrückt und bekifft.
KEIN SPAß!
WACHT AUF LIEBE LEUTE!

Lutz /

Hiermit verweise ich auf Christogenea! Diese Seite wird auch übersetzt wenn das englische nicht so gut ist! Bei deepL (Übersetzer) ist es natürlich besser Texte zu übersetzen bis 5000 Buchstaben! mehr

Hans S. /

ist eine sehr gute Zusammenfassung

Gundolf L. /

Jesus sprach:" Niemand kommt zum Vater denn durch mich."
An die Menschheit: Gott hat seinen Sohn geopfert, um uns zu befreien, zu befrieden, um uns glücklich zu machen, um uns Schuld zu mehr

Christiane /

Gott ist Liebe, Gnade, Gerechtigkeit, Wahrheit. Er gab uns das Geschenk der freien Entscheidung und was haben wir damit gemacht? Kalte Herzen, versteinerte Seelen, Schlimmste Grausamkeiten am mehr

Anna li b. /

...was hab ich gesagt... es wird immer schlimmer... da kommt noch ein Krieg wegen des impfstoffs.…auch hier regiert die Gier...
niemand wird bleiben auf seinen Milliarden.. weil sie nichts wert sind...Gott ist gross...wie Jesus und der hl. Geist... in liebe Anna li

Der kranke Gott /

das leid und unrecht auf der welt kommt von den menschen. Denn gott gab uns den freien willen.
Alles lug und trug der Scharlatangott denn einen Freien Willen gibt es nicht es ist alles auf den furz mehr

sharina s. /

- Der jüngste Tag findet für jeden Menschen im persönlichen Tod statt. - Liebe Ing. Hannes S., danke für deinen aufschlußreichen Text! Und wenn wir schon mal bei den "Christen" sind, eine Religion, mehr

Ing. Hannes S. /

"Als Folge der Rebellion gegen Gottes Gebote kamen Leid, Not und Tod in die Welt."
Dabei wird Wesentliches übersehen: Leid und Not kommen auch durch Naturkatastrophen in die Welt ohne menschliches mehr

Jan J. /

Was kann ich dafür was meine Vorfahren gesündigt haben, wenn ich auch dafür bestraft werde, nennt man es Sippenhaft. Es verhält sich ja gerade so, wenn z.B. ein Marokaner einern Andern schlägt nimmt man alle gefangen. Verstehe ich nicht, warum sollte ein Gott so unsozial handeln.

Hart. Mut. /

Warum greifen wir immer wieder auf die Herdplatte
obwohl wir wissen das sie heiß ist?
Gott muß richten weil wir nicht lernen!
Es steht geschrieben was uns droht.
Wir werden belohnt wenn es soweit ist.

ANNA LI B. /

ICH BIN VERWUNDERT...WIE VIELE HIER GLAUBEN...STÄRKER ALS GOTT ZU SEIN!!!!!????? SIE SIND ALLE KRANK UND FÜHLEN UND SEHEN NICHT DIE ZEICHEN DER ZEIT. DAS MENE TEKEL STEHT LÄNGST AN DER WAND...CORONA mehr

Anna LI /

Sehr guter Artikel.
Nur..wir sind längst in der selbszzerstörung. Und GOTT schweigt...richtig so!!! Niemand benötigt hunderte Milliarden dollar...wenn kinder etc. Verhungern...niemand. benötigt mehr

kos /

genau die Pyramide und der ganze andere Drecksscheiss sollen auch vernichtet werden

MatLocke /

Also Gott hat diese Erde erschaffen, es ist seine Schoepfung, sein Baby. Warum soll er sie zerstoeren? Die Schoepfung dieser Welt ist kein Experiment und Gott hat mit unserem Leben etwas vor. Wie mehr

Herr Gustav /

Ich will Fleisch

Conventus /

Es erstaunt mich immer wieder wie man Gottes Attribute: Allwissend, Allmächtig, Allgegenwärtig mit diesen sich wiedersprechenden Aussagen und Geschehnissen in Einklang bringen will. Ist Gott, dass mehr

Glenn /

eins der liebsten argumente der atheisten ist: "wieso gibt es denn soviel leid auf der welt, wieso lässt der gott an den ihr glaubt, soviel leid und unrecht zu "
die mehr

Schüge /

Was ist Wahrheit? Die Wahrheit stammt vom Himmel. Entweder sagte dies der Sohn Gottes oder ein völlig Verrückter. Aber selbst wenn ich verrückt wäre würde ich mich dafür nicht Folter, Pein und Kreuz ausliefern. Mach Dir Dein eigenes Bild.

DAMOLOUS /

Das letzte Wort gehört dem Gott der alles Erschuf was auf Erden und Himmeln ist .

sharina s. /

Daniela der Kämpfer für Freiheit, Gerechtigkeit und Unabhängigeit
Du bist schon frei von GOTT! Weil - wie du ja selbst schreibst - hast du auch nie eine Gemeinschaft zum LEBENS-SCHÖPFER persönlich mehr

Daniela der Kämpfer /

Aber es gibt unter der Menschen, die niemals zu Gott wieder zurück kehren wollen und viel lieber ihre eigene Leben, Freiheit, Gerechtigkeiot, Frieden etc OHNE Gott haben. Dies ist der Wille, mehr

Gaby /

Mir stimmt wohl jeder zu dass die Tatsache über dem Glauben steht. Und Tatsache ist : Es gibt keinen Gott!!!!!!!!!! Wann lernt Ihr endlich für euch selber verantwortlich zu sein!!!!

sharina s. /

Du meine Güte...was hier und dort überall in der Welt - über GOTT ausgesagt wird...GOTT ist ein eifersüchtiger...ein zorniger...ect., usw. GOTT!
GOTT, dessen Wesen rein und vollkommen ist - kann mehr

Leser /

Ich möchte zu Bedenken geben, dass die Schreiberin dieses Textes Paulus mit den Worten zitierte, wonach sich die ganze Schöpfung danach sehnen würde, von der Sterblichkeit befreit zu werden.
Leider mehr

godsdebugmode /

abgesehen davon... Ich liebe alle, egal wie dumm, böse oder verblödet sie erscheinen. Ob Ihr Euch einander das Leben zu einem Himmel oder zu einer Erde gestaltet, liegt nur an Euch.

Redaktion /

Hallo Herr K aus S,
wir empfehlen Ihnen zu Ihren Fragen folgende mehrglauben-Artikel:
Wie lieb ist der liebe Gott? Wie lieb ist der liebe Gott? mehr

Herr K aus S /

Wenn Gott allmächtig und allwissend ist, wieso tut er nichts und hilft den Menschern nicht? Wieso lässt er es zur Sinflut kommen?
Wieso zerstört er alles und macht alles neu?
Er hätte doch am Anfang mehr

Gast /

Wenn man sich mal so umschaut in der Welt, kann es wohl nicht mehr sehr lange dauern.

Peter B /

Endlich mal Klartext und nicht6 sich Herumwinden um klare bibl. aussagen oder ins reic h der Mystik und Symbolik Verbannen!
Gut so! Kann die Interpretation von Ihnen gut nachempfinden. So steht es im Wort schließlich!

Brigitte R /

Hallo an Abel!
Ich weiss von den Zeugen Jehovas, dass sie von Tür zu Tür gehen und dass man sich von dieser Einstellung eine gute Scheibe abschneiden sollte.
Ja der Auftrag von Jesus lautet, dass mehr

Micha /

Das Weltende wird an dem Tag kommen, welchen Gott festgelegt hat. Daran gibt es nichts zu rütteln. Jede bis dahin andauernde Sehnsucht der Vereinigung zwischen der Dreieinigkeit und den Menschen ist mehr

RÖSCHEN /

DIE BIBEL SPRICHT DEUTLICH AUCH VON GOTTES ZORN.
DIE FROHE BOTSCHAFT IN ERSTER LINIE ZU VERKÜNDIGEN HAT SEINE BERECHTIGUNG.
GOTTES LIEBE, BARMHERZIGKEIT UND GNADE SIND BEISPIELHAFT UND GROß.
MAN mehr

Gabriele /

Für mich ist es unwesentlich, ob jemand daran glaubt oder nicht.
Was kommen muss, wird kommen.
Ich halte den Weltuntergang für eine völlig normale Entwicklung. So wie Genmutationen immer eine Option mehr

Abel /

ich hab hier mal ein paar Schriftstellen über die man nachdenken sollte.
Röm10:13: „Jeder, der den Namen Gottes anruft, wird gerettet werden.“
Der Name Gottes? Meines Wissens ist der Name Gottes mehr

Brigitte R /

Ja, viele Menschen wünschen sich einen GOTT, der ihren Wünschen entspricht und der gut und lieb und sanft und freundlich und vergebend ist. Aber die andere Seite GOTTES wollen sie oft nicht wahrhaben

philippe s. /

was hier geschrieben ist, ist voellig klar aber was macht man mit Leuten, die nicht an die Rettung Jesus glauben wollen. Ich fuerchte fuer diejenigen die , die liebe Gottes nicht akzeptieren

Harry-Puschel /

Für mich war das schon immer ziemlich klar.Wir werden nichts retten.christus hat mich ja auch für die Ewigkeit gerettet.Wir sollten als Christen so leben als könnten wir alles Retten.Also Bete und Arbeite.Es gibt viel zu tun.

Jan /

Das Thema ist wichtig. Leider wollen die meisten das nicht. Man kann mit so etwas in der Gemeinde sehr einsam sein, obwohl es doch auch aktuell ist.
Der von den Menschen betrogene und gedemütigte (und auch liebende) Gott kann sich sehr weit zurück ziehen. Auch damit möchte er etwas erreichen.

Pastor Jacobus /

Vielen Dank für diesen tollen Artikel. Hoffentlich sind sind sie damit einverstanden, dass ich ihn demnächst als Grundlage für eine Predigt nehme (mit Namensnennung natürlich ;-).

Renate J. /

In den fünf Jahrzehnten, die ich mit dem Herrn gehen durfte und noch gehe, habe ich schon sehr verschiedene Predigten und Bibelstunden gehört über den Weltuntergang und den neuen Himmel und die neue mehr

Ludwig R /

Endlich mal Jemand der es beim Namen nennt.
Viel zu oft wird bei diesem Thema um den "Heißen Brei" geredet.
Bitten wir unseren Herrn Jesus, daß er uns durch den Heiligen Geist, Möglichkeiten mehr

WWJDebbee /

Es freut mich, dass mal jemand den Mut hat zu sagen, was so selten gesagt wird.
Dass Gott ein liebender GOtt und GLEICHZEITIG ein eifernder Gott ist, der richtet und der zerstören MUSS, was durch mehr

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