/ ERF Mensch Gott
Das Jahr meines Lebens
Enthusiastisch engagiert sich Melina in Afrika – und kehrt traumatisiert und krank zurück.
Sie ist mit der Schule fertig, jetzt will Melina durchstarten. Voller Begeisterung reist sie nach Benin, um dort Waisenkindern zu helfen und Afrika zu entdecken. Es soll das Jahr ihres Lebens werden. Mutig blendet sie warnende Stimmen aus. Warum schwarzsehen? Das Leben ist dazu da, um sich mit Haut und Haaren hineinzuwerfen! Eineinhalb Jahre später kehrt sie mit einem Rucksack schöner und schmerzlicher Erfahrungen zurück. Sie blickt dem Tod ins Auge und ringt mit einem schweren Trauma.
© Ruth Schneider / ERF
Ihr Kommentar
Kommentare (1)
Gerade habe ich das Gespräch mit Melina gehört. Ich bin Christ und war auch einige Jahre krank; das Belastende war mir weniger die Schwere der Erkrankung, als vielmehr die Länge und die scheinbare … mehrAusweglosigkeit meiner Krankheitszeit.
In manchen Details von Melinas Leben und Krankheitszeit kann ich mich total wiederfinden - in manchen weniger. Aber eines kann ich auf wunderbare Weise feststellen: Es muss sich um den gleichen Gott handeln ... Gerade in schweren Zeiten geht Er ganz individuell mit uns um, und bleibt sich doch treu.
Ich bin sehr, sehr beeindruckt von diesem Gespräch! Es war sehr authentisch.
Haben Sie herzlichen Dank dafür, dass Sie solche Gespräche/Interviews durchführen.