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/ Das Gespräch

Würde bis zum letzten Atemzug

Hospizkoordinatorin Mirjam Weiß-Arzet über Mitgefühl und Nähe am Lebensende.

Mirjam Weiß-Arzet
Mirjam Weiß-Arzet, © ERF

„Für viele Sterbende ist das Abschiednehmen die größte Krise ihres Lebens“, sagt Mirjam Weiß-Arzet. Mit Herzblut koordiniert sie den ambulanten Hospizdienst Gießen. Ehrenamtliche des Vereins besuchen unheilbar Kranke, haben ein offenes Ohr für deren Sorgen und Ängste, lesen vor, betrachten Erinnerungsstücke – oder sind einfach da, still und präsent. Trauerbegleiterin Mirjam Weiß-Arzet erzählt von ihren Erfahrungen und warum es ihr wichtig ist, dass Menschen in Würde sterben können.

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Kommentare (2)

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Robert C., Pfr. i.R. /

Dieses Interview ist sehr gelungen und bringt die wesentlichen Punkte einer gelingenden Hospizarbeit sehr gut hervor! Hospizarbeit bedarf immer weiter großer Zustimmung!

Mary /

Sehr hilfreich und informativ, danke.