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Morgen ist Purim – das jüdische Fest der Freude
An was sich Jüdinnen und Juden bei Purim erinnern, wie sie danken und feiern.
Teigtaschen, Verkleidungen und Königin Esther – all das gehört zum jüdischen Freudenfest Purim. Immer am 14. oder 15. Tag des jüdischen Monats Adar erinnern die Gemeinden an die Geschichte von Königin Esther. Zur Zeit des persischen Reichs rettete sie ihr Volk vor der geplanten Vernichtung durch den Minister Haman. An diesem Tag wird normalerweise ausgelassen gefeiert. Gutes Essen und Wein gehören genauso dazu wie die Schriftlesung aus dem Buch Esther. Außerdem gibt es viele Süßigkeiten und Kinder verkleiden sich – fast wie beim Karneval.
Dieses Jahr (2026) fällt das Purimfest auf den 3. März. Inwieweit den Jüdinnen und Juden in Israel das Feiern möglich ist, ist nicht abzusehen. Im Beitrag bekommen Sie weitere Basisinfos über das Fest an sich.
(Red.: Johanna Hörnle)
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