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© SCM Hänssler

30.11.2022 / Interview / Lesezeit: ~ 12 min

Autor/-in: Hanna Willhelm

„Manche sind auf dem Weg zum Abitur!“

Sabine Schnabowitz über ihren Einsatz für Flüchtlingskinder in der Türkei.

 

 

Mit 30 Jahren hat Sabine Schnabowitz den Eindruck, dass Gott von ihr möchte, dass sie in die Türkei zieht. Was anfangs wie ein absurder Gedanke klingt, wird im Laufe von sieben Jahren zu einer sozial – diakonischen Arbeit in Gaziantep im Südosten der Türkei.

Die unkonventionelle junge Frau baut mit Unterstützung des CVJM Schlesische Oberlausitz e.V. zuerst ein Jugendzentrum auf, später dann eine Schule für syrische Flüchtlingskinder. Im Gespräch erzählt Sabine Schnabowitz, wie sie erlebt hat, dass Gott große und kleine Wunder tut, damit syrische Kinder durch Bildung eine bessere Perspektive bekommen.
 

ERF: Haben Sie es von Ihren Eltern in die Wiege gelegt bekommen, sich für eine friedlichere, bessere Welt einzusetzen?

Sabine Schnabowitz: Ich habe mich schon in der Grundschule immer gerne für die Kinder eingesetzt, die aus anderen Ländern zu uns ins Dorf gekommen sind. Aber so richtig kam dieser Gedanke erst durch Gott in mein Leben hinein, als ich ihn mit fünfzehn Jahren richtig kennengelernt habe. Dann habe ich auch gemerkt, dass er zu mir spricht und etwas mit meinem Leben zu tun hat. Das hat vieles verändert.
 

ERF: Die Aussage „Gott spricht zu mir“ hört man in christlichen Kreisen immer wieder. Wie kann man sich das konkret vorstellen? Haben Sie eine Stimme vom Himmel gehört, so wie wir jetzt miteinander sprechen?

Sabine Schnabowitz: Ganz oft spricht Gott durch einen Gedanken zu mir oder durch einen Bibelvers, manchmal auch durch andere Menschen. Aber es gab tatsächlich zwei, drei Momente in meinem Leben, bei denen ich den Eindruck habe, dass ich Gottes Stimme akustisch gehört habe. Ein solches Erlebnis hatte ich in der Türkei.
 

„Lass alles los, was Du hast und komm‘ in die Türkei!“

ERF: Was ist da genau passiert? Können Sie das näher schildern?

Sabine Schnabowitz: Ich war noch nie in der Türkei, bis meine Oma mich im Februar 2011 zu einem all-inclusive Urlaub dahin eingeladen hat. In diesem Urlaub in Antalya habe ich am Nachmittag einen Spaziergang am Strand gemacht und Muscheln gesammelt. Als ich mit zwei vollgefüllten Händen am Strand entlanggelaufen bin, ist mir eine Muschel aufgefallen, die besonders schön und groß war. Ich hätte sie am liebsten aufgehoben, aber ich hatte ja beide Hände voll.

In diesem Moment war es mir, als ob wirklich eine akustische Stimme zu mir sagt: „Lass das, was Du Dir angesammelt hast, fallen. Ich will dir etwas Neues geben.“ Ich habe innerlich überlegt, ob ich das machen soll oder nicht. Ich wusste, es steckt mehr hinter diesem Satz, als nur Muscheln loszulassen. Ich habe die Muscheln dann fallen lassen, die eine aufgehoben und mich dort auf einen Stein in die Sonne gesetzt und angefangen mit Gott zu reden.

Ich habe Gott gefragt: Was willst Du? Seine Ansage war: „Lass alles, was Du Dir in Deutschland angesammelt hast, los und komm‘ in die Türkei. Ich will dich hier gebrauchen.“ Das war ein absolut absurder Gedanke. Ich konnte kein Türkisch. Ich kannte das Land nicht und was ich darüber gehört hatte, klang nicht danach, dass ich da als Frau allein gerne hingegangen wäre. Ich war also sehr skeptisch und wusste auch nicht, was meine Aufgabe in dem Land sein sollte.
 

ERF: Trotzdem haben Sie die Aufforderung Gottes ernst genommen und danach gehandelt. Wie sah das konkret aus?

Sabine Schnabowitz: Zurück in Deutschland habe ich mich beim Europäischen Freiwilligendienst beworben und dort für ein Jahr eine Stelle in Gaziantep im Südosten der Türkei bekommen. Ich habe dann angefangen, meine Sachen zu verkaufen oder zu verschenken. Meine Waschmaschine und der Kühlschrank waren abgesehen von meinem Auto das wertvollste, was ich hatte. Es ist mir nicht leichtgefallen, das zu verschenken. Zumal ich ja immer noch nicht wusste, was genau Gott von mir in der Türkei wollte.  

Aber es gab kleine Zeichen auf dem Weg, die mich ermutigt haben dranzubleiben. Nach meiner Bewerbung beim Europäischen Freiwilligendienst hatte ich beispielsweise eine halbe Stunde später schon die Rückmeldung, dass ich kommen kann. Dann wollte ich anfangen, Türkisch zu lernen. Just am gleichen Tag fing in Görlitz ein Türkischkurs an, den es davor nie gab und danach auch nie wieder gegeben hat.
 

Vom Englischunterricht zum Jugendzentrum

ERF: Was war denn Ihre Tätigkeit in der Türkei? Der Europäische Freiwilligendienst schickt die Leute ja nicht zum Urlaub machen in die Einsatzländer...

Sabine Schnabowitz: Meine Haupttätigkeit war es, in Schulen Englischunterricht zu geben. Dann wurde ich in einer Schule für hochbegabte Kinder eingesetzt, um dort zum einen für eine Horizonterweiterung zu sorgen, aber auch einige englische Stunden zu geben. Der Direktor der Schule hat mir erklärt, dass diese Schüler aufgrund ihrer Hochbegabung wahrscheinlich einmal Führungspositionen im Land einnehmen werden. Dafür brauchen sie einen weiten Blick und einen weiten Horizont. Diese Arbeit hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht.
 

ERF: Diese Aufgabe war aber noch nicht das Eigentliche, weshalb Gott Sie in die Türkei geschickt hat. Nach Ablauf Ihrer Zeit mit dem Europäischen Freiwilligendienst haben Sie Ihr eigenes Projekt aufgemacht. Wie kam das?

Sabine Schnabowitz: Die beiden Leiter meiner christlichen Gemeinde vor Ort, haben irgendwann gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, ein Jugendzentrum aufzubauen. Sie hätten das schon länger auf dem Herzen und wären auch bereit mitzumachen. Sie hatten nicht das Know-how, wie man das gestalten könnte und wussten von meinen Erzählungen aus Deutschland, dass ich diesbezüglich Ideen und Erfahrung hatte. Mein Visum war noch nicht abgelaufen und so konnte ich in aller Ruhe das Jugendzentrum mit aufbauen.
 

ERF: Im November 2012 würde das Jugendzentrum dann eröffnet. Was haben Sie mit den Jugendlichen dort gemacht?

Sabine Schnabowitz: Dadurch, dass es ein solches Angebot in Gaziantep bislang nicht gegeben hat, war das Projekt eigentlich ein Selbstläufer. Die Räume waren schnell gefüllt, wir hatten etliche Angebote. Eine Frau aus der Gemeinde hat einen Koreanischkurs gemacht, ein syrischer junger Mann hat Arabischunterricht gegeben. Wir haben täglich gemeinsam gekocht und gegessen. Für jüngere Kinder gab es Bastel- oder Musikangebote. Der Koreanischunterricht und das koreanische Essen haben sehr viele Leute angezogen. Das ist ein beliebtes Thema in der Türkei, weil viele Menschen koreanischen Serien schauen. Später hatten wir irgendwann sehr viele syrische Geflüchtete, die Angebote mitgestaltet haben und mit ins Team gehört haben.
 

ERF: Sie schreiben in Ihrem Buch, dass es Ihnen wichtig war, den Kindern und Jugendlichen zu zeigen, dass Gott sie liebt. Wie kann man das in der alltäglichen Arbeit zeigen? Wie haben Sie das gemacht?

Sabine Schnabowitz: Schon die warme Mahlzeit, die es gab, war ein solches Zeichen. Immer wieder wurde dann gefragt, wer das bezahlt. Das waren oft Menschen aus Deutschland, die uns mit 5 € oder anderen kleinen Beträgen unterstützt haben. Ich denke, dabei ist Gottes Liebe durchgedrungen. Oder durch das gemeinsame Singen christlicher Lieder, die wir besonders mit den Kindern singen konnten. Auch wenn Leute mit Problemen kamen und wir ihnen angeboten haben, für sie zu beten, ist etwas von Gottes Liebe sichtbar geworden.
 

Start der Flüchtlingsarbeit im Herbst 2013

ERF: Durch den Krieg in Syrien und die Flüchtlinge, die dadurch in die Türkei gekommen sind, hat sich die Lage vor Ort dramatisch geändert. Ab Herbst 2013 gab es eine große Zahl syrischer Flüchtlinge in Gaziantep. Wie hat sich das auf Ihre Arbeit ausgewirkt?

Sabine Schnabowitz: Man sprach von etwa einer Million Flüchtlingen, die nach Gaziantep gekommen sind. Das Bild der Stadt hat sich verändert. Viele Menschen haben versucht, sich in den Parks Zelte aufzubauen. Wohnungen waren sehr knapp. Alte Ruinen waren plötzlich behaust. Wenn ich unterwegs war, kamen viele Kinder zu mir und haben nach Geld gebettelt. Das habe ich ihnen nicht verübelt, aber ich wusste irgendwann nicht mehr, wie ich damit umgehen sollte. Ich habe dann angefangen, die Leute zum Jugendzentrum zum Essen einzuladen. Wir haben dort sowieso gekocht und auf diese Art und Weise hatten die Flüchtlinge die Möglichkeit, wenigstens einmal am Tag eine warme Mahlzeit zu bekommen.
 

ERF: Das heißt, Ihre Jugendarbeit ist nebenbei zu einer Katastrophenhilfe geworden. Sie haben die Leitung des Jugendzentrums später dann anderen anvertraut, weil Sie eine Schule für Flüchtlingskinder aufbauen wollten. Das war nicht unkompliziert, weil Sie in dieser Zeit erhebliche Probleme mit Ihrem Visum hatten und teilweise von Deutschland aus das Projekt organisieren mussten. Erzählen Sie von dieser Zeit.

Sabine Schnabowitz: Die fünf syrischen Mitarbeiter vor Ort haben angefangen, mit 25 Kindern in einem Wohnzimmer Unterricht zu gestalten. Sie haben Mathe, Arabisch, Biologie, Erdkunde, Kunst und Sportunterricht gegeben. Als ich dazukam, musste ich im Grunde nur noch für die Finanzen und die offizielle Genehmigung sorgen. Der Verantwortliche für unser Stadtteil hat uns sehr unterstützt. Er war der Meinung, dass wir größere Räume bräuchten, weil noch viel mehr Kinder einen Schulplatz brauchen würden. Er hat recht behalten. Am Ende waren es 420 Schüler in der Salaam-Schule.
 

„Der Einsatz hat sich gelohnt!“

ERF: Bei dieser Arbeit haben Sie vielen schwere Schicksale unter den syrischen Flüchtlingen mitbekommen. Gibt es eine Begegnung, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?

Sabine Schnabowitz: Ein Mädchen, das ich sehr ins Herz geschlossen habe, ist die kleine Dunja. Ich habe sie eines Morgens entdeckt, als ich vom Balkon auf einen Müllhaufen hinuntergeschaut habe, der sich unter unserem Haus angesammelt hatte. Zu diesem Müllhaufen gehörte eine Ruine, in der bislang niemand gelebt hatte. Aber nun waren dort Leute eingezogen und ich habe dieses kleine Mädchen gesehen, wie es gerade Wasser von der Moschee angeschleppt hat. Mit diesem Wasser hat sie das Geschirr auf dem sandigen Boden gewaschen. Mir war gleich klar, dass ich dieses Mädchen einladen muss, zu unserer Salaam-Schule zu kommen. Also habe ich mich auf den Weg gemacht, den Eingang zu dieser Ruine zu finden.

Dunja war sofort hellauf begeistert, als sie unsere Räume gesehen hat und ihre Eltern waren mit dem Schulbesuch gleich einverstanden. Danach hat sich dieses Mädchen über eine Schale Bananen, die auf dem Küchentisch stand, hergemacht. Sie hat tatsächlich fünf Bananen gegessen. Das hat mich schon sehr bewegt, ihre Situation zu sehen. Irgendwann ist die Familie umgezogen und wir haben nichts mehr von ihr gehört. Später hat ein ehemaliger türkischer Mitarbeiter sie in Istanbul beim Betteln auf der Straße getroffen. Sie fiel ihm um den Hals und hat sich gefreut. Wir konnten ihr dort aber nicht mehr weiterhelfen. Es war so traurig, das zu sehen. Dunjas Geschichte hat mich sehr beschäftigt und beschäftigt mich heute noch.
 

ERF: Das heißt, Sie haben in Ihrer Arbeit auch viele Rückschläge erlebt. Am schlimmsten war dann aber, dass die Salam-Schule nach einigen Jahren von heute auf morgen durch Behördenwillkür geschlossen wurde. Haben Sie sich in dieser Situation manchmal gefragt, ob sich Ihr ganzer Einsatz und Ihr Gottvertrauen überhaupt gelohnt haben?

Sabine Schnabowitz: Ich habe schon mit Gott gehadert und vor allem auch getrauert. Aber auch in dieser schweren Zeit durften wir immer wieder Zeichen von Gottes Liebe erleben und sehen. Bis heute hören wir immer mal wieder von kleinen Wundern von „unseren“ Flüchtlingskindern, die noch in Gaziantep sind. Wir haben versucht, sie an türkische Schulen weiterzuvermitteln. Manche von ihnen sind jetzt auf dem Weg zum Abitur. Das unterstützen wir durch Patenschaften aus Deutschland noch weiter. In der Türkei ist es für Flüchtlingskinder nicht einfach, einen solchen schulischen Weg einzuschlagen, weil es nicht billig ist.

Ich denke da an Ersans Geschichte. Sein Vater ist gestorben, während Ersan zur Salam-Schule gegangen ist. Seine Familie hat dann gesagt, dass er nicht weiter zur Schule gehen darf, sondern arbeiten muss. Das ist üblich unter den syrischen Flüchtlingsfamilien. Teilweise arbeiten zehnjährige Jungen schon in der Fabrik, weil die Familien das Geld brauchen. In dieser Situation ist der Patenonkel aus Deutschland eingeschritten und hat die Familie finanziell unterstützt, damit Ersan weiter zur Schule gehen konnte. Jetzt ist er in der elften Klasse und macht nächstes Jahr sein Abitur. Das sind alles solche wunderbaren Geschichten. Wenn ich das höre, dann denke ich, dass sich der Einsatz gelohnt hat. Für diesen einen Jungen und vielleicht auch für diesen Patenonkel, der die Früchte seines Gebens und seiner Freigiebigkeit erleben darf.

Ich vertraue darauf, dass Gott nichts Unnötiges beginnt, was er dann nicht zu Ende führt. Vielleicht führt er die Arbeit irgendwo weiter, auch wenn wir das nicht mehr mitbekommen. Es gibt Kinder, die davon träumen, in Syrien eine Salaam-Schule aufzumachen und wer weiß, vielleicht wird das eines Tages tatsächlich der Fall sein. Das liegt aber nicht in meiner Hand. Aber das habe ich auch gelernt aus dieser Zeit in der Türkei, dass ich im Grunde sowieso nichts in der Hand halten kann.
 

„Ich möchte Vertrauen wagen und freigiebig sein.“

ERF: Zurzeit leben Sie mit Ihrer Familie, das heißt mit Ihrem iranischen Mann und dem gemeinsamen Sohn, wieder in Deutschland. Was machen Sie hier?

Sabine Schnabowitz: Ich bin hier in der Arbeit in einem multikulturellen Stadtteil eingebunden, sowohl in der Kirchgemeinde als auch da, wo die Menschen leben. Ich möchte ihnen begegnen und auch ihnen Gottes Liebe nahebringen. Das ist im Moment unser Platz, an dem wir uns richtig fühlen und glauben, dass Gott uns dahin gestellt hat.
 

ERF: Wenn Sie jetzt auf diese Jahre mit Gott zurückblicken und auf die Wege er Sie in dieser Zeit geführt hat - wie hat sich Ihre Beziehung zu Gott in dieser Zeit entwickelt?

Sabine Schnabowitz: Mein Verhältnis zu Gott hat sich verändert. Ich habe gelernt, ihm zu vertrauen, mehr an seiner Hand mitzulaufen, auch wenn ich nicht weiß, was der nächste Schritt sein wird. Auch was finanzielle Sicherheiten angeht, merke ich, dass ich heute besser loslassen kann. Dennoch merke ich auch, wie schwierig es ist, in Deutschland weiter so einen Lebensstil des Vertrauens zu leben, wie ich das in der Türkei konnte. Wir befinden uns hier in Deutschland in einem solchen Hamsterrad. Schon morgens geht es los, dass man pünktlich sein muss. Damit beginnt der Tag im Grunde schon völlig falsch.
 

ERF: Was können wir hier in Deutschland von dem Leben der Menschen in der Türkei lernen? Was würden Sie gerne anders machen hier in Deutschland aufgrund dessen, was Sie in der Türkei erlebt haben?

Sabine Schnabowitz: Ich habe auf jeden Fall Gastfreundschaft ganz anders zu schätzen gelernt, sowohl als Gast als auch als Gastgeber. Das versuche ich weiter so zu leben. Da hilft mir mein Mann sehr, weil er aus dem Iran stammt und Gastfreundschaft im Blut hat. Ich will da weiter dranbleiben und auch andere dazu ermutigen. Ich möchte mich und andere dazu inspirieren Spontaneität zuzulassen: Jemanden spontan zum Essen einzuladen, wenn ich weiß, derjenige hat selbst noch nichts vorbereitet. In einer solchen Situation ist es mir egal, wie das Badezimmer aussieht oder das Wohnzimmer und das Kinderzimmer.

Außerdem will ich die Beziehung zu Gott wieder vertiefen. Ich möchte Vertrauen wagen, ich möchte es wagen freigiebig zu sein. Ich möchte Gott morgens, wenn ich in den Spiegel schaue, fragen: „Was hast Du heute mit mir vor? Ich will mich von Dir gebrauchen lassen.“ Dieser eine Satz reicht schon. Es muss keine Stunde Stille Zeit sein, sondern einfach diese Hingabe: Gott, hier ist mein Leben, hier ist mein Tag. Gebrauche du mich.
 

ERF: Vielen Dank für das Gespräch.
 

 

Ein ausführliches Audio - Interview mit Sabine Schnabowitz über ihre Arbeit an der türkisch-syrischen Grenze und den Herausforderungen, die sie und ihre Team dabei zu meistern hatten, finden Sie bei ERF Plus unter dem Titel „Friedenskämpferin“

 Hanna Willhelm

Hanna Willhelm

  |  Redakteurin

Hanna Willhelm ist Theologin und Redakteurin im Bereich Radio und Online. Sie ist fasziniert von der Tiefe biblischer Texte und ihrer Relevanz für den Alltag. Zusammen mit ihrer Familie lebt die gebürtige Badenerin heute in Wetzlar und hat dabei entdeckt, dass auch Mittelhessen ein schönes Fleckchen Erde ist.

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