21.09.2022 / Aktuelles vom Tag
„Die größte Bedrohung geht von islamischen Extremisten aus“
Jemen: Christen verteilen Hilfsgüter im eigenen Land.
Ihr Browser unterstützt HTML5 Audio nicht!
Heute ist Weltfriedenstag. Laut UN-Generalsekretär António Guterres soll dieser Tag die Kriegsparteien überall dazu auffordern, ihre Waffen niederzulegen und für Harmonie zu arbeiten.
Ein Land, in dem das schon seit Jahren leider so gar nicht funktioniert, ist der Jemen. Ado Greve ist Pressesprecher der christlichen Hilfsorganisation Open Doors. Er beschreibt die Ereignisse, die 2014 zu diesem Konflikt führten: Die Huthi (eine schiitische muslimische Minderheit aus dem Norden des Jemen) verbündeten sich mit dem Militär und übernahmen die Kontrolle über die Hauptstadt Sanaa.
Hadi floh nach Saudi-Arabien, das daraufhin eine Militärallianz mit weiteren Staaten ins Leben rief, um Hadi wieder einzusetzen. Ziel ist es, die eigene Grenze zu schützen, eine Aufspaltung des Jemen zu verhindern und dem Einfluss Irans, des schiitischen regionalen Rivalen des mehrheitlich sunnitischen Saudi-Arabien, entgegenzuwirken.
Das könnte Sie auch interessieren
21.09.2022 / Aktuelles vom Tag
Salz und Licht für den Jemen
Jemen: Die Sendung „Hope for Yemen“ bringt Hoffnung zu Menschen in Bürgerkrieg und Verfolgung.
mehr29.04.2021 / Artikel
Mutmach-Radio im Bürgerkrieg
Ein Medienprojekt erzählt Menschen im Jemen von Gottes Liebe und bietet praktische Lebenshilfe.
mehr04.05.2021 / Aktuelles vom Tag
Das Radio als Hoffnungsbringer
Die Sendung „Hope for Yemen” bringt neue Hoffnung in ein vom Bürgerkrieg zerrüttetes Land.
mehr10.03.2020 / Glaube global
Jesus spricht Arabisch
Christliches Radio macht Muslime neugierig auf Jesus. Neue Sendereihe bringt Hoffnung in den Jemen.
mehrNaher Osten
Naher Osten
Terror und Krieg prägen die arabische Welt. Der ERF setzt sich ein für verfolgte Christen in muslimischen Ländern und unterstützt Gemeinden durch christliche Radioprogramme.
mehr