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Schräger Roman: „Nichts wie weg“
Stefan Slupetzky berichtet von ehrlichen Fälschern, unschuldigen Racheengeln, Leid und Liebe.
Nur die besten Stahlstecher können Banknoten perfekt nachahmen. Onni ist der allerbeste. Ehrensache, dass er unvollkommene Fälschungen aus dem Verkehr zieht. Vera ist, pardon, war die beste Konditorin Wiens – aber jetzt hat sie den Geruchssinn verloren, ihr Ehemann hat sie mit der besten Freundin betrogen, und abgezockt hat er sie auch noch. Vera hat Besseres verdient, und die Gerechtigkeit muss siegen. Ein geradezu biblischer Stoff – von Stefan Slupetzky zu einem köstlich-rasanten Roman verarbeitet.
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