Navigation überspringen

/ Aktuelles vom Tag

Johann Wadephul: „Ohne Zuversicht werden wir alle irre!“

Bundesaußenminister und EKD-Ratsvorsitzende: Glaube stärkt Demokratie und gehört in die Öffentlichkeit.

Wenn Fußballer nach einem Spiel öffentlich beten, sollten Menschen in einer freien Gesellschaft das begrüßen – nicht kritisieren. Das machte Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) beim Johannisempfang der Evangelischen Kirche in Deutschland in Berlin deutlich. 

Gemeinsam mit EKD-Ratsvorsitzender Bischöfin Kirsten Fehrs rief er dazu auf, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu verteidigen. ERF-Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske war dabei.

Ihr Kommentar

Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bitte beachten Sie beim Schreiben Ihres Kommentars unsere Netiquette.

Kommentare (1)

Die in den Kommentaren geäußerten Inhalte und Meinungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der jeweiligen Verfasser wieder. Der ERF übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Rechtmäßigkeit der von Nutzern veröffentlichten Kommentare.
Ulrich H. /

"Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen!"
Goethes Faust.
Das Zitat steht in der Szene "Vorspiel auf dem Theater" und beginnt genau bei Vers 214.