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Zurück zu Gott
Ein hoffnungsvolles Gottesbild.
in Kooperation mit

Vielleicht warst du früher einmal mit Jesus unterwegs. Doch dann hast du aus verschiedenen Gründen dem Glauben den Rücken gekehrt und bist deinen eigenen Weg gegangen. Du hast Dinge getan, auf die du heute nicht mehr stolz bist. Doch nun hast du das Gefühl, irgendwie wieder zu Gott zu finden.
Wenn es dir so geht, dann lade ich dich ein, diesen Psalm zu deinem persönlichen Psalm zu machen.
David spürte eine innere Sehnsucht, die ihn ganz an Gottes Herz führte. Er übergab Gott sein Versagen und nahm dessen Gnade in Anspruch.
„Denk nicht mehr an die Sünden meiner Jugend und vergiss meine Vergehen von damals! Denk stattdessen in deiner Gnade an mich – du bist doch voller Güte!“ (Psalm 25,7)
Er wollte sein Leben nicht mehr selbst bestimmen, sondern lernen, seine Schritte von Gott führen zu lassen.
„HERR, zeige mir, welchen Weg ich einschlagen soll, und lass mich erkennen, was du von mir willst! Lehre mich Schritt für Schritt, nach deiner Wahrheit zu leben.“ (Psalm 25,4-5)
Am Ende hatte David die tiefe Gewissheit, dass Gott niemanden verstoßen wird, der zu ihm zurückkehrt (vgl. V. 8). Nein, Gott nimmt ihn herzlich auf. Wie den verlorenen Sohn. Mit offenen Armen. Mit einem tosenden Fest. Er wurde bereits sehnlichst erwartet.
So wirst auch du erwartet. Gottes Arme sind weit geöffnet. Komm zurück. Bleibe dran.
Dieser Text von Thaddäus Schindler wurde zuvor auf www.stayonfire.de veröffentlicht.
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