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/ Das Gespräch

Freiheit braucht Verantwortung

Monika Hausammann zur Frage, warum Freiheit ohne Verbindlichkeit den Menschen kaputt macht.

Monika Hausammann (Foto: fontis)
Monika Hausammann (Foto: fontis)

In den westlichen Gesellschaften ist individuelle Freiheit ein hoher Wert. Aber was macht ein Leben in Freiheit eigentlich aus? Führen möglichst wenige Regeln und Vorgaben dazu, dass ein Mensch maximal frei ist? Oder kann Freiheit nur da gelingen, wo es auch ein Mindestmaß an feststehenden Grundordnungen gibt? Und wenn letzteres zutrifft – wer definiert dann diese Regeln und hat Gott damit etwas zu tun?

Die Schweizer Autorin Monika Hausamman geht diesen Fragen in ihrem Buch „Die große Verkehrung“ nach. Sie beleuchtet dabei manches kritisch, was heute unter Freiheit verstanden wird. Denn Hausamman ist davon überzeugt, dass eine einseitige Definition von Freiheit echte Freiheit zerstört und im Gegensatz zu der Freiheit steht, zu der Gott uns Menschen geschaffen hat.

In Das Gespräch mit Hanna Willhelm erzählt Monika Hausammann, welche Erfahrungen sie als Jugendliche auf der Suche nach Freiheit gemacht hat und warum sie in ihrer Rolle als Publizistin immer wieder auf den Wert ein gesundes Freiheitsverständnises zu sprechen kommt.
 

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