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Kampf gegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo

Hilfswerk Misereor unterstützt Krankenhäuser und Gesundheitsstationen

In der vergangenen Woche wurde ein US-amerikanischer Arzt zur Behandlung in der Berliner Charité aufgenommen. Er hatte sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Ebola-Virus infiziert. Das Gesundheitsministerium versicherte, dass für die Bevölkerung keine Gefahr bestehe. Doch hat dieser Vorfall dazu geführt, dass der Situation in Afrika jetzt mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Hilfsorganisation Misereor unterstützt unter anderem Krankenhäuser vor Ort, um zu verhindern, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet. Über die Einzelheiten spricht Saskia Klingelhöfer mit Astrid Meyer, Misereors Regionalreferentin für die Demokratische Republik.

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