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Vom Vater verkauft

Sorayas Leben liegt in Trümmern als sie hört, dass ihr Vater sie einem Mann verkauft hat.

Von klein auf wird Soraya abgelehnt. Mädchen zählen in ihrer jesidischen Kultur nicht viel. Sie ist noch ein Teenager, als ihr Vater sie an ihren späteren Ehemann verkauft. Als sie davon erfährt, fühlt sie sich gedemütigt und wertlos. Sie realisiert: Meine Wünsche und Träume interessieren niemanden. Die Zwangsehe scheitert und Soraya hat das Gefühl, innerlich tot zu sein. Verzweifelt begibt sie sich auf die Suche nach Liebe und Wertschätzung. Und tatsächlich gibt eine Umarmung ihr neue Hoffnung.

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