11.01.2017 / Glaube - erlebt, gelebt

Opfer der DDR-Psychiatrie

Drei Jahre Zwangspsychiatrie in der DDR. Trotzdem kann Karin Bulland vergeben.

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Karin Bulland (Foto: ERF Medien)

Als überzeugte Kommunistin setzt sich Karin Bulland leidenschaftlich in der DDR ein. Doch dann fällt die Kaderfrau in Ungnade und kommt als Gesunde in die Psychiatrie. Drei Jahre lang erlebt sie seelische und körperliche Folter. Mit der Wende brechen auch noch ihre kommunistischen Ideale zusammen. Karin Bulland will nur noch sterben. Als eines Nachts ein seltsamer Mann in ihrem Schlafzimmer steht, glaubt sie, jetzt tatsächlich verrückt geworden zu sein. Doch mit dieser Begegnung beginnt ihre ganz persönliche Wende. Heute kann sie den Tätern sogar vergeben.

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