/ Das Gespräch
Migration – Der Talk zu aktuellen Themen
Wie das Thema die Europawahl beeinflusst.
Mehr als 40% der Deutschen halten die Asyl- und Migrationsfrage für das wichtigste Problem in der EU – und so wird diese Frage wohl auch eine entscheidende Rolle spielen bei den Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni. „Gretchenfrage Migration“ – Regina König beleuchtet den Themenkomplex gemeinsam mit den beiden Theologen und ERF-Redakteuren Oliver Jeske und Horst Kretschi. Sie sprechen über die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt, über Kriminalstatistik und das neue Einbürgerungsgesetz. Sie blättern in Europa-Wahlprogrammen und sprechen über die Fragen: was sagt die Bibel über Migranten und welche Haltung ist für Christen in der Asylpolitik ethisch vertretbar?
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Kommentare (3)
Ach war das wieder ein tolles "Gespräch"! So richtig Regina König! Gut vorbereitet.Die richtigen Fragen und Themenschwerpunkte und eine ruhige und sachliche Gesprächsatmosphäre.(Bei den beiden … mehrGesprächsteilnehmern auch nicht anders zu erwarten.)
Wo kann man denn das in Deutschland bei brisanten politischen Themen noch erwarten? Man hat bei Nachrichten,Kommentaren und Gesprächen(Talk) immer das Gefühl,hier wird was vertuscht,verdreht oder ideologisch angepaßt. Und da ist ja das Thema Migration nur ein Teil der zu lösenden Probleme.Alle Migranten die ich bisher kennen lernen durfte, waren Menschen die man nur gern haben konnte.
Aber im großen ganzen habe ich das Gefühl daß nicht die verfolgten und unterdrückten Menschen nach Deutschland kommen,sondern die jung,gesund,männlich sind und auch noch die nötigen finanziellen Mitel haben um Schlepper zu bezahlen.
Wer denkt denn noch an die Frauen in Afghanistan oder im Iran die wirklich allen Grund hätten ihrer Situation zu entfliehen?
Ihr lieben dieser Tag in allen Ehren, aber es trifft leider nicht. Die Realität der Islam wird uns überrollen, wenn wir nicht evangelisieren!
Des Weiteren ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass … mehrwir als Christen eine Verantwortung haben, gegenüber denen, die hungrig und durstig sind, wie Jesus sagt und Christen sich Gedanken machen sollten, ob sie Menschen in ihrem Heimatland nicht unterstützen wollen, dass sie auch dortbleiben, wo sie geboren und aufgewachsen sind. Dazu wäre eine Sendung noch mal gut, um Christen aufzufordern, ihrem christlichen Auftrag nachzukommen! Denn das tun viele Christen nicht denn sie Schotten sich ab von der Not und dem Elend dieser Welt Dankeschön Irene
Bei allem biblisch begründetem Schutz des Fremden muss beachtet werden, dass in der Bibel auch Folgendes steht: der " Fremde" hat sich wie die ansässige Bevölkerung an Gottes Gebote und Regeln zu … mehrhalten, sonst darf er nicht bleiben.
Das ist in allen anderen Ländern auch heute noch so: wer straffällig wird, hat den Schutz des Landes verwirkt und muss ausgewiesen werden.
Wenn nur das umgesetzt würde, hätten wir weniger Probleme und könnten uns aus diejenigen konzentrieren die sich integrieren wollen.