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© Engin Akyurt / unsplash.com

27.11.2024 / ERF Global Hope / Lesezeit: ~ 2 min

Autor/-in: Claudia Schmidt

„Meinen Frieden gebe ich euch“

Wie Jesus trotz äußerer Unruhe inneren Frieden schenkt.

„Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“ Das sind Worte aus Johannes 14,27, die Jesus wenige Tage vor seinem Tod an seine Jünger richtet.

Sie stammen aus einer Zeit voller Unruhe und Unfrieden. Jesus weiß, was kommen wird. Er wird festgenommen, verurteilt und gekreuzigt werden, und seine engsten Freunde und Begleiter werden in Angst und Schrecken zurückbleiben. Man wird sie anfeinden, hassen und verfolgen.

Mit diesen Worten verspricht Jesus seinen Nachfolgerinnen und Nachfolgern damals und heute, dass sie inmitten aller Unruhe, Unsicherheit und Gefahr inneren Frieden finden können. Es ist ein besonderer Friede, den die Welt nicht kennt. Es ist ein Friede, den nur Jesus schenken kann.

Friede, weil Jesus den Schmerz kennt

Gibt es einen solchen inneren Frieden heute immer noch? Ja! Das bestätigen Reaktionen auf unsere weltweiten Programme, die ich als Leiterin von ERF Global Hope immer wieder zu lesen bekomme. Sie stammen von Menschen aus Gebieten, in denen Krieg, Zerstörung und politische Unruhen den Alltag bestimmen. Beim Lesen der Feedbacks stelle ich fest, dass diese Hörerinnen und Nutzer aus aller Welt durch die Sendungen und ihren Glauben an Jesus einen besonderen inneren Frieden empfangen.

Zum Beispiel in Syrien. Dort herrschen seit Jahren Krieg und Terror. Zusätzlich wurde das Leben vieler Menschen im Jahr 2023 durch starke Erdbeben erschüttert. Unser Partner im Nahen Osten leistet in kleinerem Umfang praktische Hilfe vor Ort. Darüber hinaus verbreitet das arabische Team über Radio und digitale Kanäle speziell auf die Situation abgestimmte Programme, die den traumatisierten Menschen in der Region ein Stück Trost und Zuversicht spenden sollen.

Ein Hörer aus Syrien schreibt: „Wie kann ich bei allem, was derzeit in Syrien geschieht, denen vergeben, die meinen Liebsten und meinem Volk so viel Leid antun? Euer Traumaprogramm hat mein Herz und meine Seele berührt. Ich verspüre Frieden und das Vertrauen in mir, dass Jesus mit unserem Schmerz und unseren Verletzungen umgehen kann. Sein Wille steht über allen Umständen und allem Bösen.“

Friede und Ruhe statt Angst und Sorge

Ähnlich erleben es Menschen in der Ukraine, aus der uns die folgende Rückmeldung erreicht: „Als ich Explosionen hörte, hatte ich keine Angst, sondern Ruhe und Frieden. Das kommt nicht von mir. Es ist Gott, der uns füllt.“

Gemeinsam mit seinem langjährigen Partner TWR (Trans World Radio) fördert der ERF christliche Medienarbeit in Ländern, in denen die lokalen Teams aufgrund von Kriegen, Krisen und Verfolgung auf externe Hilfe angewiesen sind. In diesen Regionen sind die Menschen besonders offen für die Friedensbotschaft von Jesus. Mit Ihrer Spende bringen Sie ein Stück Frieden in die Welt. 

Auch diese Reaktion aus Kasachstan zeigt, dass Menschen durch den Glauben an Jesus inneren Frieden finden, auch wenn Ängste und Sorgen ihr Leben bedrücken: „Ich danke euch so sehr für eure Sendungen. Seit langer Zeit konnte ich endlich wieder ohne Medikamente einschlafen. Nachdem ich euer Programm gehört habe, spürte ich, wie die Angst von mir wich. Nun erkenne ich, dass es Jesus ist, der mir Leben und Frieden gibt.“

Diese Rückmeldungen bewegen mich. Sie helfen mir, die Nachrichten aus Deutschland und aus aller Welt in einem anderen Licht zu sehen. Und sie erinnern mich daran, dass ich wahren inneren Frieden und Ruhe nur bei Jesus finde. 

Autor/-in

Claudia Schmidt

  |  Unit Leader ERF Global Hope

Verantwortet die weltweite Arbeit des ERF und ist begeistert, dass das Evangelium über Medien alle Grenzen überwinden kann.

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