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/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Auf Gott ist Verlass

Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Offenbarung 7,9

Johannes war ein Jünger Jesu. Auf eine einsame Insel verbannt, zeigt Gott ihm in einer Vielzahl von Visionen Dinge, die in der Zukunft liegen. Das alles ist niedergeschrieben in der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel.

Zum Beispiel auch dieses hier:

"Ich sah eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen."

Moment, unzählbare Schar? Da war doch schon etwas ganz zu Anfang der Bibel. Eine Zusage Gottes, die ein gewisser Abraham erhält. Und zwar direkt nach einer bestandenen Glaubensprüfung sagt Gott zu ihm: „ich will dich segnen und deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres“ lese ich da im 1. Buch Mose Kapitel 22.

Das will ich mir merken:

1. Gott hält Wort. Was Abraham und auch wir noch nicht sehen können, das war für Johannes schon fast zum Greifen nah.

2. Gott ist nicht vergesslich. Er verfolgt seine Pläne und hält seine Zusagen über Jahrhunderte und Jahrtausende ein, ohne davon abzuweichen.

3. Gott liebt uns Menschen. Er will schlussendlich so viel wie möglich in Ewigkeit bei sich haben. Dafür hat er in Jesus Christus alles getan.

Ich glaube daran, dass es so kommen wird. Und in der großen Versammlung vor dem Thron, von der Johannes geschrieben hat, da will ich unbedingt dabei sein.

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