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Ein Kongress zum Umdenken
Christen engagieren sich gegen sexuelle Ausbeutung
Tausende Frauen aus Osteuropa werden in ihrer finanziellen Notsituation nach Deutschland gelockt und hier sexuell ausgebeutet. Der „Kongress gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung“ will darüber informieren und sich gegen diesen Missstand engagieren.
Den Grund dafür sehen viele in der aktuellen Gesetzeslage, welche die Situation verschärft statt Abhilfe zu schaffen. Was kann politisch in unserem Land verändert werden? Welche Rolle spielt Pornografie beim Menschenhandel und welches Frauenbild vermittelt die Prostitution? Darüber wird in Podiumsdiskussionen und Vorträgen bei dem Kongress in Schwäbisch Gmünd vom 21.-24. April 2024 gesprochen. Veranstalter des Kongresses sind das Bündnis „Gemeinsam gegen Menschenhandel“, die Evangelische Allianz in Deutschland, die Organisationen „Mission Freedom“, „Aktion Hoffnungsland“ und „return“ sowie das christliche Gästezentrum „Schönblick“.
Die ERF Plus Mitarbeiterin Katja Widmann berichtet von ihren ersten Eindrücken auf dem Kongress.
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