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Josefs Träume
Mike Lange über 1. Mose 37,1–11.

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1.Mose 37
Jakob aber wohnte im Lande, in dem sein Vater ein Fremdling gewesen war, im Lande Kanaan. [...] (1Mo 37,1-11; LUT)
bibleserver.comMike Lange über 1. Mose 37,1–11.

Jakob aber wohnte im Lande, in dem sein Vater ein Fremdling gewesen war, im Lande Kanaan. [...] (1Mo 37,1-11; LUT)
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Kommentare (3)
Ich bezweifle, dass Josef hochmütig oder gar arrogant war. Das würde auch nicht zu seinem Verhalten passen, als er 'kurz darauf' in ägyptische Dienste trat. Auch eine Verschleppung kann einen … mehrCharakter so schnell nicht verändern. Um
einen Menschen zu verwandeln hat Gott stets längere Zeiträume in Anspruch genommen. Er verbog seine Auserwählten nicht mit Gewalt innerhalb kürzester Zeit, auch wenn Ihm das möglich wäre. (der Autor dieser Zeilen weiß ein 'Lied davon zu singen'...)
Und ein hochmütiger Mensch wird eher bitter oder mißmutig, wenn das Schicksal ihn so behandeln würde. Sicher war er naiv und gutgläubig, fühlte sich geschützt unter der (einseitigen) Liebe seines Vaters, und so konfrontierte er seine Brüder nur allzu leichtfertig mit diesen Träumen. Aber er lernt daraus, und so wird das Träume-Auslegen zu einer rettenden Sache für den Orient damals.
Lieber Mike,
danke für die -wie immer - gute Auslegung und gleichzeitig ermutigende Worte.
Wenn Joseph wirklich so ein verzogener Bengel gewesen wäre hätte er der Frau des Potiphar nicht wiederstanden.