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/ Lied der Woche

Bald bin ich da (3/7)

Mehr zum Musikstil: Ein Spannungsbogen und eine Reise.

Die Sendung ist noch 4 Tage verfügbar. Aus rechtlichen Gründen wird der Download nicht angeboten.

Mehrstimmiger Gesang, E-Gitarrenriffs und zwei starke Leadsänger: „Bald bin ich da" heißt das Lied der Woche von Peter Seider und Jan Primke – mit der Band „Mal Angenommen".

Vom Musikstil bewegt sich das Lied in den Kategorien Alternativer Deutschpop und Worship. Ganz am Anfang hören Sie eine akustische Gitarre. Sie gibt die Melodie und den Rhythmus vor. Die Melodie und der Rhythmus beschreiben zusammen mit dem Text eine Reise.

Im ersten Vers geht es mit wenigen Instrumenten und der Stimme von Peter Seider in die Gedankenwelt eines Menschen. Er fragt sich, wo seine Reise hinführt, und sucht nach dem Sinn in seiner Situation. Daran schließt der Refrain an mit den Worten: „Wann bin ich da?" Zur Gitarre steigen hier alle Instrumente mit ein: Klavier, Bass, Schlagzeug und E-Gitarre.

Den zweiten Vers übernimmt Jan Primke: Seine Stimme ist tief und kraftvoll. Das hebt den zweiten Vers vom ersten ab. Im Lied baut sich damit langsam ein Spannungsbogen auf. Um den Höhepunkt davon geht es morgen im Lied der Woche. An dieser Stelle im zweiten Vers erfährt man mehr über den Menschen auf seiner Reise. Es geht um seine Sehnsucht, um das, was er sich wünscht: „Und immer wieder wünsch ich mir, dass dein Himmel die Welt berührt."
 

 

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