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/ Das Gespräch

„Chemnitz im Aufbruch“

Europas Kulturhauptstadt 2025 – eine Stadt der Brüche und der unentdeckten Möglichkeiten.

„Das Kulturhauptstadtjahr wird Chemnitz verändern,“ sagt Holger Bartschevangelischer Kulturhauptstadtpfarrer, „denn die vielen Gäste werden das Gefühl stärken, dass wir ein wichtiger Teil Europas sind.“ Mehr als 1000 Veranstaltungen sind in der sächsischen Industriestadt geplant und auch Kirchen und Gemeinden gestalten als „Kulturkirche 2025“ das Programm mit. Die Stadt erwartet etwa zwei Millionen Besucher.

Neben Chemnitz steht 2025 auch die Kulturhauptstadt-Region im Fokus wie etwa das Erzgebirge. Das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz widmet sich schon jetzt im Rahmen des Kulturhauptstadtprogramms der Montanregion mit der Sonderausstellung „Silberglanz und Kumpeltod“. Wie der Bergbau Kultur, Tradition und Glauben geprägt hat, darüber spricht ERF-Reporterin Regina König mit Kulturhauptstadtpfarrer Holger Bartsch und mit Dr. Anton Gontscharov, Mitkurator der Ausstellung.

Auf dem Rundgang durch die Sonderausstellung geht es auch um die Brüche, die Chemnitz kennzeichnen, um das versteckte Potential der Stadt und um ihre Innovationskraft. Das Kulturhauptstadtjahr steht unter dem Motto „C the Unseen“, ´das Ungesehene sichtbar machen´. 

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