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Wenn Gott für dich ist, wie kannst du gegen dich sein?

Christliches Leben im Spannungsfeld von „Selbstverleugnung“ und „Selbstverwirklichung“.

Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein beschäftigt sich mit der Frage: Welche Form der (christlichen) Religiosität befreit den Menschen und lässt ihn gesunden – und wodurch wird eine christlich geprägte Frömmigkeit für Menschen zum Hindernis für die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit? Dabei nimmt Eckstein insbesondere das Verhältnis des Menschen zu sich selbst in den Blick.

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Frank E. /

Lieber Hans-Joachim Eckstein,
Gott schafft uns nicht als Persönlichkeiten, sondern als Person. Gott verleiht uns Menschen eine einmalige, einzigartige, unverwechselbare personale Identität durch mehr