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Holocaust-Gedenktag: Erinnern statt Vergessen

Antisemitismusbeauftragter Dr. Felix Klein über jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus heute.

Der 27. Januar ist ein besonderer Tag – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Seit 1996 gedenken wir an diesem Datum der Opfer des Nationalsozialismus. Anlass ist die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945. Allein dort wurden über eine Million Menschen ermordet, die meisten von ihnen jüdischen Glaubens.

Dr. Felix Klein
Dr. Felix Klein, © BMI
 

Was damals geschah, darf nicht vergessen werden – auch damit es nie wieder geschieht. Denn jüdisches Leben in Deutschland ist weiterhin bedroht. Das sieht auch Dr. Felix Klein so, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus. Mit ihm haben wir gesprochen.

Als Christen sind wir besonders aufgerufen, für Versöhnung und gegen Hass einzutreten – in der Nachfolge dessen, der selbst Jude war.
(Red.: Johanna Hörnle)

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Kommentare (1)

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Hartmut B. /

Der Beitrag greift die Ursachen des zunehmenden Antisemitismus aus meiner Sicht zu einseitig auf. Importierter wie auch linker Antisemitismus bleiben unerwähnt. Gerade weil jüdisches Leben in mehr