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© Nadine Rupprecht / unsplash.com

11.05.2026 / Serviceartikel / Lesezeit: ~ 11 min

Autor/-in: Rebecca Schneebeli

Gemeinsam auf Lebensreise

Wie kann die Lebensreise als Paar auf Dauer gelingen? 5 Ehegeheimnisse, die du so wahrscheinlich noch nicht kennst.

Jedes Paar hofft darauf, eine glückliche Ehe zu führen, wenn es sich vor dem Altar das Ja-Wort gibt. Dabei unterschätzen viele die Herausforderungen, die ihnen auf ihrem Eheweg begegnen werden. Klar, man verspricht sich, in guten und in schlechten Zeiten beieinander zu bleiben. Aber, letztlich hofft jedes Paar, dass die schlechten Zeiten an ihm vorbeigehen werden.

Aber eines ist klar: Kein Paar ist vor Herausforderungen sicher. Jede Ehe bringt sie mit sich, wenn auch oft ganz andere als erwartet. Viele Eheratgeber beschäftigen sich damit, wie man diesen Herausforderungen im Paaralltag begegnen kann. Da geht es unter anderem um Streitkultur, die eigene Herkunftsfamilie, gemeinsame Werte und Finanzen.

Doch es lohnt sich, über diese speziellen Themen hinaus auch übergeordnete Prinzipien für eine gelingende Ehe zu kennen. Zehn solcher „Ehegeheimnisse“ nennt der Theologe, Paarberater und Autor Heiko Kienbaum in seinem Buch „Was Paare glücklich macht: Die 10 Geheimnisse der Liebe vom Pastor2Go“. Fünf davon habe ich herausgegriffen und stelle sie im Folgenden vor.

Dabei folge ich im Kern den Gedanken aus Kienbaums Buch, greife aber auch auf eigene Erfahrungen zurück und präsentiere die Tipps daher in anderer Reihenfolge als im Buch.

1. Packt und ordnet eure Lebensrucksäcke!

Niemand würde nur mit einem Müsliriegel zu einer größeren Bergtour aufbrechen. Und keiner, der halbwegs bei Trost ist, schleppt für einen Stadtbummel Schlafsack und Isomatte mit. Ob wir in den Urlaub fahren, wandern gehen oder einen Tagesausflug unternehmen: wir überlegen normalerweise vorher, was wir dafür brauchen und was nicht. Entsprechend packen wir.

Doch viele Paare machen sich nicht bewusst, welche Ausrüstung in ihr Gepäck gehört, wenn sie in eine Ehe starten. Mehr noch: Vielfach ist ihnen auch nicht klar, welcher Ballast bereits in ihren Lebensrucksäcken steckt – Glaubenssätze aus der Kindheit, Verletzungen aus früheren Beziehungen, Ansprüche an sich selbst und den anderen, aber auch körperliche oder finanzielle Einschränkungen.

Das ist unproblematisch, solange der Weg eben ist und keine Steigungen auftauchen. Aber nach ein paar Jahren auf Ehetour fällt möglicherweise im Akutfall auf, dass das Erste-Hilfe-Set fehlt. Dann ist guter Rat oft teuer.

Ob ihr als Paar erst auf Ehetour startet oder nach Kinderphase und Arbeitsleben eine neue Etappe auf eurem gemeinsamen Lebensweg ansteht, es lohnt sich zu klären: Was bringst du mit, was ich? An wertvollen Ressourcen, aber auch an Ballast? Wo trägt einer mehr und der andere kann ein Paket aus dem Lebensrucksack des anderen mittragen?

Diese Fragen könnt ihr euch immer wieder stellen. Eine regelmäßige Bestandsaufnahme eures Proviants und eurer Ausrüstung hilft euch zu sehen, wo ihr gerade steht. Vielleicht hat sich Groll als Ballast in eurem Rucksack angesammelt. Oder eure Lebensumstände haben sich so geändert, dass einer nun schwerer trägt als gut für ihn ist. Dann ist es dran, Lasten umzuschichten oder gar etwas auspacken und zurücklassen.

Der ehrliche Blick des anderen in den eigenen Lebensrucksack kann helfen, Unnötiges oder Belastendes daheim- und loszulassen und befreiter zusammen auf Tour zu gehen.

Wenn du den Inhalt deines Lebensrucksacks durchgehst, merkst du zum Beispiel, wo dich vergangene Erlebnisse noch belasten und du anderen Menschen noch etwas nachträgst. Das macht zum einen deinen Lebensrucksack schwer und kann zum anderen die Beziehung zu deinem Partner negativ prägen, weil du unterbewusst auch ihm oder ihr mit Misstrauen begegnest.

Hier ist es befreiend belastende Erfahrungen aufzuarbeiten, alte Verletzungen zu vergeben und den damit verbundenen Ballast loszulassen.

Ihr erkennt aber auch, welche Ressourcen ihr als Paar habt. Wenn ihr als Paar beide gut verdient, ist das Ziel Eigenheim leichter zu bewältigen, als wenn ihr erhebliche finanzielle Belastungen zu tragen habt. Auch der gemeinsame Glaube und eine solide Gesundheit sind guter Proviant im Rucksack. Hat dein Partner dagegen eine chronische Krankheit, muss diese als Gepäck bei euren Plänen mitberücksichtigt werden – von Anfang an und auch während eurer gemeinsamen Tour.

Wenn ihr verantwortungsbewusst mit eurem und dem Lebensrucksack eures Partners umgeht, senkt ihr das Risiko, dass euch mitten auf eurer Ehetour die Puste ausgeht.

2. Mache deinen Partner groß!

„Make America great again!“ Mit diesem Slogan wurde Donald Trump zweimal Präsident der USA. Man kann Trump viel vorwerfen, aber eines hat er erkannt: Menschen wollen, dass man sie oder etwas, das ihnen wichtig ist, großmacht. Deswegen hat sein Wahlslogan funktioniert, obwohl er faktisch eher sich selbst im Blick hat als sein Land.

In einer Ehe handeln wir unbewusst oft ähnlich. In der Verliebtheitsphase finden wir gar nicht genug positive Worte über den anderen. Das hält bis zum Ja-Wort und vielleicht etwas darüber hinaus. Dann kehrt der Alltag ein. Plötzlich kritisieren wir den anderen mehr, als ihn zu loben.

Vielleicht kommt dir das bekannt vor. Aber eventuell entdeckst du wieder neu, was für einen großartigen Menschen du geheiratet hast, wenn du beschließt deinen Partner großzumachen und den Blick neu auf seine positiven Eigenschaften richtest.

Doch zunächst einmal musst du ehrlich mit dir sein. Wo erhoffst du dir vom anderen, dass er dir einen Selbstbewusstseins-Boost verschafft, indem er dich lobt oder dir zeigt, was für ein besonderer Mensch du bist? Und wann lobst du den anderen nur, damit er auch dein Ego tätschelt? Oft hört die gegenseitige Wertschätzung da auf, wo beide merken: Er oder sie füllt meinen Mangel nicht aus. Doch dazu war der andere nie gedacht.

Ihr seid beide von Gott dazu berufen, einander zu ermutigen, zu loben und zu bestärken (vgl. 1. Thessalonicher 5,11), aber nicht um die Löcher des jeweils anderen zu stopfen. Das funktioniert nämlich nicht.

Besser ist es, sich auch in einer Ehe bewusst um sich selbst und die eigene Zufriedenheit zu kümmern. Gehe die Punkte an, wo du selbst eine Veränderung bewirken kannst, und teile Gott mit, wo du an Mängeln in deinem Leben, die du nicht beheben kannst, zu zerbrechen drohst. Das kann eine unbefriedigende Arbeitsstelle sein, eine chronische Krankheit, fehlende Freundschaften oder andere Dinge.

Dann schau mit neuem Blick auf deinen Partner! Was kann er oder sie? Was bringt er oder sie in eure Partnerschaft ein? Durch die eigene Persönlichkeit oder auch durch das Handeln? Und nun nimm dir vor, das Engagement des anderen regelmäßig zu würdigen – und zwar schon im Kleinen.

Mein Mann kocht beispielsweise abends immer für uns, doch oft vergesse ich, ihm dafür zu danken. Denn letztlich gehört es zu unserer Arbeitsteilung. Aber wie sehr freut er sich, wenn ich Danke sage. Und wenn er mich lobt, dass ich die Wäsche gemacht habe, wachse ich ein Stück.

Deinen Partner großzumachen, geht allerdings noch einen Schritt weiter. Denn dass Lob wichtig ist und dem anderen guttut, ist uns oft bewusst. Entscheidend ist aber auch, den anderen auch zu ermutigen und das Potenzial zu sehen, das in ihm schlummert. Manchmal braucht der andere hier eine Schulter zum Ausheulen, manchmal eher einen kleinen Schubs in die richtige Richtung.

Wie könnte das aussehen? Vielleicht ermutigst du deinen Partner, sich beruflich weiterzuentwickeln, auch wenn es finanzielle Unsicherheit mit sich bringt. Sei präsent und tröste, wenn der andere nicht mehr an sich glaubt, weil er keinen Erfolg sieht oder gescheitert ist. Und würdige den anderen als Menschen und nicht nur das, was er in die Beziehung einbringt.

Wo kannst du heute deinen Partner großmachen – im Großen oder Kleinen? Gehe einen ersten Schritt und sei gespannt, wie sich das auf eure Beziehung auswirkt. Oft erweist sich folgendes Sprichwort als wahr: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

3. Habt gemeinsame Träume!

Ich habe es bereits erwähnt: Eine Ehe ist eine lange Reise. Und im besten Fall lauft ihr nicht nur gemeinsam los, sondern habt auch ein Ziel vor Augen. Vermutlich habt ihr schon eine grobe Richtung: Ihr wollt, dass eure Ehe gelingt und lange hält.

Doch es kann helfen, als Paar neben diesem allgemeinen Ziel auch gemeinsame Visionen zu entwickeln, denn das gibt eurem Leben eine Richtung. Oft läuft das Leben als Paar so ab, dass man bestimmte Stationen vor Augen hat, die es zu durchlaufen gilt: Verlobung, Hochzeit, Kinder, Eigenheim.

Aber was, wenn das alles erreicht ist? Läuft das Leben dann die nächsten Jahrzehnte ohne große Ziele weiter? Und was ist, wenn einer dieser Träume platzt – weil die Kinder auf sich warten lassen oder die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung macht? Wohl dem Paar, das darüber hinaus eine Vision für das gemeinsame Leben hat. Das können ganz einfache Dinge sein wie: Wir wollen offen für Neues sein. Oder: In unserem Zuhause ist immer Platz für andere.

Mein Mann und ich haben uns entschieden, Paarbeziehungen zu fördern. Deswegen engagieren wir uns im Eheteam unserer Gemeinde. Gleichzeitig haben wir jeder eigene Lebensträume, bei denen wir uns unterstützen. So übernimmt mein Mann viele Hausarbeiten, damit ich Zeit fürs Romaneschreiben habe, und ich unterstütze, dass er für den Arbeitsweg am liebsten das Rad nimmt, auch wenn es hier und da länger dauert.

Eine gemeinsame Vision kann euch nicht nur eine Richtung geben, sondern auch kurzfristige Entscheidungen erleichtern. Vielleicht ist euch Gastfreundschaft sehr wichtig und ihr wollt euren Gästen etwas Besonderes kochen. Dann plant ihr dafür entsprechend Zeit ein. Oder ihr seid eher spontan und Bewegung im Freien ist euch wichtig. Dann sucht ihr eher eine Wanderroute für euch und eure Freunde raus.

Wie ihr merkt, stecken hinter jeder Entscheidung Werte. Schon deshalb lohnt es sich, als Paar darüber zu sprechen, wie man die gemeinsame Lebenszeit verbringen will – und zwar nicht nur einmal, sondern immer wieder.

Denn Lebensträume können sich ändern oder haben Auswirkungen aufeinander.

Dabei kann helfen, euer Leben vom Ende her zu betrachten. Was soll auf eurem Grabstein stehen? Wofür wollt ihr bekannt sein – einzeln und als Paar? Wenn ihr merkt, dass das nicht mit dem zusammenpasst, wie ihr euren Alltag gestaltet, könnt ihr die Weichen noch umstellen. Je mehr Leben hinter euch liegt, desto schwieriger wird das.

4. Fokussiert euch auf das Wichtigste!

In jeder Ehe gibt es bestimmte Schwerpunkte – und manchmal sind es andere, als uns eigentlich guttun würden. Hier kann euch eine Bestandsaufnahme helfen: Was ist euch in eurer Ehe wichtig? Was ist jedem einzelnen von euch wichtig? Und wisst ihr das überhaupt voneinander?

Als Übung könnt ihr jeder für euch einen Lebensbaum zeichnen. Große Lebensbereiche wie Arbeit, Freundschaften, Familie, Gemeinde und Ehrenamt sind die dicken Äste, einzelne Beziehungen oder Projekte die Zweige. Schnell werdet ihr sehen: Euer Leben ist ganz schön vielfältig und bunt – und wenn ihr das beide so wollt, ist das erstmal großartig.

Doch oft leidet die Ehe darunter, wenn andere Lebensbereiche wie Hobbies, Job oder private Verpflichtungen viel Zeit und Raum einnehmen. Denn eure Zeit und Energie ist begrenzt. Auch kann es vorkommen, dass Bereiche vertrocknen und es dran wäre, sie wegzuschneiden und so neues Wachstum ermöglichen. Wo sind eure Lebensbäume ausgeufert? Wo braucht es einen klaren Rückschnitt, damit das Wichtigste wieder neue Kraft bekommt?

Auch die Bibel kennt Bilder vom Rückschnitt. In Johannes 15,1-8 vergleicht Jesus Gott mit einen Weingärtner, der bei seinen Nachfolgern Reben wegschneidet, die keine Frucht bringen. Dieses Bild klingt zuerst hart, so als würde Gott alles in unserem Leben ausmerzen, was nicht genug Ertrag bringt.

Vielleicht musst du ein geliebtes Hobby zeitlich begrenzen oder zeitweilig aufgeben, damit Kraft und Zeit für deine Ehe und deine Kinder bleibt. Eventuell ist ein Karriereschritt nicht möglich, weil er Überstunden, viele Reisen oder einen Umzug erfordern würde, der euch als Paar oder Familie schaden würde

Es kann aber auch befreiend verstanden werden: Gott hilft uns, den Dingen wieder neu Raum zu geben, die uns stärken und uns und anderen guttun, und hilft uns zu erkennen, wo Dinge uns mehr schaden als nutzen.

Wo ist bei dir oder euch als Paar ein Rückschnitt erforderlich? Was ist für euch das Wichtigste und was könnte euch helfen, euch darauf zu fokussieren?

5. Erkennt und verteidigt den Wert eurer Beziehung!

Dies bringt mich zum letzten Ehegeheimnis: Dem Wert eurer Beziehung. Gerade in langjährigen Beziehungen kann es passieren, dass ihr euren Partner irgendwann als Teil eures Lebensinventars betrachtet. Wie euer Sofa, der Kleiderschrank oder der Herd in der Küche.

Euer Partner ist da und erfüllt seinen Zweck, doch irgendwann seht ihr nur noch die kleinen Macken, die sich im Laufe der Jahre eingeschlichen haben, statt den eigentlichen Wert. Mal wieder das Holz aufpolieren? Lohnt sich nicht. Eine Behandlung mit Polsterreiniger? Viel zu anstrengend. Und dann entdeckt ihr in einem schwedischen Möbelhaus dieses schicke neue Sofa und es ist um euch geschehen.

Natürlich hinkt das Beispiel, und nur, weil du den Wert deines Partners aus dem Blick verloren hast, lässt du dich hoffentlich nicht direkt auf eine Affäre ein. Aber es ist leider oft der erste Schritt. Egal, wie attraktiv, nett oder intelligent dein Partner ist und wie verliebt du warst, als ihr euch das Ja-Wort gabt, irgendwann hast du dich an ihn gewöhnt.

Gewöhnung ist dabei nicht per se etwas Schlechtes. Denn sie schafft Vertrautheit – und diese hat einen hohen Wert. Aber wenn ihr dem aufregenden Anfang eurer Beziehung hinterhertrauert, statt den Wert dieser Vertrautheit zu erkennen, wird es problematisch. Vor allem wenn ihr der Werbelüge aufsitzt: Neu ist automatisch besser. Bei Beziehungen ist es nämlich genau umgekehrt. Jedes gemeinsam verbrachte Jahr ist eine Investition, die ihr beide erbringt und die bei einer Trennung verlorengeht.

Was führt neben Gewöhnung noch dazu, dass du den Wert deines Partners aus den Augen verlierst? Wenn Liebe für dich mehr ein Gefühl ist als eine Entscheidung.

Jede Langzeitbeziehung beruht auf einer Entscheidung für den Partner, nicht nur einmal vorm Altar, sondern immer wieder und das auch in schwierigen Zeiten.

Es kann auch sein, dass ihr nachlässig mit eurer Beziehung geworden seid. Für Büro und Kinder gebt ihr beide euer Bestes, aber abends zu zweit auf dem Sofa ist nicht mehr viel Energie da. Das Makeup ist verblasst, das Deo aufgebraucht. Alle anderen sehen die beste Version von euch, aber euer Partner kriegt nur, was übrigbleibt – an Zeit, an Energie, an Aufmerksamkeit.

Natürlich lässt sich das nicht vermeiden – und es ist auch gut, wenn man beim Partner ausspannen und man selbst sein kann. Aber wenn schlechte Laune, Jogginghose und Erschöpfung der Dauerzustand sind, in dem dein Partner dich erlebt, frag dich mal ehrlich, ob du das möchtest und wie das eure Beziehung beeinflusst.

Wo hast du den Wert deines Partners aus dem Blick verloren? Was könntest du tun, um wieder neu in eure Beziehung zu investieren? Wo wären gemeinsame Schritte dran, um euch gegenseitig neu zu zeigen, was ihr euch gegenseitig bedeutet? Und vielleicht geht ihr dann ja gemeinsam neue Möbel kaufen, um euch zu zeigen: Wir sind es uns wert!
 

Autor/-in

Rebecca Schneebeli

  |  Redakteurin

Rebecca Schneebeli ist Literaturwissenschaftlerin und arbeitet nebenberuflich als freie Lektorin und Autorin. Die Arbeit mit Büchern ist auch im ERF ihr Steckenpferd. Ihr Interesse gilt hier vor allem dem Bereich Lebenshilfe, Persönlichkeitsentwicklung und Beziehungspflege. Mit Artikeln zu relevanten Lebensthemen möchte sie Menschen ermutigen.

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