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© Stiftung Schleife

11.12.2021 / Interview / Lesezeit: ~ 11 min

Autor/-in: Hanna Willhelm

Die Bibel Jesu lieben lernen

Christen brauchen das Alte Testament! Aber warum eigentlich? Ein Interview mit Dr. Thomas Bänziger.


Das Alte Testament ist die Heilige Schrift für jüdische Gläubige. Aber auch für Christen spielt der ältere Teil der Bibel eine zentrale Rolle. Warum das gut so ist, erklärt der christliche Theologe und Alttestamentler Dr. Thomas Bänziger im Interview mit dem ERF. 
 

ERF: Sie sind von Beruf Alttestamentler. Das ist ein Berufsbild, dem man nicht oft begegnet. Worin besteht Ihre Arbeit?

Thomas Bänziger: Von Beruf bin ich eigentlich evangelischer Pfarrer. Das Alte Testament ist eher mein Hobby. Ich war – zusammen mit meiner Frau Katharina – zehn Jahre in der Landeskirche tätig und arbeite nun für die überkonfessionelle Stiftung Schleife in der Erwachsenenbildung. Außerdem unterrichte ich an zwei theologischen Ausbildungsstätten den Fachbereich Altes Testament, in dem ich promoviert habe.

Der Fachbereich Altes Testament ist sehr vielfältig und spannend. Neben Einleitungsfragen und Exegese gehören auch die Theologie des Alten Testaments sowie Fragen zur Umwelt und zu den Religionen des Alten Orients dazu. Die semitischen Sprachen sind ebenfalls Teil des Fachbereiches. In dieser Fülle von alttestamentlichen Texten und den jeweiligen zeitgeschichtlichen Bezügen wird es einem nie langweilig!
 

ERF: Ihr Fachbereich dreht sich also um den ersten und älteren Teil der Bibel. Um was geht es in den 39 Büchern, die nach protestantischer Tradition dazu gehören?

Thomas Bänziger: In den fünf Mosebüchern wird ganz grundlegend berichtet, wie das Volk Israel entstanden ist. Die folgenden Geschichtsbücher erzählen die Geschichte Israels über die Richter- und Königszeit bis zur Rückkehr aus dem Babylonischen Exil und der anschließenden Restaurationszeit. Die poetischen Bücher Hiob bis Hohelied umfassen mit den Psalmen das Gebetsbuch der Bibel.

Die weisheitlichen Bücher gehen der Frage nach, wie wir den Alltag bewältigen können. In den prophetischen Büchern ergeht schließlich Gottes Botschaft an die damalige Zeit, aber darüber hinaus wird der Blick in die Zukunft geweitet. Ganz grundsätzlich kündigt das ganze Alte Testament den kommenden Messias - Jesus - an, der das Reich Gottes auf dieser Erde aufrichten wird.
 

Historische Belege für die Zuverlässigkeit der Berichte

ERF: Nun gibt es selbst unter Ihren Kollegen viele, die die Berichte aus diesem Teil der Bibel nicht für historisch halten. Warum halten Sie die geschichtlichen Berichte aus dem Alten Testament für zuverlässig?

Thomas Bänziger: Texte aus der Umwelt belegen, dass sich die in der Bibel berichteten Ereignisse in der Zeitgeschichte einordnen lassen. Anders formuliert: Außerbiblische Funde bestätigen in der Bibel geschilderte Vorkommnisse. Ein Beispiel dafür ist die 1993/94 in Tel Dan/Israel gefundene Basaltstele aus dem 9. Jh. vor Christus. Sie nennt das „Haus Davids“ („Beit David“). Es handelt sich um den ältesten außerbiblischen Beweis der Dynastie Davids.

Von dem Assyrerkönig Sanherib hat man ein sechsseitiges Prisma gefunden, in dem er seinen Feldzug gegen Juda schildert. Die Belagerung Hiskias umschreibt er mit den Worten, er habe ihn „gleich einem Käfigvogel in Jerusalem“ eingeschlossen. Damit bestätigt er nicht nur den biblischen Bericht der Belagerung (vgl. 2. Könige 18f.), sondern auch die Tatsache, dass er erfolglos wieder abziehen musste, sozusagen ohne den „Vogel“ gefangen zu haben.

Ich möchte noch ein letztes Beispiel anfügen: Die heute im Louvre aufbewahrte Mescha-Stele. Auf ihr rühmt sich der Moabiterkönig Mescha, aus der Tributpflicht gegenüber der Omri-Dynastie aus dem Nordreich Israels befreit worden zu sein (vgl. 1. Könige 16). Diese und weitere außerbiblischen Funde sind nur eines von mehreren Argumenten für die Historizität der Bibel.
 

Ist Gott im Alten Testament ein anderer als im Neuen Testament?

ERF: Trotzdem war und ist die Bedeutung des Alten Testamentes für das Christentum umstritten. Ein christlicher Theologe namens Marcion hat dem Alten Testament bereits im 2. Jahrhundert seine Gültigkeit abgesprochen. Seine Begründung lautete, dass der Gott des Alten Testamentes ein anderer sei, als der Gott, den die Christen als Vater Jesu Christi verehren. Der Gott des Alten Testamentes sei ein zorniger Gott, der des Neuen Testamentes hingegen ein Gott der Liebe. Wie erklären Sie diese Unterschiede, wenn Sie darauf angesprochen werden?

Thomas Bänziger: Tatsächlich stellen mir insbesondere Studierende oft diese Frage! Ich verweise sie auf die Stellen im Alten Testament, in denen die Liebe Gottes besonders sichtbar wird. Bei seiner Gottesbegegnung auf dem Sinai charakterisiert Mose Gott als „barmherzig, gnädig, geduldig und von großer Gnade und Treue“. Auch in den Psalmen und in vielen Prophetentexten finden wir den gnädigen Gott beschrieben. Jesaja nennt ihn sogar „unser Vater“.

Der Gott des Alten Testamentes ist der Vater Jesu Christi, da gibt es keinen Unterschied. Im Alten und im Neuen Testament wird neben Gottes Gnade und Liebe auch seine Heiligkeit und Gerechtigkeit beschrieben. Denken Sie beispielsweise an die Gerichte, die in der Offenbarung geschildert werden. Wenn wir das Alte Testament mit einer „neutestamentlichen“ Brille lesen, sehen wir darin überall Gottes große Liebe durchschimmern.
 

ERF: Neben solchen inhaltlichen Bedenken gab es im Laufe der Geschichte auch von Seiten der universitären Theologie Vorbehalte gegenüber der Bedeutung des Alten Testamentes. Welche Auswirkungen hatte das auf die Haltung der Kirche zum Judentum, beispielsweise im Nationalsozialismus?

Thomas Bänziger: Ich möchte die Auswirkungen der historisch-kritischen Theologie im 19. Jahrhundert am Beispiel eines Alttestamentlers namens Julius Wellhausen nachzeichnen. Wellhausens Vierquellentheorie zur Entstehung des Pentateuchs, also der fünf Bücher Mose, war sehr einflussreich – ich teile sie übrigens nicht.

Wellhausen nahm an, dass sich das Judentum nach einem vierstufigen Schema entwickelt hat: Von einer Nomadenreligion über eine Bauernreligion zur Prophetenreligion und schließlich zu einer Priesterreligion. Im Zug der Entwicklung kam es Wellhausen zufolge zu einer Zentralisierung, Ritualisierung und schließlich auch zur Denaturierung, also zu einer Entfremdung zum ursprünglichen Glauben.

Diese Einstellung führte in der Theologie unweigerlich zu einer abwertenden Haltung gegenüber dem nachexilischen Judentum, das als gesetzlich abgetan wurde. Damit wurde ein ideologischer Wurzelboden in den Herzen der Menschen gefördert, der den Herausforderungen der 30er-Jahren keinen Widerstand zu leisten vermochte. Auch ein latenter, schleichender Antisemitismus bringt verheerende Früchte hervor. Vielleicht war es kein Zufall, dass die treibenden Figuren in der bekennenden Kirche wie Karl Barth oder Dietrich Bonhoeffer keine Alttestamentler waren.
 

Das Alte Testament als Grundlage für den christlichen Glauben

ERF: Auch heute gibt es Kritik an der Bedeutung des Alten Testamentes für den christlichen Glauben. 2014 argumentierte beispielsweise der Theologe Notger Slenczka, dass das Christentum nicht mehr im Judentum verwurzelt sei und dass allein das so genannte „Jesus Bewusstsein“ wichtig sei. Damit meint er, dass ich als Gläubige weiß, dass Gott mich liebt und dass er immer bei mir ist. Diese Aussage würden viele Christen ohne Frage unterschreiben. Was geht mir für mein Glaubensleben denn verloren, wenn ich mich auf diesen Aspekt beschränke?

Thomas Bänziger: Wenn ich mich nur auf diesen Aspekt des Glaubens beschränke, fehlt mir sein historisches Fundament. Das Fundament der im Alten Testament geschilderten Geschichte Israels ist zentral für das Verständnis des christlichen Glaubens. Christen finden im Alten Testament alles, was für ihren Glauben grundlegend ist: Die Offenbarung von Gottes Wesen, seiner Schöpfung, seinem Bundesverständnis mit uns Menschen, seinem Handeln im Kleinen mit Israel und universell mit den Völkern und nicht zuletzt die etischen Leitlinien zum Leben.
 

ERF: Warum ist es in Ihren Augen grundlegend wichtig, dass das Alte Testament auch für den christlichen Glauben eine zentrale Rolle spielt?

Thomas Bänziger: Der Alttestamentler Prof. Dr. Herbert H. Klement, hat einmal gesagt: „Jesus war Alttestamentler. Wenn uns das überrascht, zeigt es nur, dass wir viel zu viel vom Wein des Marcionismus getrunken haben.“ Wir dürfen nie vergessen, dass das Alte Testament die Bibel der ersten Christen war.

Von Jesus heißt es, als er mit den Emmausjüngern unterwegs war: „Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legten ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war.“ (Lukas 23,27) Mit Mose, den Propheten und Schriften werden alle drei Teile der hebräischen Bibel aufgeführt. Damit betont der Evangelist Lukas, dass Jesus in allen drei Teilen der hebräischen Bibel Hinweise auf sich sieht. Jesus selbst zeigt damit die zentrale Rolle des Alten Testamentes für den christlichen Glauben auf.
 

Die „christologische Brille“ hilft beim Verständnis

ERF: Trotzdem spielt für Christen das Neue Testament die wesentliche Rolle. Das Alte Testament wird durch die „Brille“ des Neuen Testamentes verstanden und ausgelegt. Was ist das für eine „Brille“, die ein christlicher Leser trägt und mit der er das Alte Testament liest?

Thomas Bänziger: Es ist die „christologische“ Brille, wie ich sie oben am Beispiel Jesu im Gespräch mit den Emmaus-Jüngern aufgezeigt habe. Christen lesen die beiden Testamente in Beziehung zueinander. Das Alte Testament lesen sie mit Blick auf das Neue Testament und mit der Brille der Verheißung des kommenden Messias.

Das Neue Testament studieren Christen wiederum im Rückblick auf das Alte Testament mit der Gewissheit, dass dieser versprochene Messias nun gekommen ist und eines Tages wiederkommen wird. Wir befinden uns nach einem Wort des jüdischen Gelehrten Schalom Ben Chorin „gemeinsam mit den Juden gleichsam im Wartesaal der Geschichte“.

Christen betrachten die ganze Bibel also durch diese „christologische Brille“. Christus ist der Dreh- und Angelpunkt unseres Glaubens. In diesem Sinn war auch für den Reformator Martin Luther „was Christum treibet“ ein hermeneutischer Schlüssel zum Verständnis der Schrift.


ERF: Können Sie ein konkretes Beispiel nennen, wie eine solche Auslegung aussieht?

Thomas Bänziger: Der Apostel Paulus gibt eine Veranschaulichung in seinem Brief an die Gemeinde in Korinth. Dort erklärt er, das Volk Israel sei beim Durchgang durchs Schilfmeer gleichsam „getauft“ worden, der geistliche „Fels“ in der Wüste sei Christus gewesen usw. (1. Korinther 10,1ff). Das bedeutet: Christen lesen die Befreiung Israels aus Ägypten neben der historischen Bedeutung auch als eine typologische, beispielhafte Erzählung. Die Israeliten haben die Befreiung aus Ägypten erlebt, so wie Christus uns aus unserer „Enge“ hinausführt hat in unser „verheißenes Land“.

Ein weiteres Beispiel: Der Hebräerbrief legt die Details der Stiftshütte auf Christus aus (vgl. Hebräer 9). Letztlich erhalten wir Menschen durch das Opfer Jesu Zugang zur Realität dieses Allerheiligsten, zu welchem in alttestamentlicher Zeit nur einmal im Jahr der Hohepriester Zugang hatte.

Damit wird klar, dass es verschiedene Ebenen der messianischen Lesart gibt. Nicht nur ausdrücklich messianische Stellen deuten auf Jesus Christus hin. Auch alttestamentliche Geschichten und Erzählungen können auf Christus hin gelesen und gedeutet werden.

Neben direkter und typologischer messianischer Prophetie findet sich im Neuen Testament noch eine weitere Kategorie ganz verblüffender messianischer Anwendungen. So wird beispielsweise in Matthäus 2,15 die Rückkehr Jesu aus Ägypten als Erfüllung von Hosea 11,1 gedeutet.
 

Jesus als Erfüllung des Alten Testamentes

ERF: Jesus selbst spricht immer wieder davon, dass er die Aussagen des Alten Testaments nicht aufheben, sondern erfüllen will. Was meint er damit?

Thomas Bänziger: Jesus ist der einzige Mensch, der die von Gott gegeben Gebote überhaupt erfüllen konnte. Gleichzeitig ist diese Aussage auch deshalb interessant, weil sie zum Ausdruck bringt, dass Jesus auch die Verheißungen des Alten Testaments erfüllte. Das genannte Zitat finden wir in Matthäus 5,17.

In der Bergpredigt legt Jesus die zehn Gebote aus und zeigt damit eine Beständigkeit auf: Die im Alten Testament aufgezeigten ethischen Grundlinien werden ins Neue Testament weitergezogen. Gottes ethische Anweisungen zu gelingendem Leben (letztlich die Liebe zu Gott und zueinander) sind in beiden Testamenten identisch.

Allerdings kann nur Jesus die Gebote erfüllen. Wir Menschen zerbrechen daran, wenn wir es aus eigener Kraft versuchen. Jesus in uns befähigt uns hingegen, ein Gott gefälliges Leben zu führen. In Jeremia 31,33 wird der „Neue Bund“ damit charakterisiert, dass Gott sein Wort (wörtlich seine „Tora“) in unser Herz geben wird. Der neue Bund besteht nach Adrian Schenker in der „Einherzung der Tora“. Die ethischen Anweisungen behalten ihre Gültigkeit.

Der Inhalt bleibt, die Beschriftungsfläche ändert sich aber: Gott schreibt seine Gebote jetzt in unser Herz statt auf Steintafeln. Auch der Weg verändert sich grundlegend: Christen leben nicht mehr aus eigener Kraft, sondern durch die Befähigung von Gottes Geist.
 

ERF: Manche Aufforderungen des Alten Testamentes gelten für Christen aber auch nicht mehr. Christen halten sich beispielsweise nicht an die jüdischen Speisegesetze. Woher weiß ich als Christ beim Lesen des Alten Testamentes was für mich noch gültig ist und was nicht? Gibt es dafür eine Art Faustregel, an die man sich halten kann?

Thomas Bänziger: Die Speisegebote hat Jesus selbst abgeschafft, indem er alle Lebensmittel für kultisch rein erklärte (vgl. Markus 7,19). Auch die Reinheits-, Judizial- und Zeremonialgesetze sind für uns nicht mehr gültig. Schon bei Paulus wird beispielsweise im Galaterbrief sichtbar, dass das Einhalten der Tora die kulturelle Eigenart jüdischen Lebens und keine Heilsnotwendigkeit darstellt. Beim Apostelkonzil wird den Heidenchristen nur die Enthaltsamkeit gegenüber Götzen und Unzucht aufgetragen (Apostelgeschichte 15,20).

Es existiert tatsächlich eine Faustregel: Die ethischen Gebote, Gottes Standard fürs Leben, bleiben durch beide Testamente hindurch gleich. Ich sprach von Jesu Auslegung der zehn Gebote durch Jesus. Es ist kein Zufall, dass auch die evangelischen Katechismen die zehn Gebote behandeln. Die ethischen Gebote als Wegweisung zu gelingendem Leben bleiben bestehen.
 

Die Psalmen spenden Trost

ERF: Zum Schluss noch einmal ganz persönlich gefragt: Was ist Ihr Highlight, wenn Sie das Alte Testament lesen - welchen Text haben Sie besonders gerne und warum?

Thomas Bänziger: Ich lese viele Passagen sehr gerne, aber eine Lieblingsstelle erwähne ich gerne: In Sacharja 6,9-15 erhält der Prophet den Auftrag, den Hohepriester Jeschua zu krönen. Das in sich scheint ein Widerspruch zu sein. Normalerweise werden Könige und nicht Priester gekrönt.

Der Hinweis auf den Spross macht die messianische Dimension des Textes deutlich: Der kommende Messias wird Priester und König in Personalunion sein. Zwischen Königtum und Priestertum wird Friede herrschen. Der Clou der Passage: Der Name Jeschua ist bereits offenbart. Jesus wird auf Hebräisch „Jeschua“ ausgesprochen. Kann es noch messianischer werden?

Ich möchte dieses Interview aber nicht ohne einen Verweis auf die Psalmen abschließen. Wie vielen anderen wurde mir dieses Gebetsbuch der Bibel schon oft zum ganz persönlichen Trost. So bin ich jeweils mit dem Zuspruch von Psalm 27,1 in Vollnarkosen bei Operationen hineingegangen.

Mehrmals war ich ganz existentiell auf körperliche, medizinische Wiederherstellung angewiesen. Aufgrund dieser lebensbedrohlichen Erlebnisse ist „Wiederherstellung“ auch ein Lebensthema von mir geworden, und nicht nur wegen meiner Beschäftigung mit Esra-Nehemia für meine Promotion.


ERF: Vielen Dank für das Gespräch!
 

Zur Person: Thomas Bänziger hat über das alttestamentliche Buch Esra-Nehemia promoviert und darüber verschiedene Bücher publiziert. Im Fachbereich Altes Testament unterrichtet er als Gastdozent am Institut für gemeindeorientierte Weiterbildung IGW in Zürich und an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule STH in Basel. Außerdem produziert er zusammen mit seiner Frau Katharina Bänziger im Rahmen ihrer Arbeit für die Stiftung Schleife mehrere Podcasts zu biblischen Themen, aktuell beispielsweise den "Bibeltalk". Mehr Infos dazu finden Sie auf dem YouTube Kanal der Stiftung Schleife
 

 Hanna Willhelm

Hanna Willhelm

  |  Redakteurin

Hanna Willhelm ist Theologin und Redakteurin im Bereich Radio und Online. Sie ist fasziniert von der Tiefe biblischer Texte und ihrer Relevanz für den Alltag. Zusammen mit ihrer Familie lebt die gebürtige Badenerin heute in Wetzlar und hat dabei entdeckt, dass auch Mittelhessen ein schönes Fleckchen Erde ist.

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