03.07.2019 / Calando

„Steuerberater und Jesus, das reicht!“

Wie aus einem Ein-Mann-Betrieb ein millionenschweres Unternehmen wurde.

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Georg Jahn (Foto: Regina König / ERF Medien)

Es ist keine Geschichte aus Hollywood, sondern aus Bad Blankenburg: zu DDR-Zeiten baute Georg Jahn Schrankwände in der Scheune hinterm Haus, jetzt beliefert er u. a. die größte Cafékette der Welt. Doch Krisen gehören auch zur Firmengeschichte. Regina König hat den quirligen Unternehmer besucht.
1921 gründete Großvater Walter Jahn in Bad Blankenburg  in Thüringen die Tischlerei Jahn. 1946 steigt dessen Sohn Walter in die Firma ein. 1990 übernimmt der jetzige Inhaber Georg Jahn das Unternehmen kurz nach der politischen Wende. Die Geschäfte laufen zunächst gut. Doch dann steht die Tischlerei kurz vor dem Aus. Mit Optimismus und Gottvertrauen kann Georg Jahn seine Firma retten.  Der Inhaber will nicht nur am Sonntag Christ sein, sondern auch in der Woche. Heute gehören große Konzerne zu den Kunden wie Sanifair, Starbucks und die Serways-Hotelkette.


Autor/-in: Regina König

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