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/ ERF Gottesdienst / 55:04 min.
„Schweigt Gott im Angesicht von Leid?“
Im Gottesdienst aus der Ev. Martinskirche in Eberdingen gehen Sebastian und Franziska Mezger einer Frage nach, die viele Menschen bewegt: Wie können wir Gottes Gegenwart erfahren, wenn Leid und Not uns treffen?
Anhand des Predigttextes aus Markus 1, 40–45 wird deutlich, wie Jesus Menschen in schwierigen Lebenssituationen begegnet und ihnen Hoffnung schenkt.
Ihr Kommentar
Kommentare (4)
Ich danke für den sehr erbaulichen Gottesdienst.
Ich freue mich jeden Sonntag darauf, und nehme viele neue Gedanken mit in die Woche und in mein Leben.
Ich hätte da noch eine Bitte: Wäre es … mehrmöglich, die Liedertexte einzublenden? Die alten Lieder kann ich fast alle noch auswendig, aber die neuen nicht.
Dann kann ich hier zuhause auch mitsingen und natürliche alle, die am PC diesen Gottesdienst hören und sehen, auch.
Vielen Dank und Ihnen allen eine gute u. gesegnete Woche!
Danke für diesen segensreichen Gottesdienst. Danke für die starken Zeugnisse aus dem Leben. Auch ich durfte schon solche Leiderfahrungen machen. Jetzt bin ich Gott dankbar, dass ich da bin, wo er … mehrmich haben wollte. Und seine Gnade hat noch kein Ende.
Danke auch für die sehr ehrliche Predigt. Ich wünsche dem Pfarrer auf seinem weiteren Weg, Gottes Nähe und seinen Beistand.
Segen für das ganze Gottesdienstteam und Segen für die Gemeinde. Es geht ohne Gott in die Dunkelheit , aber mit ihm gehen wir ins Licht. Es ist, glaube ich, eine Zeile aus einem Lied. Bleiben sie alle bei ihrer ersten Liebe, Jesus Christus 🙏
Danke für Wort und Musik in diesem Gottesdienst: stark - berührend - wohltuend - wahr. Gottes Segen Ihnen allen.
Die Predigt und vor allem der Erfahrungsbericht haben mich sehr berührt. Mir erging es so, als ich nach einem Schlaganfall - unfähig mich zu äußern - auf dem Weg ins Krankenhaus war, sah der … mehrbegleitende Notarzt mein Oberteil mit dem Tiki-Fisch und sagte er sei auch Christ. Das tat mir unheimlich gut. Wir hielten aus Platzmangel vor dem Krankenhaus gegenüber einem Pfarramt, als ich dies wahrnahm, hatte ich ein gutes Gefühl. Keine 70 Stunden später war ich ohne Einschränkungen wieder zuhause. Daran erinnerte ich mich während des Erfahrungsberichts und war zu Tränen gerührt aus Dankbarkeit, das alles so gut verlaufen ist.