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Auf dem "Holzweg": Zwischen Sägen und Segen
Wie eine ostdeutsche Unternehmerfamilie mit Risikobereitschaft und Gottvertrauen ihren Holzhandel zum Erfolg führte.
„Ich konnte nachts oft nicht schlafen,“ erzählt Monika Faulhaber, „in der DDR haben wir es nicht gelernt, mit Schulden zu leben.“ Nach der Wende übernahmen Bernd und Monika Faulhaber von der Treuhand ein marodes Sägewerk im sächsischen Zwönitz. Um den Betrieb konkurrenzfähig zu machen, waren Investitionen nötig und damit die Aufnahme hoher Kredite. Im Laufe der Jahrzehnte haben Faulhabers das Sägewerk zu einem florierenden Holzhandel ausgebaut. Doch was für beide noch wichtiger ist: durch eine Reise nach Bangladesch begann für sie ein Leben mit Jesus Christus. Ihr Glauben veränderte auch den Firmenalltag. Ein Beitrag von Regina König.
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© Ruth Schneider / ERF
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