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„Das ist brutal" – Misereor beklagt drastische Kürzungen

Bundesregierung streicht fast 40 Millionen Euro für kirchliche Entwicklungshilfe.

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Hunger, Krieg, Flucht – die humanitären Krisen dieser Welt werden nicht kleiner. Doch ausgerechnet jetzt zieht sich Deutschland aus der internationalen Entwicklungszusammenarbeit zurück. Der Bundeshaushalt 2025 hat der kirchlichen Entwicklungsarbeit fast 40 Millionen Euro gestrichen – mit drastischen Folgen für Projekte, die unmittelbar das Leben von Menschen verändern. Gleichzeitig bricht auch die US-Auslandshilfe unter Donald Trump ein. Wie reagieren die katholischen Hilfswerke auf diesen doppelten Kahlschlag?

ERF Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske hat mit dem Leiter der katholischen Zentralstelle für globale Entwicklung, Prälat Dr. Karl Jüsten sowie Misereor-Chef Andreas Frick gesprochen.

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