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Bewegte Bilder
Wie es dazu kam, dass man den ERF nicht nur hören, sondern auch sehen kann.
Die 80er waren in der Medienlandschaft in Deutschland eine Zeit des Aufbruchs. Vor allem das Aufkommen von privaten Radio- und TV-Kanälen veränderte die Seh- und Hörgewohnheiten radikal.
Für den ERF bot sich dadurch die Möglichkeit, mit einer TV-Arbeit zu starten. Plötzlich gab es bewegte Bilder aus dem Medienhaus in Wetzlar.
Was es in den ersten Sendungen zu sehen gab: das haben Tanja Rinsland und Debora Hempelmann in ihrer heutigen Folge von „Unglaublich, aber wahr“ herausgefunden.
Unglaublich, aber wahr: Folge 1, Folge 2, Folge 3, Folge 4, Folge 5, Folge 6, Folge 7, Folge 8
Ihr Kommentar
Kommentare (1)
Alles Liebe und Gottes Segen zum 65. Jährigen Jubiläum des ERF
Danke für ihre ermutigenden Beiträgen
Herzliche Grüsse Rita aus Luzern/ Schweiz