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Diskussion um Waffenlieferungen in die Ukraine
…der Freitagstalk der ERF Aktuell-Redaktion.
Neben Putins Krieg in der Ukraine und steht der Paragraph 219 im Mittelpunkt dieses Freitagstalks der ERF Aktuell-Redaktion.
- EKD Ratsvorsitzende Kurschus äußert sich zum Ukraine-Krieg
- Kirchenpräsidentin Wüst begrüßt die Abschaffung des Paragrafen 219a
- Katholische Kirche ist gegen die Abschaffung des Paragrafen 219a
- Benefizaktion „Hoffnungsschimmer22“ soll Zeichen der Solidarität und der Hilfsbereitschaft für die Ukraine sein
© luaeva /
Ihr Kommentar
Kommentare (1)
Jede Form von Waffenlieferungen und auch von Zahlungen zur Beschaffung von Waffen für die Ukraine lehne ich strikt ab!
Unsere unfähige Regierung schafft es noch uns in einen Krieg mit Russland zu … mehrkatapultieren, wobei ich Putin völlig verstehen kann, auch wenn ich sein Vorgehen verurteile. Letztlich ließ der Westen ihm keine andere Wahl als Tatsachen zu schaffen.
Eine Unterstützung der Ukraine mit Waffen oder Geld ist in keiner Weise annehmbar. Die Ukraine hat sich nicht an die Abkommen gehalten, die Nato hat sämtliche Versprechen gebrochen. Wir sollten uns aus dem Konflikt heraushalten und unsere Regierung sollte mit gesenkten Häuptern Präsident Putin um Verzeihung bitten.
Auch eine Entschuldigung vor oder nach Erfolgtem Rücktritt der durchgehend Inkompetenten deutschen Regierung bei der deutschen Bevölkerung wäre sinnvoll.
Die Äußeren des Altpräsidenten Gauck sind einfach nur lächerlich und beschämend für jemanden, der noch immer konsequent am Staatsfläschchen nuckelt. WIR müssen auch mal frieren und einige Jahre verzichten für den Frieden. Mit WIR meint er aber nur die arbeitende Bevölkerung. Er hat seine Schäfchen im Trockenen.
Dieses verlogene, von den USA gesteuerte Politikerpack in Berlin gehört hinter Schloss und Riegel. Einfach nur beschämend was sich da für ein kriminelles Pack tummelt.