/ Bibel heute
Auf die Probe gestellt (3)
Eleni Stambke über Hiob 2,113,26.

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Hiob 2
Als aber die drei Freunde Hiobs all das Unglück hörten, das über ihn gekommen war, kamen sie, ein jeder aus seinem Ort: Elifas von Teman, Bildad von Schuach und Zofar von Naama. Denn sie wurden eins, dass sie kämen, ihn zu beklagen und zu trösten. [...] (Hi 2,11-13; LUT)
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Kommentare (1)
Liebes ERF-Team,
ich habe schon sehr viele Auslegungen über das Buch Hiob gehört, aber das hat mir keine Klarheit gebracht. Da ist ein Mensch, dem Gott selbst ein Zeugnis ausstellt, wie es wohl kaum … mehrauf andere zutrifft. Ein untadeliger Mann ist Hiob. Nun erfüllt Gott dem Satan den Wunsch, dem Hiob unsagbares Leid zuzufügen. Braucht Gott den Satan um herauszufinden, wie ein Mensch wirklich ist? Selbst ein irdischer Vater würde doch sein Kind keinem Peiniger überlassen, um sein Kind zu quälen. Es wird oft gesagt, dass es kein Freibrief für Glück und Wohlergehen ist, wenn ein Mensch dem Willen Gottes folgt, andererseits wird auch an vielen Stellen der Bibel gesagt, dass denen kein Unglück widerfährt, die auf Gott hoffen. Da wünsche ich mir, dass es so wäre, wie manche Theologen es sagen, dass das Buch Hiob über kein reales Geschehen berichtet, sondern eine gleichnishafte Erzählung ist.