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© Sami Jms / unsplash.com

24.02.2022 / Porträt / Lesezeit: ~ 11 min

Autor/-in: Sarah-Melissa Loewen

Offenes Haus, weites Herz

Familie Koch nimmt einen Geflüchteten bei sich auf. Das ist nicht immer leicht, am Ende aber ein großes Geschenk. Ein ehrlicher Einblick.


Im Jahr 2015 bestimmt die sogenannte Flüchtlingskrise die Nachrichten. Millionen Menschen müssen wegen der dramatischen Kriegszustände ihre Heimat verlassen. Immer wieder gibt es neue Meldungen von überfüllten Schlauchbooten und Bilder von verzweifelten Menschen, die auf Rettung hoffen. Auch Rainer und Maren Koch verfolgen die Nachrichten. Besonders nahe geht ihnen das Schicksal der vielen Jugendlichen, die ohne Begleitung aus ihrer Heimat geflüchtet sind.

Während dieser Zeit begegnet ihnen immer wieder ein bestimmter Bibelvers: „Vergesst nicht, Gastfreundschaft zu üben, denn auf diese Weise haben einige, ohne es zu wissen, Engel bei sich aufgenommen(Hebräer 13,2). Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise bewegt sie dieser Vers.

Dann lesen sie in der Lokalzeitung, dass Gastfamilien für junge Geflüchtete gesucht werden. Ja, wie wäre es eigentlich, einem dieser Jugendlichen ein Zuhause zu geben? – Dieser Gedanke lässt Familie Koch nicht mehr los. Maren und Rainer besprechen die Idee mit ihren vier Kindern, informieren sich beim Jugendamt und füllen ein Antragsformular aus.

Sie erklären sich bereit, einen Jugendlichen für die Clearing-Phase, das heißt für sechs Monate, bei sich aufzunehmen. Einige Wochen lang passiert nichts. Dann, an einem Donnerstag im Januar 2016, kommt auf einmal der Anruf vom Jugendamt: In ein paar Tagen kommen mehrere Jugendliche im Landkreis an.

Einer von ihnen ist Nayzgi – ca. 13 Jahre alt, aus Eritrea, christlich-orthodoxer Hintergrund. Das war‘s, mehr Informationen bekommt die Familie nicht. Sie müssten sich bis zum nächsten Tag entscheiden, ob sie den Jungen wirklich aufnehmen wollen: „Und dann ist in uns eigentlich erst wirklich so ein innerer Prozess losgegangen. Vielleicht nochmal neu und tiefer. Und wir haben gemerkt, ja, jetzt geht es wirklich um die Frage: Machen wir das?“, erinnert sich Rainer. Die Sätze aus der Bibel lassen sie nicht mehr los, sie sagen zu.

Trotzdem, Bedenken bleiben. Maren macht sich Gedanken über die Belastungen des Familienalltags: Noch ein Teenager mehr, der volle Aufmerksamkeit braucht, wie soll das werden? Wie werden sich die Geschwister untereinander verstehen? Welche Unterstützung bekommen wir vom Jugendamt?

Rainer hatte eine andere Sorge: „Die Angst, die ich hatte, war: Es kommt ein Jugendlicher in das Innerste unserer Familie und wir wissen nicht, wer das ist. Ich weiß nicht, ob dieser Jugendliche etwas Traumatisierendes auf der Flucht erlebt hat, zum Beispiel sexualisierte Gewalt, was dann natürlich auch in unsere Familie mit reinkommt. Wir sind eine Familie, hier ist alles durchlässig.“
 

„Okay, jetzt geht’s los“

Am Samstagmorgen nehmen sich Maren und Rainer eine Pause, um ihre Gedanken zu sortieren. Für Rainer war das ein Schlüsselmoment: „Wir saßen hier am Samstagmorgen und haben ein Stück von einer Spoken Word-Künstlerin gehört. Und es ging darum, dass das Leben eine unverzichtbare Würde hat, die geschützt werden muss und etwas Heiliges ist. Das war eine spirituelle Erfahrung für mich und da war das sehr klar: Wir machen das jetzt. In dem Moment habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich diese Angst nicht mehr wiedergefunden habe.“

Am Wochenende räumt die Familie das Haus um. Sie richten ein Zimmer für Nayzgi her. Am Dienstag holen sie ihn ab. Sie warten im Plenarsaal des Parlaments des Landkreises, als die Jugendlichen reinkommen. „Das war ein sehr emotionaler Moment. Uns liefen die Tränen runter, weil wir plötzlich gespürt haben, was es bedeutet mutterseelenallein zu sein.“

Sie hatten eine halbe Stunde Zeit mit einer Dolmetscherin und haben die ersten Annäherungsversuche erlebt. Dann werden sie nach Hause geschickt. „Ich erinnere mich noch sehr gut, wie wir dann in unser Auto gestiegen sind und losgefahren sind. Ich gucke in den Rückspiegel und da sitzt er mit großen Augen und ich dachte, okay, jetzt geht’s los“, sagt Rainer.
 

Ankommen in einem fremden Land

Die Eingewöhnung ist nicht einfach. Das Leben in Europa, die Kultur, der Alltag – das alles ist für den 13-jährigen Jungen neu und zum Teil auch überfordernd. Bevor er zu Familie Koch kam, hat er ein paar Tage in einer Jugendeinrichtung in Frankfurt gewohnt. Nayzgi erinnert sich: „In Frankfurt hatte ich viel Kontakt zu anderen Jugendlichen. Dann bin ich hier auf‘s Dorf gekommen, wo ich niemanden kannte und bin in das Haus von fremden Leuten eingezogen. Das war am Anfang sehr, sehr schwierig für mich.“

Besonders herausfordernd ist für Nayzgi die fremde Sprache: „Als ich in Frankfurt angekommen bin und die Menschen auf Deutsch sprechen gehört habe, da habe ich gedacht, das schaffe ich doch nie!“ Mit Händen und Füßen, ein paar Brocken Englisch und Bildkärtchen versuchen sie sich zu verständigen. „Ich habe ihn verstanden“, sagt Maren, „Rainer gar nicht. Ich weiß nicht, vielleicht habe ich die Sprache des Herzens oder so“.
 

Flucht aus der Heimat

Nayzgi verlässt mit 13 Jahren seine Heimat. Eritrea ist eine geschlossene Diktatur, für junge Männer ist das Leben dort besonders gefährlich: Nach der Schule werden die Jugendlichen aus ihren Dörfern geholt. Nach einer harten Militärschule verfügt das Militär darüber, wo die jungen Männer für die Arbeit eingesetzt werden.

„Ich bin aus meinem Land geflüchtet, weil ich dort keine Zukunft habe. Ich kann nicht in Freiheit leben.“ Nayzgi beobachtete, dass immer mehr seiner Freunde das Land verlassen. Eines Morgens war auch sein Bett leer. Seinen Eltern sagte er nichts über seine Pläne. „Hätte ich mich von ihnen verabschiedet, hätten sie mich nicht gehen lassen. Sie hätten es nicht akzeptiert.“

Nayzgi flüchtet über Äthiopien in den Sudan, vom Sudan nach Libyen, von dort über das Mittelmeer nach Italien bis nach Deutschland. Neun Monate ist er unterwegs. Dabei ist er völlig auf sich allein gestellt. Nayzgi gerät immer wieder in gefährliche Situationen. Er erzählt von einem schweren Busunglück, das er überlebt hat:

 

 

Erwartungen und Barmherzigkeit

Die ersten gemeinsamen Wochen sind für alle schwierig. Nayzgi zieht sich oft zurück, macht seine Erfahrungen mit sich selbst aus. Für Maren und Rainer ist es nicht leicht, ihm seinen Freiraum zu lassen und gleichzeitig als Familienmitglied in den gemeinsamen Alltag zu integrieren.

Rainer erklärt: „Ich habe von ihm erwartet, dass er insgesamt offen dafür ist, sich auf unser Leben, unsere Kultur, unsere Familie einzulassen und daran teilzunehmen. Aber das war am Anfang sehr schwierig für ihn. Also, wenn ich zum Beispiel aus Interesse etwas gefragt habe, dann kam da manchmal nur die Reaktion ‚Warum fragst du?ʻ“

Maren ergänzt: „Da war am Anfang ganz wenig Kommunikation mit ihm und das war schon manchmal traurig, weil wir ja eine Beziehung aufbauen wollten. Zu Anfang habe ich Nayzgis Fluchtgeschichte oft im Hinterkopf gehabt und war nachsichtig mit ihm, wenn etwas nicht gut gelaufen ist. Aber das ist mir manchmal abhandengekommen im Laufe der Jahre. Es hat seine Gründe, dass manche Dinge eben noch nicht so einfach sind. Ich muss mich selbst dran erinnern, immer wieder barmherzig auf seine Geschichte zu gucken und auch zu würdigen, was er alles schon geschafft hat. Und da dann auch nicht aufzugeben, sondern weiter an ihm dranzubleiben.“

Für die Familie war von Anfang an klar, wenn Nayzgi möchte, darf er bleiben, auch über die Clearing-Phase von sechs Monaten hinaus. Nayzgi möchte bleiben.
 

Wiedersehen im Popcornregen

Ende 2017 denken Maren und Rainer darüber nach, ob es einen Weg gibt, dass Nayzgi seine Familie treffen kann. „Wir hatten den Eindruck, dass es wichtig ist, dass Nayzgi sich von seinen Eltern richtig verabschieden kann. Denn seine Mutter ist nach wie vor voller Sorge um ihren Sohn, der Vater ist schon alt und so viel Zeit hat er vielleicht nicht mehr.“

Zuerst überlegen sie, die Eltern für zwei Wochen nach Deutschland zu holen. Ältere Menschen dürfen aus Eritrea ausreisen. Aber dann erscheint das Risiko zu groß, dass es in letzter Minute doch nicht klappen könnte. In dieser Zeit wandeln sich die politischen Verhältnisse ein wenig, sodass die Grenze nach Äthiopien durchlässiger wird.

Rainer erinnert sich lebhaft: „Und dann kam uns die Idee. Was wäre, wenn seine Eltern aus Eritrea in die äthiopische Hauptstadt nach Addis Abeba zu Nayzgis Tante reisen könnten und wir fliegen dort hin und arrangieren auf diese Weise ein Treffen? Ich weiß nicht, was uns die innere Klarheit dazu gegeben hat, aber sie war da. Als ich dann die Flüge gebucht habe, habe ich einen kurzen Moment gedacht: Mist, was machen wir hier? Das ist so verrückt! Klappt das überhaupt?“

Der Plan steht fest, die Flüge sind gebucht, aber einige Fragen beschäftigen die Kochs weiterhin. Kann Nayzgi überhaupt nach Äthiopien einreisen? Er hat in Deutschland noch keinen Aufenthaltstitel. Und kommt er wieder mit zurück nach Deutschland oder will er lieber bei seiner Familie bleiben?

Ein paar Telefonate mit Behörden, einige Anträge und mehrere Flugstunden später steigen die drei in Addis Abeba aus dem Flugzeug und fahren zur Wohnung der Tante. Dort werden sie von der Verwandtschaft nach landestypischer Weise begrüßt, indem es über und über Popcorn über ihnen regnet.

Endlich ist es so weit: Nach drei Jahren sieht Nayzgi seine Eltern wieder. Maren erinnert sich lebhaft an diesen besonderen Moment: „Also die Freude der Mutter zu sehen, wie sie ihren ältesten Jungen wieder in den Arm schließt, das ging mir so ans Herz. Das war etwas ganz Besonderes. Sie hat sich so gefreut und gleichzeitig so geweint. Sie war auch voller Dankbarkeit uns gegenüber und ist vor uns auf die Knie gefallen. Das war uns schon fast ein bisschen unangenehm.“

Beim Kaffeeritual versuchen sich alle etwas anzunähern. Nayzgi muss dolmetschen, ansonsten verständigen sie sich mit Händen und Füßen, zeigen Bilder auf dem Handy. „Dieses Wiedersehen war so schön, aber gleichzeitig waren wir alle ein wenig überfordert mit der Situation. Wir haben versucht, ein bisschen Smalltalk zu machen, von Nayzgis neuem Alltag zu erzählen und die Eltern über ihren Alltag zu befragen. Aber das ging gar nicht. Sie waren so schüchtern und wussten gar nicht, was fragt man Europäer? Wir waren auch sehr verunsichert, da sind einfach zwei Welten aufeinandergeprallt.“

Nayzgi zusammen mit seinen Eltern und Maren und Rainer Koch
Nayzgi zusammen mit seinen Eltern und Maren und Rainer Koch (Foto: privat)


Nayzgi verbringt zwei Wochen mit seiner Familie. Maren und Rainer bereisen in der Zwischenzeit das Land. Vor der Abreise verbringen sie noch einmal Zeit mit Nayzgis Eltern. Die ganze Zeit über beschäftigt sie die Frage, ob Nayzgi mit zurück nach Deutschland kommt, jetzt, wo er wieder mit seiner Familie zusammen ist.

Für Nayzgi steht jedoch fest: „Ich habe mich ja längst entschlossen, mein Land zu verlassen und dann kann ich ja nicht einfach in Äthiopien bleiben. Der Abschied von meinen Eltern war sehr schwer. Wir haben uns lange nicht gesehen und dann mussten wir uns nach so kurzer Zeit wieder verabschieden. Aber wir alle mussten das akzeptieren, weil es nicht anders geht. Meine Chancen sind in Deutschland und ich muss an meine Zukunft denken.“
 

Zurück in Deutschland

Der Besuch ist für alle ein einschneidendes Erlebnis, auch für Maren und Rainer: „Seine Eltern kennen zu lernen war auch für uns sehr wichtig: Zu wissen und zu akzeptieren, dass er Eltern hat, wir sind nicht seine Eltern. Manchmal sage ich, wir sind in zweiter Linie seine Eltern – seine Pflegeltern – aber wir ersetzen sie nicht. Wiederum aber auch für seine Eltern, die gesehen haben, dass es ihm gut geht. Sie wissen jetzt: Da sind zwei Menschen, die sich kümmern und denen sie vertrauen können. Ich denke, das hat ganz viel geholfen, auch loslassen zu können.“

Die Reise wirkt bei allen lange nach. In den ersten Wochen nach der Rückkehr distanziert sich Nayzgi von der Familie und baut um sich herum eine Mauer auf. Für Maren und Rainer keine einfache Situation:

„Er war auffällig schlecht drauf. Er hat alle Fragen von den Geschwistern total abgeblockt. Auch uns gegenüber war er wieder sehr verschlossen. Wir haben gedacht, wir sind doch mit dir nach Äthiopien geflogen! Das haben wir auch gerne gemacht, aber es kam überhaupt kein Gefühl der Dankbarkeit bei uns an. Das war für uns schwierig, da hätten wir schon etwas Wertschätzung gebraucht. Aber jetzt im Rückblick können wir barmherzig darauf gucken, weil wir denken, er war emotional sehr aufgewühlt und musste die Erlebnisse wahrscheinlich nochmal neu für sich sortieren – das eine verabschieden und sich für das Neue hier zu entscheiden.“

Das Ehepaar Koch glaubt daran, dass die Reise eine Bedeutung für Nayzgis Leben haben wird und ihn entscheidend voranbringt, seinen Platz zu finden.
 

Heimat finden

Dabei möchten sie auch andere Menschen unterstützen und auf ihrem Weg begleiten. Integration und soziale Gerechtigkeit sind für die Kochs seither wichtige Themen geworden: „Wie geht heilige Gastfreundschaft? Herzliches Empfangen, auch wenn Menschen so anders sind? Wie können wir uns als Menschheitsfamilie begreifen? Das ist zu einem Lebensthema geworden für uns. Für diese Menschen, die hier ankommen, da zu sein. Dass sie hier eine Chance haben, akzeptiert zu werden und ihren Platz finden.“

Besonders Maren engagiert sich für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte. Rainer bemerkt: „Maren hat ihre Berufung gefunden. Sie ist eine ehrenamtliche Sozialarbeiterin geworden mit einem großen Herz für Menschen, die diese Geschichte mitbringen. Und das prägt unsere ganze Familie.“

Aus dem 13-jährigen Teenager ist inzwischen ein junger Mann geworden. Nach dem Realschulabschluss macht er nun eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker. Das Land, das so fremd und fern der Heimat ist, ist sein Zuhause geworden. Die Menschen, die ihm zunächst so fremd waren, sind seine Familie geworden.

Bald steht ein besonderes Ereignis an: Nayzgi kann endlich seinen deutschen Pass beantragen. „Das bedeutet mir sehr viel. Ich habe ja keinen eritreischen Pass mehr, deswegen werde ich sehr stolz sein, wenn ich den deutschen Pass in der Hand halte. Diese Familie hat viel für mich getan. Sie haben das Unmögliche möglich gemacht. Dafür bin ich sehr dankbar.“

Wenn Maren und Rainer an die letzten Jahre zurückdenken, erinnern sie sich auch an die herausfordernden Situationen, die anstrengenden Wegstrecken. Es war nicht immer leicht. Aber sie bereuen ihre Entscheidung nicht, Nayzgi in ihre Familie aufgenommen zu haben. Neben all den erfüllenden Momenten erkennen sie darin im Rückblick Gottes Führung. Denn der Name Nayzgi bedeutet der von Gott Kommende.

„Als man uns sagte, was der Name bedeutet, da habe ich gedacht, ja das ist unser Auftrag: Nayzgi hier einen guten Start zu ermöglichen“, erinnert sich Maren. Heute nach sechs Jahren, entfaltet dieser Name für Maren und Rainer Koch erst seine ganze Bedeutung. Wenn sie auf ihre Geschichte mit Nayzgi zurückblicken, sticht für sie besonders der Geschenk-Charakter der Bedeutung seines Namens heraus: Sie sind die Beschenkten.

„Wenn wir jetzt reflektieren, was hat das auch in unserer Familie verändert, in unserem Leben, wo hat uns das Weite geschenkt, diese Verbundenheit mit einem anderen Volk, diese Offenheit für multikulturelle Lebenswirklichkeiten – so viel ist ein Geschenk, das wir empfangen haben.“

 Sarah-Melissa Loewen

Sarah-Melissa Loewen

  |  Crossmedia-Redakteurin

Sie hat Literatur- und Kulturwissenschaften studiert und war schon immer von guten Geschichten in Buch und Film begeistert. Doch sie findet, die besten Geschichten schreibt Gott im Leben von Menschen. Als Crossmedia-Redakteurin im Team Stories kann sie genau das machen: Lebens- und Glaubensgeschichten erzählen – im Radio, Fernsehen und Online. Sie lebt mit ihrem Mann in der schönsten Stadt am Rhein.

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