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/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Netzwerk der Liebe

Ute Heuser-Ludwig über 1. Johannes 5, 1

Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist aus Gott geboren; und wer den liebt, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der aus ihm geboren ist.

1. Johannes 5, 1

"Sie ist in der internationalen Filmbranche bestens vernetzt". Mit diesen Worten begrüßt Desiree Nosbusch Mitte Februar die neue Leiterin der Berlinale, Tricia Tuttle, als das Filmevent eröffnet wird. Vernetzt sein ist ein Qualitätsmerkmal. Kompetente Leute einbinden für ein gemeinsames Ziel, das ist erfolgversprechend oder in der Sprache der Festivals: Bären-verdächtig.

Zu einem weitaus größeren, universelleren Netzwerk lädt mich Gott ein, ins Netzwerk der Liebe. Der erste Johannesbrief, Kapitel 5 zeigt mir, wie es aufgebaut ist: "Wer glaubt, dass Jesus der von Gott versprochene Retter ist, der ist ein Kind Gottes. Kinder aber, die ihren Vater lieben, die lieben auch ihre Brüder und Schwestern."

Das Netzwerk der Liebe ist weit aufgespannt. Es wird größer und schöner mit jedem Menschen, der dazukommt und sich verschenkt. Das geht einfach so, kinderleicht.

Mich erinnert das an ein Spiel aus meiner Kindheit: „Wer kommt in meine Arme?“ Das war jedesmal so schön, aufgefangen und dann frei in der Luft herumgewirbelt zu werden.

Ich weiß zwar nicht wie, aber Gott schafft das auch mit großen Kindern. Für kostbare Momente fühle ich mich dann frei, leicht und geliebt.
Deshalb kriegt Gott auch in diesem Jahr wieder meinen persönlichen goldenen Bären für das beste Netzwerk aller Zeiten.  

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