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Sturzflut in Nepal: Zwischen Nothilfe und Wiederaufbau

Die nepalesische christliche Organisation HDCS unterstützt die Menschen medizinisch, psychologisch und beim Wiederaufbau.

Sobald der Audio-Beitrag verfügbar ist, können Sie diesen hier anhören.

Die Sturzflut in Nepal 2026 hat entlang des Trishuli-Flusses schwere Schäden hinterlassen. Besonders betroffen sind die Distrikte Rasuwa und Nuwakot. Viele Menschen haben ihr Zuhause und Angehörige verloren. Zugleich erschweren zerstörte Straßen und Erdrutsche den Zugang zu den betroffenen Gebieten.

Thomas Meier von der lokalen christlichen Hilfsorganisation Human Development and Community Services (HDCS) berichtet von der Situation vor Ort. Während die Hilfsmaßnahmen rund um Trishuli Bazar angelaufen sind, bleibt die Lage im höher gelegenen Rasuwa unübersichtlich.
Polizei und Armee suchen dort weiterhin nach Überlebenden.

HDCS unterstützt die Menschen medizinisch sowie psychologisch und seelsorgerlich. Viele Überlebende sind traumatisiert; einige wurden nach Kathmandu gebracht oder bei Verwandten untergebracht. Für die kommenden Monate plant die Organisation außerdem Hilfe beim Wiederaufbau, für Schulen, im Gesundheitsbereich und bei der Katastrophenvorsorge.

Wie es langfristig für die Menschen im Trishuli-Tal weitergeht, ist noch offen. Weitere Informationen zur Sturzflut in Nepal und Tibet 2026 und zur Arbeit von HDCS in Nepal.

 

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