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Die Selbstoffenbarung Gottes nach dem Johannesevangelium (5/5)

Wir schauten seine Herrlichkeit.

Jesus hat einmal gesagt: „Wer mich sieht, der sieht den Vater“. Der sieht Gott in all seiner Macht und Herrlichkeit und in seiner Liebe zu den Menschen. 

Im Neuen Testament, vor allem in den vier Evangelien, wird uns Jesus vor Augen gestellt. Wir erfahren, wie er als Mensch hier auf der Erde gelebt hat. Was ihm wichtig war. Wie er auf andere Menschen zugegangen ist. Wie er stellvertretend für sie am Kreuz gestorben ist. Alles das verrät uns viel über die Wesensart Gottes. 

Dr. Hans-Joachim Eckstein, Professor für Neues Testament an der Universität Tübingen, hat dazu fünf Bibelarbeiten gehalten.

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Kommentare (1)

G.W. /

DANKE
Ich freue mich auf weitere Beiträge von Prof. Dr. H-J. Eckstein
Vielleicht arbeitet er auch etwas zu Offenbarung d. Joh. aus? Es wäre dran...