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Ukraine beklagt zunehmend zivile Kriegsopfer

Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt Mütter und Kinder und wappnet Zivilisten für den nächsten Winter.

Odesa, Dnipro, Charkiw und Kiew sind die vier größten Städte in der Ukraine. Sie stehen quasi unter russischem Dauerbeschuss. Ein ukrainischer Militärexperte hat kürzlich gesagt, dem Kreml gehe es weniger um militärische Erfolge als vielmehr darum, psychologischen Druck auf die ukrainische Gesellschaft auszuüben. "Im Winter wurde versucht, den Ukrainern Heizung und Strom zu nehmen. Jetzt werden Wohngebiete, Kliniken und andere zivile Einrichtungen angegriffen. Damit will man den Durchhaltewillen der Menschen brechen, was aber bisher nicht gelungen ist", so Pawlo Naroschnyj von „Reactive Post“. Humanitäre Helfer bestätigen das. ERF Plus Moderatorin Christine Bangel sprach mit Andrij Waskowycz von der Diakonie Katastrophenhilfe über die Situation der Menschen vor Ort und wie ihnen geholfen wird.

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