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Nahost-Konflikt: Ist Frieden für Israel und Palästina möglich?
Das interreligiöse Projekt „Faithful Futures“ tritt für Menschenrechte, Frieden und Versöhnung ein.
Israel hat viele Feinde - auch in unmittelbarer Nachbarschaft. Denn nicht nur der Iran, sondern z.B. auch die Terrororganisation Hamas im Gebiet um Gaza will Israels Ende. Doch mitten in diesem Konflikt gibt es eine bemerkenswerte Gegenbewegung: Zivile Organisationen setzen sich entschlossen für dauerhaften Frieden und Versöhnung ein. Dafür arbeiten jüdisch-orthodoxe Rabbiner und christliche Palästinenser zusammen.
Dafür stehen beispielhaft zwei Initiativen: Rabbis for Human Rights – die einzige rabbinische Organisation in Israel, die sich explizit für Menschenrechte einsetzt – und das ökumenische Zentrum für palästinensische Befreiungstheologie Sabeel, das von christlichen Palästinensern getragen wird. Gemeinsam sind sie Teil des interreligiösen Projekts „Faithful Futures", das jüdisch-orthodoxe Rabbiner und christliche Palästinenser zusammenbringt – eine Allianz, die Zeugnis gibt von einer Hoffnung, die größer ist als der Hass.
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