Navigation überspringen

/ WortGut

Gewagt! – 500 Jahre Täuferbewegung

Was kann Christsein unter täuferischen Vorzeichen im 21. Jahrhundert bedeuten?

Reformation – das ist mehr als Martin Luther und Johannes Calvin. Denn neben der Wittenberger und der Schweizer Reformation bildeten die „Täufer“ eine dritte reformatorische Strömung. Hinter dem Namen „Täufer“ verbirgt sich freilich eine breite Vielfalt an unterschiedlichen Gruppen und Bewegungen.

PD Dr. Astrid von Schlachta, Leiterin der Mennonitischen Forschungsstelle in Weierhof sowie Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Neuere Geschichte (Frühe Neuzeit) der Universität Regensburg, gibt Einblick in diese Vielfalt und fragt, was Christen von heute aus der Geschichte der Täuferbewegung lernen können.

(Mitschnitt eines Vortrags in der Mennonitischen Freikirche Wels in Österreich, aufgezeichnet am 08.02.2024.)

►  Die Ansprache als Video

Ihr Kommentar

Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bitte beachten Sie beim Schreiben Ihres Kommentars unsere Netiquette.

Kommentare (1)

Die in den Kommentaren geäußerten Inhalte und Meinungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der jeweiligen Verfasser wieder. Der ERF übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Rechtmäßigkeit der von Nutzern veröffentlichten Kommentare.
Peter J. /

Die Gefahr der Ausgrenzung und Stigmatisierung besteht bei uns allen. Beim ERF fällt mir auf, dass der Sender Menschen, die sich gegen die Coronamassnahmen insbesondere die sogenannte Impfung mehr