30.01.2026 / Interview
Endlich raus aus der Sexarbeit
Der STINA-Notruf hilft Frauen deutschlandweit aus der Prostitution auszusteigen.
„Hier steht eine verängstigte Prostituierte in meiner Praxis, der Zuhälter ist im Wartezimmer. Was mache ich jetzt?“ Solche Anfragen erreichen die Hilfswerk gGmbH immer wieder. Deshalb bietet die gemeinnützige Organisation eine kostenlose Notrufnummer für Menschen in (Zwangs-)Prostitution, die bald 24/7 erreichbar sein soll – kurz STINA-Notruf.
Darüber soll jede Frau, die das wünscht, niederschwellige Hilfe beim Ausstieg bekommen. Sabine arbeitet für die Hilfsorganisation und hat das Angebot mitaufgebaut. Sie erzählt, welche Nöte Frauen in Prostitution haben, warum der Ausstieg für viele so schwer ist und wie er dennoch gelingen kann.
ERF: Sie engagieren sich seit Jahren für Frauen, die in der Prostitution tätig sind. Gab es eine Begebenheit, wo Sie gespürt haben: „Darum mache ich das“?
Sabine: Es gab mehrere solcher Momente, und zwar immer, wenn ich auf Frauen und ihre Geschichten gestoßen bin. Oft wussten die überhaupt keinen Ausweg mehr. Ich habe viele Frauen getroffen, die sich extrem ausgeliefert gefühlt haben. Sie waren schon erstaunt, wenn man sie ernst genommen hat, und haben gesagt: „Mir glaubt eh niemand. Ich weiß nicht, wo ich Hilfe herkriege in diesem System.“
Ich möchte die Hand sein, die dieser Person gereicht wird.
Ich möchte für andere da sein, die nicht mehr selbst einen Ausstieg schaffen oder nicht mehr selbst aus dieser Situation rauskommen können.
Uns bei der Hilfswerk gGmbH verbindet der Wunsch, dieser Ungerechtigkeit entgegenzuwirken. Wir wollen diesen Menschen unabhängig von ihrer Geschichte, ihrer Religion oder sexuellen Orientierung helfen und sie zur Selbsthilfe befähigen.
ERF: In unserer Gesellschaft wird oft heiß über Prostitution diskutiert. Schutzorganisationen rücken den Aspekt der Zwangsprostitution in den Fokus. Zugleich betonen Berufsverbände den Aspekt der Freiwilligkeit und fordern die Anerkennung von Sexarbeit als Beruf. Wie geht es Ihnen damit?
Sabine: Das Thema Prostitution ist hoch emotionalisiert und schwankt irgendwo zwischen Idealisierung und Stigmatisierung. Der Fokus unserer Arbeit liegt ganz klar bei denen, die keine Wahl haben.
Uns geht es nicht darum, über Menschen zu urteilen, sondern Strukturen zu erkennen, die Missbrauch ermöglichen. Unser Ziel ist es, dafür Bewusstsein und Empathie zu schaffen.
Deshalb äußern wir uns auch zu manchen Themen erst gar nicht, die extrem polarisieren.
Generell finde ich es immer wichtig, dass man den Menschen sieht. Wenn eine Frau sich entschieden hat, freiwillig in die Prostitution zu gehen, verurteile ich sie nicht dafür. Wenn sie aber Hilfe beim Ausstieg möchte – vielleicht Jahre nach einem freiwilligen Einstieg in dieses Milieu –, dann helfen wir.
STINA – immer erreichbar, örtlich flexibel
ERF: Es gibt bereits viele Angebote, um Frauen in Prostitution zu helfen: Zum Beispiel Cafés, in die sie kommen können, oder Ehrenamtliche, die Frauen in Bordellen oder Stripclubs besuchen. Ihre Organisation bietet ergänzend zu dem, was andere Vereine leisten, nun eine Online-Anlaufstelle und eine Notrufnummer rund um die Uhr an. Welche Lücke schließt dieses Angebot?
Sabine: Unser Projekt STINA-Notruf ist die erste deutschlandweite Hotline gegen Menschenhandel. Das Ziel ist eine niedrigschwellige erste Anlaufstelle, die Betroffenen sofort zuhört und konkrete Schritte einleitet. Das Ganze ist digital, zunächst anonym, aber permanent erreichbar.
Unser Angebot ergänzt die Streetwork-Arbeit. Streetworker können sich auf den Beziehungsaufbau konzentrieren und unser Hilfsangebot bekannt machen. So haben die Frauen eine kostenlose Telefonnummer, die sie anrufen können. Und zwar auch dann, wenn Anlaufstellen oder Cafés geschlossen sind.
Das hilft besonders Frauen, die regelmäßig den Ort wechseln müssen. Manche Frauen werden jede Woche oder alle zwei Wochen in eine andere Stadt gebracht, gerade wenn organisierte Kriminalität dahintersteht. Diese Frauen werden von Streetworkern nur schwer erreicht.
Wir sind hingegen dann erreichbar, wenn die Frau die Zeit hat und weiß „Jetzt habe ich Ruhe zum Telefonieren“. Unser Angebot ist an die Lebenswelt der Menschen im Rotlichtmilieu angepasst.
ERF: Ist die Notrufnummer ausschließlich für betroffene Frauen gedacht? Oder können sich auch Menschen aus dem Umfeld der Frauen an Sie wenden, wenn sie den Eindruck haben, dass eine Frau akut Hilfe benötigt?
Sabine: Diese Möglichkeit gibt es. Unsere Zielgruppe sind in erster Linie Betroffene von Zwangsprostitution und Ausbeutung, aber auch Hinweisgeber. Das sind oftmals Nachbarn, die Polizei oder auch Ärzte.
Wir hören immer wieder von Gynäkologen: „Hier ist eine Frau, die eindeutig in der Prostitution arbeitet. Im Wartezimmer wartet der Zuhälter, der holt sie gleich ab und stellt sie wieder ans nächste Eck. Was mache ich jetzt? Ich bin total hilflos.“
Diesen Gynäkologen wollen wir Hilfestellung geben, wie sie mit so einer Situation umgehen können, indem wir Ihnen Material an die Hand geben, wie unser Notruf funktioniert und wie sie den Frauen unauffällig den Hinweis dafür zukommen lassen können. Denn oft sind das die einzigen fünf Minuten am Tag, in denen die Frau unbeobachtet ist.
Schutz vor Loverboys
ERF: Besonders schwierig stelle ich es mir vor, wenn Minderjährige involviert sind. Man hört immer wieder von sogenannten Loverboys, die junge Mädchen mit falschen Liebesversprechen in die Prostitution drängen. Wie gehen Sie vor, wenn sich solch ein Mädchen bei Ihnen meldet?
Sabine: Wenn ein junges Mädchen anruft und sagt, sie wird zur Prostitution gezwungen, schauen wir: Weiß jemand, wo sie ist? Geht sie noch zur Schule? Oder ist sie ganz weg aus ihrem Umfeld? Da gibt es unterschiedliche Szenarien. Handelt es sich um eine Minderjährige, liegt eindeutig eine Straftat vor. Denn in Deutschland ist Prostitution erst ab Volljährigkeit zugelassen.
Es ist wichtig zu wissen: Manche Mädchen sind nach außen noch in einem scheinbar „normalen“ Alltag, aber sind dennoch bereits in Abhängigkeiten und Ausbeutung geraten. Oft werden sie von den Loverboys manipuliert und lassen sich von den ausweichenden Erklärungen ihres angeblichen Freundes schnell wieder um den Finger wickeln.
Hier ermutigen wir die Betroffene dazu, jemanden aus ihrem Umfeld zu erzählen, was dieser angebliche Freund mit ihr macht.
Wir überlegen gemeinsam: An wen kann sie sich wenden? Ist da eine Lehrerin, der sie sich an anvertrauen kann, eine Nachbarin oder Ärztin? Und wir ermutigen sie, eine Fachberatungsstelle vor Ort aufzusuchen, und helfen dabei, eine geeignete Stelle zu finden.
ERF Warum ist es so wichtig, dass die jungen Frauen über das reden, was sie da erleben?
Sabine: Je mehr sie darüber reden, desto leichter wird es für sie, Abstand zu suchen. Loverboys lösen diese Mädchen nach und nach aus ihrem sozialen Umfeld heraus. Oft suchen sie sich gezielt labile Mädchen aus, die wenige Freunde haben. Wir zeigen dem Mädchen: Du bist nicht allein.
ERF: Was ist, wenn das Mädchen sich bereits allein in einer fremden Stadt befindet, gelockt von den falschen Versprechungen des Loverboys? Wo findet sie dann Schutz?
Sabine: Sobald ein Mädchen raus möchte, finden sich Wege. Sie kann selbst die Polizei einbeziehen oder bei uns oder anderen Fachberatungsstellen Hilfe suchen.
Manchmal melden sich auch besorgte Eltern. Wir verweisen sie an ein Netzwerk für Eltern, deren Kinder Opfer von einem Loverboy geworden sind. In diesen spezialisierten Hilfsgruppen geben betroffene Eltern einander Tipps, wie man dem jeweiligen Mädchen helfen kann.
Ausstieg aus Zwangsprostitution – wie gelingt’s?
ERF: Es gibt verschiedene Formen von Zwangsprostitution. Darunter fallen auch Frauen, die aus anderen Ländern mit dem Versprechen nach Deutschland gelockt werden, hier Arbeit zu finden. Sie haben noch weniger Handlungsspielraum, da sie fremd im Land sind und oft die Sprache nicht verstehen. Vielfach wurden ihnen sogar ihre Papiere abgenommen. Wie können Sie einer Frau helfen, die davon berichtet?
Sabine: In diesem Fall helfen wir erst einmal mit einer Notunterkunft. Diese ist für eine kurzfristige Unterbringung gedacht. Wir rechnen da mit einem Zeitraum von zwei Tagen bis sechs Wochen.
In dieser Zeit berät sich unser Fachpersonal und erfragt die Lage der Frau: Wird jemand in ihrer Familie bedroht? Möchte sie Anzeige erstatten? Möchte sie eine Rückführung ins Heimatland oder braucht sie Schutz in Deutschland? Außerdem klären wir: Darf sie rechtlich überhaupt in Deutschland bleiben oder muss sie zurück in ihr Heimatland?
Erst danach schauen wir nach einem Schutzhaus in Deutschland oder ihrem Herkunftsland, in dem die betroffene Frau sicher ist und bestmöglich betreut werden kann. Es gibt viele unterschiedliche Schutzhäuser in Deutschland. Einige sind besonders geeignet für Frauen aus afrikanischen Ländern, andere für Rumäninnen. Da muss man überlegen: Wo kann man sich optimal um diese Frau kümmern?
ERF: Das klingt nach einem erheblichen organisatorischen Aufwand. Vermutlich kann Ihre Organisation das nicht allein leisten, sondern ist auf ein Netzwerk von Partnern angewiesen. Mit welchen Stellen arbeiten Sie zusammen – und wer wird in welchem Schritt des Prozesses eingebunden?
Copyright: Hilfswerk gGmbH)
Sabine: Wir arbeiten mit unterschiedlichen Partnern zusammen: mit Vereinen, die Schutzwohnungen oder Schutzhäuser betreiben, sowie mit weiteren Hilfsorganisationen und Fachberatungsstellen – viele davon mit jahrzehntelanger Erfahrung. Mit diesen Einrichtungen kooperieren wir bundesweit.
Gerade sind wir dabei, Kooperationen im Ausland aufzubauen, etwa mit Schutzhäusern und Schutzwohnungen. Denn oft wollen die Frauen schnell wieder in ihr Herkunftsland zurückkehren.
ERF: Ich schätze, dass auch Behörden und die Polizei eine wichtige Rolle als Kooperationspartner spielen. Wann und wie sind die denn eingebunden?
Sabine: Da wir unser Angebot gerade erst gestartet haben, kann ich da noch nicht auf einen jahrelangen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Aber generell wird die Polizei nur hinzugerufen, wenn es wirklich gefährlich wird oder die Person es wünscht. Denn oft kommen die Betroffenen aus Ländern, in denen die Polizei korrupt ist, und haben dementsprechend Angst vor ihr.
Mit Behörden arbeiten wir öfter zusammen, aber auch da schauen wir: Wann ist es notwendig? Meist kommen behördliche Einrichtungen erst ins Spiel, wenn die Person schon in einer Schutzeinrichtung ist. Wir sind wie eine Schnittstelle zwischen der Betroffenen und dem Hilfesystem, quasi die Leistelle. Wir vermitteln betroffene Frauen zu Ersthilfestellen wie Schutzhäusern und Fachberatungsstellen. Oft sind die Behörden erst danach involviert.
Gelebte Wertschätzung macht den Unterschied
ERF: Ich kann mir vorstellen, dass viele Frauen sich den Ausstieg wünschen, aber davor zurückschrecken. Denn sie müssen dazu ihr gewohntes Umfeld verlassen. Das fällt schwer, selbst wenn sie darin ausgebeutet werden. Wie viele schaffen es wirklich, aus dem Milieu rauszukommen?
Sabine: Der Ausstieg ist deutlich schwieriger, als man es sich wünscht.
Der Zwang der Zwangsprostitution besteht nicht in Handschellen, oft spielen emotionale Abhängigkeit und Manipulation eine zentrale Rolle, in Kombination mit körperlicher Gewalt.
Hinzu kommen finanzielle Zwänge. Oft haben die Frauen Schulden – oder ihnen wird vorgegaukelt, sie hätten welche. Die Täter machen sie also gezielt von sich abhängig. Häufig werden die Frauen sogar bewusst unter Drogen gesetzt und sind dann davon abhängig, dass der Täter sie mit Stoff versorgt.
Weiterhin haben viele Angst vor Rache und kennen ihre Rechte nicht. Sprachbarrieren verstärken die Unsicherheit, weil sie sich kaum ausdrücken können.
Genau deshalb ist ein behutsamer, traumasensibler Ansatz wie der unsrige so entscheidend. Ein Ausstieg ist kein kurzer Moment, sondern ein langer Prozess, der Monate bis Jahre dauern kann.
Meine Erfahrung ist, dass viele – selbst wenn sie mal raus aus dem Milieu waren – wieder zurückgehen. Der Ausstieg bedeutet einen tiefen Einschnitt und eine enorme Veränderung im Leben dieser Frauen. Oft finden sie sich in der Welt draußen nicht mehr zurecht, da sie so komplett anders ist als alles, was sie aus dem Rotlichtmilieu kennen.
ERF: Sie persönlich haben einen christlichen Hintergrund. Inwieweit spielt das bei Ihrer Arbeit eine Rolle?
Sabine: Das zeigt sich vor allem in der Art, wie ich den Frauen begegne. Darin spiegeln sich die christlichen Werte wider, die ich vertrete. Es geht um die Würde, die ich in jeder Frau sehe. Und um die Nächstenliebe, aus der heraus ich handle und mit der ich ihr begegne.
Als Christin habe ich eine immerwährende Hoffnung und glaube daran, dass innere Heilung und positive äußere Veränderungen immer möglich sind.
Ich will jeder Frau so begegnen, dass sie merkt: „Es lohnt sich, den Ausstieg zu wagen“. Wir als Mitarbeitende der Hilfswerk gGmbH hoffen und glauben mit ihr, dass ein Neustart möglich ist, und wir ihr zutrauen, dass sie das schaffen kann, auch wenn wir nicht alles Christinnen und Christen sind, aber dieser wertschätzende Umgang vereint uns. Dabei ist für uns ganz wichtig, auf Augenhöhe mit der Frau zu arbeiten und keinen Druck auszuüben.
Sich selbst zu engagieren ist einfach
ERF: Wie kann man sich für Ihre Organisation einsetzen?
Sabine: Wenn jemand schon aktiv im Rotlichtmilieu ist und mit STINA kooperieren möchte, um den Frauen noch effektiver zu helfen, dann findet er Materialien und ausführliche, kostenlose Schulungen auf unserer E-Learning-Plattform.
Auch wenn sich jemand noch gar nicht auskennt und plant, im Rotlichtmilieu aktiv zu werden, kann er kostenlos diese Schulungsangebote annehmen.
Auch Streetworker mit Erfahrung können mit uns kooperieren und unser Hilfsangebot bekannt machen. Mehrmals im Jahr erhalten sie von uns eine Kiste mit Materialien zum Weitergeben – etwa Süßigkeiten oder Kosmetikartikel. Diese kleinen Geschenke können sie im Rotlichtmilieu verteilen und dabei auf unsere Anlaufstelle und die Notrufnummer hinweisen.
Außerdem starten wir demnächst ein Multiplikatoren-Programm. Es richtet sich an Personen, die sich engagieren wollen, aber nicht direkt ins Rotlichtmenü gehen können oder möchten. Sie können in ihrem Umfeld über das Thema informieren. Das kann im kirchlichen Kontext sein, bei einem Frauenfrühstück oder im Altenheim. Zudem freuen wir uns über finanzielle Unterstützung. Als gemeinnützige Organisation sind wir auf Spenden angewiesen.
ERF: Das klingt gut. Noch ein letzter Tipp für alle, die bereits Kontakte zu Frauen im Rotlichtmilieu haben: Was wäre ein erster Schritt, um diesen Frauen Wertschätzung zu zeigen?
Sabine: Generell tut man den Frauen etwas Gutes, indem man ihnen zuhört – ohne sie zu verurteilen und vorschnelle Annahmen zu treffen. Wenn man auf Angebote hinweist, ohne sie zu drängen, dann weiß die Frau, wo sie im Bedarfsfall Hilfe findet.
ERF: Danke für das Interview und Gottes Segen für Ihre Arbeit.
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