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Morgen Kirche sein
Glauben, denken und gestalten: Wie sich Kirche und Gemeinde weiterentwickeln können.
Auch morgen wird es Kirche geben. Der Auftrag, Menschen einen Zugang zum Glauben zu ermöglichen und sich für die Gesellschaft einzusetzen, bleibt unabhängig von sinkenden Mitgliederzahlen bestehen.
Dr. Peter Zimmerling, Professor für Praktische Theologie an der Universität Leipzig, bietet in seinem Referat eine Bestandsaufnahme an und zeigt, wie Kirche und Gemeinde morgen aussehen könnten.
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Kommentare (1)
Hallo,
ich spende jeden Monat für den ERF. Deswegen traue ich mich Ihnen was zu sagen: Bitte lassen Sie das, dass wir Hörer den Kirchen dankbar sein müssen. Ja, dass wir uns wünschen sollen, dass … mehres die Kirchen wieder gibt. Viele sexual Opfer der Kirche sind froh, dass sie nicht mehr Opfer sein müssen. Und was mich betrifft und so viele andere: Wir sind froh, dass uns die Kirche nicht mehr anlügen muss, weil wir nicht mehr dabei sein müssen! Wissen Sie in den sechziger Jahren, wo die Kirche noch viel Macht hatte, hatte sie den Leuten verboten die Bibel zu lesen. Warum wohl hatten sie das getan? Überlegen Sie!
Ich bitte Sie, dass Sie die Kirche weiter im Hintergrund halten. So wie ich es von Ihnen als treue Hörerin gewohnt bin! Dann können Sie mit meiner Treue weiter hin rechnen. Helfen Sie weiterhin, dass die Leute die eine und echte Wahrheit Jesus Christus finden! Das ist Ihre Arbeit und das sind Sie unserem Gott und so viele Hörer schuldig.
Liebe Grüße
Stefanie L.
,ein ehemaliges Mitglied der katholischen Kirche, das froh ist, nicht mehr dabei zu sein.